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Kiel: Prostituierte muss sich wegen zu lauter Liebesgeräusche verantworten

In Kiel steht ab 7. September eine Prostituierte vor dem Amtsgericht in Kiel, weil sie mit einen Strafbefehl wegen jugendgefährdender Prostitution nicht einverstanden war. Ihr wird vorgeworfen, bei ihrer Arbeit zu laut gewesen zu sein.

Die Frau soll über ein halbes Jahr in ihren Wohnräumen ein Bordell unterhalten haben. Darüberhinaus haben Freier auch bei Nachbarn geschellt und gefragt, "ob diese ebenfalls zum entgeltlichen Geschlechtsverkehr bereit seien".

Zwei Kinder (sechs und 14 Jahre alt) aus der Nachbarschaft sollen auf das Treiben der 36-Jährigen aufmerksam geworden sein, so dass die Gefahr besteht, dass ihre Entwicklung schwer belastet werden könnte.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Liebe, Prostituierte, Kiel
Quelle: focus.msn.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.08.2006 22:22 Uhr von pint
 
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genau: diese frau "rumschreien" zu hören gefährdet die entwicklung von kindern und jugendlichen natürlich viel mehr als coca cola, jamba klingeltonwerbung und was sonst noch alles industrielles in unsere kinder gepumpt wird. is ja auch voll unnatürlich und so.
die deutsche regierung ist echt am arsch.
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31.08.2006 01:08 Uhr von Gunny007
 
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nun ja: auch wenn da gewerblich gestöhnt wird, ich habe gedacht das lustgeräusche nicht strafbar wären.
nur wie blöd sind die freier wenn sie bei der nachbarin klingeln?
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31.08.2006 01:58 Uhr von Jorka
 
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Warum: ziehen die nicht einfach ins Kloster?
"Oh mein Gott das Gestöhne könnte ja meine Kinder verderben"..irgendwie erinnert mich das ganze bald an die U.S.A....
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31.08.2006 04:28 Uhr von McDope
 
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hmm: denke mal das die hauptanklage darin bestehen dürfte das es halt in wohnräumen stattgefunden hat oder nicht?

bezweifle doch arg das es dem staatsanwalt primär um die lautstärke geht. aber das die freier bei den nachbarn klingeln und nachfragen zeugt natürlich nich gerade von derem iq ^^

ob die kinder davon verdorben werden? wenn es die kinder von ned flanders sind evtl aber ansonsten haben die wahrscheinlich schon ganz andere sachen gesehen und gehört.....
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31.08.2006 04:48 Uhr von la_iguana
 
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in Kiel: in Kiel mit einen Strafbefehl...??
und wessen Entwicklung könnte da belastet werden? (KA3)

wat los, rheih?
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31.08.2006 07:03 Uhr von kirschholz
 
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Es gibt schlimmeres: Wenn eine Prostituierte nicht einmal in der Lage ist ihre Fake-Orgasmen etwas leise abgehen zu lassen, bezahlen die Freier für das laute Gebrüll, oder sie ist derart dumm, dass sie nicht kapiert was laut ist. Ansonsten finde ich Liebesgeräusche allemal erträglicher als Sendungen der ARD, die mit Volks- beginnen oder -stadel enden. Wenn schwerhörige Nachbaren diesen Terror laut hören, kommt nicht einmal die Polizei. Für diese Ruhestörung werden wir auch noch zur Zahlung von Schutzgeld von der GEZ-Mafia erpresst.

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