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Sachsen: Todesopfer an einem unbeschrankten Bahnübergang

Im sächsischen Gersdorf ist am heutigen Mittwoch ein Mann ums Leben gekommen. Er befuhr einen unbeschrankten Bahnübergang, übersah den heranfahrenden Zug und stieß mit der Regionalbahn zusammen.

Etwa 200 Meter wurde das Opfer mit seinem PKW mitgeschleift. Der Lokführer hatte das Fahrzeug zu spät wahrgenommen.

Das Unfallopfer erlag seinen schweren Verletzungen noch am Unfallort.


WebReporter: alexolaf
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Bahn, Sachsen, Todesopfer
Quelle: www.mdr.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.08.2006 14:21 Uhr von floutsch
 
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@alexolaf: Soso, er wurde also "mitgeschliffen". Waren dann seine Füße oder sein Kopf angespitzt? Oder hatte er Kanten, die geschliffen werden mussten? Oder meinst Du "mitgeschleift"? ;)
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30.08.2006 14:47 Uhr von Enduro
 
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"Zu spät wahrgenommen"? Warst Du Augenzeuge?
Vielleicht war es ja Selbstmord!

Du stellst es als Fakt dar, aber laut Quelle vermutet die Polizei nur, dass der Fahrer die Bahn übersehen hat.
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30.08.2006 16:52 Uhr von Volksspeer
 
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Ich verstehe das nicht.., warum passiert so etwas: so häufig??

Fahren die Autohalter mit geschlossenen Augen über die Bahnübergänge nach dem Prinzip: Ich sehe dich nicht - also bist du auch nicht da.
Desgleichen werden wohl auch die Ohren verschlossen. Wenn ein Zug so nahe ist, müsste er doch gehört werden! Meist gibt es auch Schwingungen des Bodens zu spüren (auch in einem Wagen).

Also, ich habe schon als Kind von meinem Vater gelernt, nach links und rechts zu schauen.
Das wäre jedem Blindling zu empfehlen.
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30.08.2006 17:02 Uhr von floutsch
 
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@Æshættr: Bei "schießen" ist das so, weil ja sonst "geschissen" rauskäme ;) Ne, keine Ahnung, bin kein Sprachwissenscahftler, aber ich könnte mir vorstellen, dass es daran liegt, dass das eine mit "ei" und das andere mit "ie" geschrieben wird. Ich hab erst während einer Auslandstätigkeit gemerkt, wie schwer die deutsche Sprache ist - nämlich, als ich von Lernenden gefragt wurde, warum das mal so und mal so ist :)

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