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Rechte Zeitung "Objektiv" nutzte Softpornobild in der Werbung - Copyrightverletzung

Die rechte Jugendzeitung "Objektiv", die in ihrer ersten Ausgabe jetzt in Köln erschienen ist, hat sich einer Copyrightverletzung schuldig gemacht. Auf Seite 16 des Blattes befindet sich Werbung für "Jugend pro Köln", die an der Zeitung beteiligt ist.

Der Slogan der Werbung lautet "Deutsch ist geil". Zu sehen ist allerdings ein tschechisches Mädchen, das den Namen "Jamie" trägt. Zumindest hat sie den Namen auf der Internetseite "DutchTeenCash" bekommen, bei der auch die Rechte für das Foto liegen.

Nachdem ein Firmensprecher versucht hatte, mit "Pro Köln" Kontakt aufzunehmen, und ignoriert wurde, wird die Firma nun vor Gericht gehen. Aus der im Internet erhältlichen Version der Zeitung wurde das Bild bereits entfernt.


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WebReporter: HolyLord99
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Werbung, Recht, Zeitung, Objekt, Copyright
Quelle: www.spiegel.de

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.09.2006 09:59 Uhr von M:H:S
 
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tja Da wird den kleinen braunen Scheissern aber bestimmt der Arsch auf Grundeis gehen.
Solche Dreistigkeit gehört hart bestraft.
Aber verstehen kann ich die Probleme der Jungs schon, wenn man sich mal anschaut wie die Mädels meistens aussehen, die in so in rechten Kreisen verkehren.
Die haben halt so einen frustrierten Gesichtsausdruck , damit will man doch nicht wirklich werben.
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01.09.2006 10:28 Uhr von SunSailor
 
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Deutsch ist geil, aber slawisch ist geiler ;-): Schon peinlich, wenn man die einstige "Minderrasse" (Hab selbst genug davon im Blut :-) als rassi(g)(sch)es Vorbild hernimmt...
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01.09.2006 11:46 Uhr von blazebalg
 
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lol: ja die naziweiber sind meisstens kahlrasiert und haben hinten so minizöpfchen und bringen mehr auf die waage als n mastschwein :P sehr anregend...
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01.09.2006 11:48 Uhr von grandmasterchef
 
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copyright verletzung? wenn ich sehe mit welchen bildern die pornoseiten werben. die klauen doch die gefälschten promi-bilder von irgendwelchen "fakern" für ihre banner. die ham die auch nie selber gemacht/erstellt...
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01.09.2006 12:18 Uhr von madasa
 
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Ha Ha: Schade dass wir nicht in den USA leben. Sonst könnten die Leutchen nun einer Millionen-Klage entgegensehen.


Aber was lernen wir daraus? Deutsch ist toll, solange es aus Tschechien kommt :)
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01.09.2006 13:09 Uhr von reziprok
 
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Böhmen und Mähren: liegen ja auf dem Gebiet der heutigen Tschechei. Daher könnte sie theoretisch durchaus deutsche Vorfahren haben. ;-)

Aber wieso ist eine komplett bekleidete Frau ein Softpornobild?
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01.09.2006 13:52 Uhr von Foxbravo
 
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Schleier: Aber wieso ist eine komplett bekleidete Frau ein Softpornobild


Na klar ,die trägt kein Kopftuch und Gesichtsschleier .
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01.09.2006 14:57 Uhr von realdexter
 
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@madasa: >"Schade dass wir nicht in den USA leben"

Um Gottes Willen! Hast du ein Rad ab? :))
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01.09.2006 15:44 Uhr von tram05
 
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Objektiv: Ich habe diese Zeitung, so will ich diesen Müll eigentlich nicht nennen, auch in die Hand gedrückt bekommen.
Ich habe mir schon gedacht, dass es sich um irgendeine rechte Scheisse handelt, denn sonst verteilt in Köln eigentlich keiner was vor Schulen.
Und als ich mir das Inhaltsverzeichniss angeguckt habe, hatte ich auch recht.
Nur rechte Scheisse, verpackt mit WM - Euphoriepatriotismus.
Nur so am Rande, der "freundliche Herr" der diesen Müll verteilt hat, hatte eine Frisur ich eine bestimmte Person in der Vergangenheit getragen hat...

@topic: Einfach nur geil. Ich hoffe mal da kommt auf Pro Köln eine schöne zu.
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01.09.2006 15:45 Uhr von Gabriel80
 
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WAS SOLL DAS?: Gibs hier nur noch News über/von/mit Rechten? Gibs keine anderen Probleme auf der Welt?
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01.09.2006 15:51 Uhr von K43533550R
 
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Doch: die Linken weil die stinken :D
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01.09.2006 17:49 Uhr von Hermann39
 
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klarer fall: [Dunkelrassistisches Gefasel terminiert, Hoffensterchen]
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01.09.2006 17:49 Uhr von schlupfloch
 
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so. und schon: guck ich mal ob ich im netz ne ausgabe von objektiv bekomme um mir selbst ein bild darüber zu machen. und mich nicht auf die geistigen ergüssen und mündlichen hetzjagden verlassen zu müssen. ich glaube so haben wir dann doch noch das letzte sommerloch gestopft. und alle idioten machen fleissig mit... ist ja nu wirklich nicht die ersten news über irgendwas von rechts wo alle immer sofort über alles bescheid wissen und am liebsten alle nazis(weil ja rechts sofort menschenhasser und faschist bedeutet....) an die wand stellen wollen würden. naja schei*s internethelden halt.
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01.09.2006 19:00 Uhr von Katatonia
 
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@schlupfloch: Und? Schon ein Bild gemacht?

Wer die Hintergründe zu diesem Magazin und den Machern kennt, weiß sofort, was man davon halten kann.
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01.09.2006 19:09 Uhr von HolyLord99
 
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schlupfloch: "Aus der im Internet erhältlichen Version der Zeitung wurde das Bild bereits entfernt."

gelesen?
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01.09.2006 19:15 Uhr von mäckie messer
 
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schlupfloch: Getroffene Hunde bellen...
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01.09.2006 19:17 Uhr von shadow#
 
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hehe: irgendwie sehr amüsant, zu sehen wie die trottel auf der nase landen. manchmal werden eben doch die richtigen geschichten von der presse ausgeschlachtet.
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01.09.2006 20:52 Uhr von schlupfloch
 
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@katatonia: nein hab mir noch nicht die mühe gemacht nachzuschauen. hab ja zum glcük auch noch anderes zu tun. aber wenn ich morgen von der arbeit komme denke ich dran.

@holylord
nein ist nicht wahr. da ist mir wohl einer um längen vorraus.

@mäckie
wovon getroffen bzw betroffen? weil mir das ewige genörgel auf die nerven geht? nee das macht mir nix. oder weil das ne rechte schülerzeitung ist??? das macht mir auch nix. ansonsten würd ich hier keine kommentare lesen, da eh von anfang an abzusehen ist wie einseitig die beurteilung bei solchen diskussionen ist. wenn du irgendwas zu sagen hast dann sag es doch. sone schlaumeier wie dich find ich aber zuckersüss. und das meine ich ernst.

ps: falls wieder jemand denkt ich rege mich auf. das ist wirklich nicht so. ich bin da eher gelassen. aber wer bahnbrechende behauptungen, vorverurteilungen, beurteilungen oder vorwürfe mir gegenüber rüberbringt, der muss mit einer passenden antwort rechnen. und sarkasmus ist was schönes. ebenso wie ironie. nicht unbedingt auf heute bezogen.
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01.09.2006 22:32 Uhr von Fyro
 
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schlupfloch: Woher hast du das mit der Schülerzeitung? Es ist eine "Jugendzeitung", von erwachsenen Nazis gemacht um Jugendliche zu manipulieren, du stellst dir das wohl zu harmlos vor
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02.09.2006 00:09 Uhr von tram05
 
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@fyro: Pro Köln wollte es als größte Kölner "Schülerzeitung" verkaufen bzw. verschenken.
Daher Schülerzeitung.
Aber du hast recht, es ist eine von Erwachsenen gemachte Zeitung um Jugendlich und Kinder zu manipulieren.
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02.09.2006 04:50 Uhr von Katatonia
 
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@Schlupfloch: Die Bürgerbewegung pro Köln e. V. wurde am 5. Juni 1996 in Köln-Dünnwald als Ableger der rechtsextremen Deutsche Liga für Volk und Heimat von ehemaligen Mitgliedern der NPD und der Partei Die Republikaner gegründet. Zu den Gründungsmitgliedern gehören der Verleger Manfred Rouhs und der Rechtsanwalt Markus Beisicht. Zusammen mit weiteren ehemaligen REP-Mitgliedern, darunter Harald Neubauer und Karl Richter, waren Rouhs und Beisicht bereits an der Gründung der DLVH beteiligt gewesen, die von 1991 bis 1993 in Fraktionsstärke im Kölner Stadtrat vertreten war. Nach der Umwandlung der Partei in den eingetragenen Verein „Bürgerbewegung pro Köln“ verlor die Organisation zunächst stark an Bedeutung. Wesentlich dazu beigetragen hatte der Beschluss des Bundesvorstands, nicht mehr bei Wahlen anzutreten.

1999 trat die rechtsextreme Gruppierung mit ihrem Kandidaten Stephan Flug erstmals zur Oberbürgermeisterwahl in Köln an und erhielt 0,3 Prozent der Stimmen. Vorsitzende von pro Köln wurde im selben Jahr die junge Jurastudentin und Rechtsreferendarin Judith Wolter (* 1978), die bei der Wahl jedoch für die Republikaner kandidierte.

Bei ihrem erstmaligen Wahlantritt bei den Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen am 26. September 2004 erreichte pro Köln 4,7 % der Stimmen bei einer sehr geringen Wahlbeteiligung von nur 54 % und zog damit in den Stadtrat ein. Die Spitzenkandidatin Wolter wurde Vorsitzende der Fraktion, in der auch Manfred Rouhs, Regina Wilden und Bernd M. Schöppe tätig sind. Darüber hinaus bekam die Partei Sitze in allen neun Bezirksvertretungen. In den Bezirken Köln-Chorweiler und Porz errangen sie sogar jeweils zwei Mandate. Vorsitzender des Vereins ist seit Dezember 2004 Markus Beisicht. Im Jahr 2005 schloss sich der parteilose Stadtrat Hans-Martin Breninek der Fraktion an, so dass pro Köln derzeit mit fünf Ratsmandaten im Rat der Stadt Köln vertreten ist.

Die Mitglieder von pro Köln arbeiten zum Teil mit der NPD und ihrer Jugendorganisation "Junge Nationaldemokraten" zusammen. An mehreren Kundgebungen von pro Köln nahmen Neonazis aus dem Spektrum der militanten Freien Kameradschaften wie beispielsweise Christian Malcoci und Siegfried Borchardt teil - nach deren Aussage jedoch gegen den Willen von pro Köln. Das Foto einer Kundgebung in Köln-Kalk vor der Kommunalwahl im Herbst 1999 zeigt den bekannten Neonazi-Kader Axel Reitz, Mitglied der Kameradschaft Köln und „Gauleiter“ des „Kampfbundes Deutscher Sozialisten-Rheinland“ neben Manfred Rouhs. Während letzterer bestreitet, Reitz überhaupt zu kennen, sagte dieser gegenüber dem Kölner Stadtanzeiger, Rouhs habe ihn sogar gebeten, die Kundgebung mit zu organisieren und meinte: „Die meisten Teilnehmer sind auf meine Veranlassung gekommen.“. Reitz ist wegen Volksverhetzung und Verwendung von Nazi-Symbolen mehrfach vorbestraft. Vor Gericht vertreten wurde er nach eigenen Angaben wiederholt vom pro Köln-Vorsitzenden und Rechtsanwalt Markus Beisicht. Für Demonstrationen der Bürgervereinigung gegen den „Drogenstrich“ 2001, an denen überwiegend einschlägig bekannte Kameradschaftsaktivisten teilgenommen hätten, hatte das neonazistische „Info-Telefon Rheinland“ geworben. Bei einer Demonstration gegen den Verfassungsschutz am 9. März 2002 in Köln-Chorweiler übergab Manfred Rouhs das Mikrofon an die Neonazi-Aktivistin Daniela Wegener als Vertreterin der „Freien Kameradschaften“. Bei einer von NPD und pro Köln organisierten Kundgebung 2003 waren Judith Wolter und Beisicht zusammen mit dem NPD-Funktionär Thorsten Crämer zu sehen. Vor der Kommunalwahl 2004 rief der Nationale Widerstand auf, für pro Köln zu stimmen, wovon sich die Bürgerbewegung allerdings distanzierte.

Wikipedia

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