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Bad Reichenhall: 18-Jährige hat sich sexuellen Übergriff nur ausgedacht

Am letzten Montag hatte eine 18 Jahre alte Frau in Bad Reichenhall (Bayern) behauptet, dass sie von einem Mann mit einem Messer bedroht worden ist. Er hätte sie dann auf die Erde geworfen und ihr T-Shirt zerrissen.

Die Polizei stellte dann bei der Überprüfung des Tatortes fest, dass es Ungereimtheiten zur Aussage der Schwesternschülerin gibt. Danach wurde das angebliche Opfer noch einmal von der Polizei befragt.

Daraufhin gab die Frau zu, sich den Sex-Angriff nur ausgedacht zu haben. Gegen sie wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Vortäuschens einer Straftat eingeleitet.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Sex, Bad, Reich, Übergriff, Bad Reichenhall
Quelle: salzburg.orf.at

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.09.2006 20:28 Uhr von exekutive
 
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irgendwelche gründe? oder war ihr nur langweilig?

naja was solls.. gibts eigentlich noch irgendwas verrücktes, das jemand noch nicht gebracht hat?

wenn ja, melde mich freiwillig zum ausprobieren ;)
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01.09.2006 20:37 Uhr von kirschholz
 
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Es hätte nur noch gefehlt daß sie irgendeinen unbeiligten Kerl beschuldigt hätte und damit sein Leben versaut. Deutsche Gerichte sind eher geneigt angeblich überfallene Frauen zu glauben, da es undenkbar ist, dass eine Frau lügt. Die übliche Ungleichheit vor dem Gesetz eben.
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01.09.2006 20:41 Uhr von Julizka84
 
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@kirschholz: Da hast du leider recht in Deutschland heisst es leider viel zu oft "Im Zweifel gegen den Angeklagten"

Aber immer noch besser als amerikanische Verhältnisse. Es würde sicher auch viel helfen wenn man solche Frauen / Mädchen für ihre Lügen bzw. das Vortäuschen härter bestrafen würde. Denn mal ehrlich 10 Sozialstunden oder 100 € Geldsstrafe werden wohl kaum abschreckend wirken.
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01.09.2006 20:59 Uhr von surrender
 
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@Julizka: Auf der anderen Seite könnten so hohe Strafen aber auch solche, die schon gelogen haben, abschrecken, die Wahrheit zu sagen.
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01.09.2006 21:20 Uhr von traveler25
 
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eine frau [pubertäre, sexistische Entgleisung Richtung Ausguß wieder eingeschient... Hoffensterchen]
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01.09.2006 21:41 Uhr von Julizka84
 
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@surrender: Wer sich sowas schonmal ausgedacht hat, der hat einfach PECH gehabt wenn ihm soetwas wirklich passiert und die Polizei dann zunächst sehr skeptisch ist!

Wie schon durch andere hier angedeutet wurde kann jemand der falsch beschuldigt wird ALLES verlieren von Job über Familie und Freunde und seinen Ruf... wer wird schon gern als Vergewaltiger in der Nachbarschaft bekannt.

Nein! Wer bei sowas lügt muss hart bestraft werden.
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01.09.2006 22:08 Uhr von The_free_man
 
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Unverschämtheit. So etwas muss hart bestraft werden.
Die soll genau für die Zeit in den Knast, wie ein Mann bekommen hätte, wenn sie mit ihrer Geschichte durchgekommen wäre.
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01.09.2006 22:24 Uhr von Ludoergosum
 
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Ich frage mich da ich jetzt hier in den Kommentaren lese, in Deutschland heißt es zu oft "Im zweifel gegen den Angeklagten." :

Wo sind all die Schreihälse hin, die immer behaupten Vergewaltiger kommen immer frei oder mit viel zu milden strafen davon. Die müssten doch hier aufschreien bei diesem Post.
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02.09.2006 01:02 Uhr von eL LOcO ANdi
 
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@Julizka84: Es geht doch nicht darum, ob jemandem der in der Vergangenheit bereits einmal gelogen hat, beim zweiten Mal nicht sofort geglaubt wird, sondern darum, das die Frau, wenn sie damit hätte rechnen müssen, härter bestraft zu werden, sie vielleicht nicht zugegeben hätte, gelogen zu haben.

Warum, glaubst du, finden so viele Autojagdszenen zwischen Polizei und Kriminellen in den USA statt und warum, glaubst du, werden bei kriminellen Aktivitäten Polizisten/Ladenbesitzer/Zeugen/etc. sehr häufig erschossen?? Weil sie alle ganz genau wissen, das man für nen "Furz im Villenviertel" schnell mal ne mehrjährige Gefängnisstrafe kriegen kann, wenn man sich erwischen lässt (überspitzt gesagt). Und bevor ich nen Zeugen den Bullen von meinem "illegalen Furz" berichten lasse, lege ich ihn doch lieber um... wer Angst hat, wird zum Tier...

Deshalb, finde ich, sollte man immer vorsichtig mit Forderungen nach härteren Strafen sein, weil das Gleichgewicht in der Judikative vor allem für den gesellschaftlichen Frieden enorm wichtig ist.
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02.09.2006 01:15 Uhr von Jorka
 
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Schweinerei, die Frau sollte auf jeden Fall hart bestraft werden, immerhin hätte ein Unschuldiger über Jahre hinter Schloss und Riegel kommen können.. Und die Ermittlungen haben sicherlich auch viel Geld gekostet, von daher muß sie für den entstandenen Schaden aufkommen.
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02.09.2006 14:13 Uhr von B@uleK
 
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@Ludoergosum: jo, frag ich mich auch

"diese unterentwieckelten primaten ;-)", die bei jeder vergewaltigung, auch wenn die sachlage überhaupt nicht geklärt ist, rumschrein, der "vermutliche täter" solle sofort kastriert werden oder besser noch erschossen.

sowas kann ich auch überhaupt net ab, das ist dann immer so auf BILD niveau.. aber was solls :D

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