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Knöllchen ade in Antwerpen: Unternehmen mit Portal für gebrauchte Parktickets

Über ein Internetportal können Verkehrssünder für acht Euro ein entsprechendes Parkticket erwerben. Eine Computerfirma bietet diesen Service für die Stadt Antwerpen an.

Nun können die Käufer, die schon ein Knöllchen bekommen haben, nachträglich dieses Ticket bei der Stadt als Beleg dafür einreichen, dass sie doch gezahlt haben.

Die Computerfirma sieht sich im Recht. Sehr findig begründet sie, dass es sich bei ihrem Portal schließlich nur um eine Tausch- und Verkaufsbörse für Sammler von alten Parkscheinen handle, so wie es bei Briefmarken üblich sei.


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WebReporter: Bratwurstbude
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Unternehmen, Portal, Porta, Knöllchen
Quelle: www.aerztezeitung.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.08.2006 15:36 Uhr von Bratwurstbude
 
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Das ist mal eine wirklich lustige Idee. Ich bin mal gespannt, wie lange es dauert, bis das verboten wird. ;-)
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30.08.2006 18:11 Uhr von styxxx
 
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Geht das? Eigentlicht heißt es ja, man soll die Tickets deutlich sichtbar ins Auto legen. Wenn ich jetzt nachträglich mit einem Ticket komme sagen sie vielleicht, dass es nicht sichtbar war und man trotzdem zahlen muss, oder?
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30.08.2006 19:10 Uhr von summersunset
 
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Stimmt, muss sichtbar sein: zumindest hier in D. Wenn dein Parkticket beim schliessen der Tür durch den Luftzug runter geweht wird, hast du auch Pech gehabt.

Noch ne kleine Sache, bei uns am Bahnhof gibt es einen Obdachlosen der alte Parktickets immer weiterverkauft. Wer noch ne halbe Stunde oder mehr auf seinem Ticket hat, gibt es ihm und er verkauft es an andere weiter, bevor sie zum Automaten gehen. Find die Idee ziemlich cool, da zwar immer nur beträge zwischen 30 Cent und 1 Euro reinkommen, dafür aber konstant ;)

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