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Entführungsfall Kampusch: Ermittlungen am Tatort beendet

Im Fall der entführten Natascha Kampusch ist die Spurensuche im Haus des Täters vorerst beendet. Der mittlerweile 18-Jährigen ist es, wie bereits bei ssn berichtet, nach acht Jahren gelungen, ihrem Entführer zu entkommen.

Möglicherweise hat sich der Entführer Wolfgang Priklopil nach einem Krimi-Roman von 1963 gerichtet, in welchem die Entführung einer Studentin geschildert wird. So lauten Hinweise aus der Bevölkerung, denen die Polizei nun nachgeht.

Die Beweismittel vom Tatort werden derzeit ausgewertet.


WebReporter: Webhexe01
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Ermittlung, Entführung, Tatort, Natascha Kampusch
Quelle: www.op-marburg.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.09.2006 11:32 Uhr von MaxeL0815
 
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Schlüsselloch: Es gibt ein Recht auf Information, und wir sind die ersten, die es für unsere Leser verteidigen. In einer Demokratie müssen die wesentlichen Vorgänge für jeden druchschaubar sein. Aber gibt es auch ein Recht auf Voyeurismus ? Nein, aber ein starkes Bedürfnis danach, wie der Entführungsfall Natascha jetzt wider zeigt. Da Betreuungsteam um die junge Österreicherin hat jetzt das Durchsickern von vertraulichen Gesprächen kritisiert. Manche Medien, die viel Geld haben, können offenbar den Wunsch des Opfers nach Ruhe nicht Würdigen und bestechen Informanten, die eigentlich aus Polizeikreisen kommen können. Dabei hat Natascha in einem offenen Brief schon viel erläutert und die Medien um Zurückhaltung gebeten. Wenn das sensationslüsterne Geifern nach Details aus dem Verlies weitergeht, ist das eine zweite Vergewaltigung der Seele von Natascha Kampusch. Sicher, es handelt sich um ein einzigartiges Verbrechen, aber die Würde des Opfers sollte vorrangig sein. Mit dem hemmungslosen Blick durchs Schlüsselloch zerstört man sie. Diese Gier ist zynisch, ja ekelhaft.
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01.09.2006 13:18 Uhr von base110
 
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@MaxeL0815: Ich habe seid Ewigkeiten keinen so guten und passenden Kommentar wie deinen hier mehr gelesen. Ich hoffe andere Spammer und "Dummschwätzer" nehmen sich da mal ein Beispiel. Manche Kommentare auf shortnews sind einfach nur sinnfrei. Dieser hier trifft das Thema auf den Punkt!!

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