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Saarbrücken: Hauptangeklagte im Pascal-Prozess widerruft Geständnis

Im Prozess um den missbrauchten und getöteten Pascal hat am Donnerstag die 42-jährige Hauptangeklagte Andrea M. ihr früheres Geständnis widerrufen. Als Begründung gab M. an, während der Verhöre "unter psychologischem Druck gestanden" zu haben.

Der Vorsitzende Richter Ulrich Chudoba hat angegeben, dass er am heutigen Widerruf der Angeklagten zweifelt, da diese einem Gutachten zufolge als "mit Einschränkungen" aussagefähig gilt. Die Angeklagte fing an zu weinen, als der Richter sie befragte.

Laut Anklageschrift soll Pascal am 30. September 2001 missbraucht und getötet worden sein (ssn berichtete mehrfach über den Fall). Sein Leichnam oder Beweise für den Mord wurden bis heute nicht gefunden.


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WebReporter: ciaoextra
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Prozess, Geständnis, Saarbrücken
Quelle: www.rp-online.de

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31.08.2006 18:13 Uhr von blitzlichtgewitter
 
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noch mehr druck es kann nicht sein, dass ein mensch solche taten durchführen kann! deshalb bin ich der meinung, das der druck gegen täter von öffentlichkeit noch nicht genug ist. schließlich wurden zur abschreckung im mittelalter menschen an den pranger gestellt und von der öffentlichkeit bespuckt usw., dieser druck gegen den täter wäre auch teilweise zur heutigen zeit noch gut.

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