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Merk kritisiert FIFA: "Es ging nur darum, eine Politik durchzudrücken"

Markus Merk, zweimaliger Weltschiedsrichter hat seine Kritik am Weltverband FIFA verschärft. Der Schiedsrichter wollte mit seinem Gespann, nachdem bereits die Hälfte der Schiedsrichter aus Neu-Isenburg abgereist war, ebenfalls abreisen.

Er bekam als Antwort nur zu hören: "Nein, unser bestes Gespann schicken wir nicht weg, ihr bekommt noch ein Spiel." Warum er das Quartier nicht verlassen durfte begründet Merk wie folgt: "Es ging nur darum, eine Politik durchzudrücken."

Merks Wunsch, ein Spiel in Kaiserslautern zu pfeifen, wurde ignoriert. Für die Spiele, die auf dem "Betzenberg" stattfanden, hatte Merk für sich und seine Frau Karten erworben - hingehen durfte er allerdings nicht.


WebReporter: 1894
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Politik
Quelle: www.sport1.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.08.2006 19:25 Uhr von trixli
 
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Wie bitte: Also ich denke, dass kein Schiedsrichter verlangen kann welche Spiele er pfeiffen will. Sie werden zugelost. Zusätzlich dachte ich immer, dass es für ein Schiri eine Ehre ist an einer WM zu pfeiffen. Auch denke ich, dass er schon vorher wusste, dass er es an keines der Spiele schafft solange er ev. noch ein Spiel vor sich hat. Hier drängt sich auch die Frage auf weshalb er rauswollte und weshalb er als nicht mehr auftretten wollte als es nicht klappte.
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01.09.2006 19:46 Uhr von trixli
 
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@thezubair: wieso hat er dann die Karten erworben? Für die Spiel in Kaiserslauten. Entweder er will Spiele leiten oder sie schauen
UNd zu dem zulosen. Es gibt auch andere Schiris die vergeblich gehofft haben noch ein Spiel zu leiten. Wenn ihm das nicht passt soll er keine Internationale Spiele pfeiffen wollen.

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