30.08.06 12:04 Uhr
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Houston/Texas: Ehemaliger Todestraktinsasse aus der Haft entlassen

Martin Allen D. wurde 1986 zum Tode verurteilt, weil er einen Raub sowie ein Tötungsdelikt begangen haben soll. Der Raub misslang allerdings - als D. dann vom Tatort floh, soll er während der Flucht einen Mann erschossen haben.

2004 wurde das Todesurteil gegen D. wieder aufgehoben, weil es Unregelmäßigkeiten im kriminaltechnischen Labor gegeben hatte und weil die ballistische Untersuchung bewies, dass das Opfer durch eine abgeprallte Kugel getötet wurde.

D. hatte immer gesagt, er habe nie gezielt auf Personen geschossen, sondern lediglich in die Luft gefeuert. Am vergangenen Freitag wurde der ehemalige Todestraktinsasse unter strengen Bewährungsauflagen aus der Haft im Harris County Jail entlassen.


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WebReporter: ciaoextra
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Haft, Entlassung, Texas
Quelle: www.chron.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.08.2006 12:59 Uhr von Bibip
 
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richtig so, seine Strafe für den Raub hat er abgesessen. Die Strafe für die Rumballerei mit Todesfolge ebenfalls.
In den USA werden immer wieder Fälle bekannt, in denen Menschen zum Tod verurteilt werden obwohl sie unschuldig sind. Ein Farbiger hat so gut wie keine Chance seine Unschuld zu beweisen.
Denn eines ist sicher: die USA sind ein Apartheidstaat. Dagegen ist die Fremdenfeindlichkeit einiger Deutscher Gebiete regelrecht harmlos.
Wie war der Witz? Ein Mann kommt in Texas aufgeregt zum Sheriff: "Ich habe gerade 2 Menschen überfahren. Einer ist zur Seite geschleudert worden der andere auf die Windschutzscheibe und mit dem Kopf stecken geblieben. Was soll ich denn nun machen?"
"Niggers?"
"Yep!"
"also.... den einen kriegen wir dran wegen Landstreicherei. Den in der Windschutzscheibe.... na, vielleicht wegen Einbruchsversuch!"
Grüße
bibip
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30.08.2006 13:34 Uhr von borgir
 
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ist halt leider: nur ein einzelfall. wer weiß wie viele leute die in den usa schon ermordet haben, die unschuldig waren. schön für ihn.
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30.08.2006 15:55 Uhr von Ludoergosum
 
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Das liegt an: den Geschworenen.

Diese sind einfach nicht qualifiziert um über Schuld oder Unschuld zu entscheiden. Und CSI und seine Ableger tragen ihren Teil dazu bei, dass mehr unschuldige hinter gitter kommen werden.

Denn da viele diese Serien sehen, auch Geschworene, lerne diese dort forensiche Beweise sind sicher und unanfechtbar und beweisen die Schuld.

Wenn also die Staatsanwaltschaft einen Forensiker anschleppen kann, kann sie sicher sein, den Mann so gut verurteilt zu haben.

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