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Merkels Ziel: Erschaffung neuer Arbeitsplätze - jedoch ohne Mindestlohn

In einem Interview mit dem ZDF-"heute jounal" bekräftigte Bundeskanzlerin Angela Merkel nochmals ihr erklärtes Ziel, neue Arbeitsplätze zu schaffen. Jedoch schloss sie die Einführung eines einheitlichen Mindestlohns dabei aus.

Laut ver.di-Chef Frank Bsirske hatten sich dafür aber rund 60 Prozent der Bevölkerung ausgesprochen. Bsirske fordert einen flächendeckenden Mindestlohn von 7,50 Euro in der Stunde. Merkel sieht den goldenen Weg eher im Kombilohnmodell.

Einen Mindestlohn halte sie für die falsche Antwort auf die Arbeitsmarktlage in Deutschland. Dahingegen setzte sich die SPD für eine Ausweitung der Mindestlöhne ein. Bisher gelten diese in der Bau- und Gebäudereinigerbranche.


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WebReporter: K. Diekmann
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Arbeit, Angela Merkel, Arbeitsplatz, Ziel, Mindestlohn
Quelle: www.heute.de

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33 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.08.2006 12:05 Uhr von Jerry Fletcher
 
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soso: wie lange aerzählt die alte nur schon das sie neue arbeitsplätze schaffen will?? und was ist bis jetzt passiert?? nix.. bis auf das sich diese sich politiker nenenden verbrecher die taschen immer voller stopfen.

was mir da noch auf dem herzen liegt:
ich muss sagen.. schlimm das terror gegen regierungen immer unschuldige trifft
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30.08.2006 12:06 Uhr von P. Panzer
 
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Arbeit, Arbeit über alles! Das sind die Fundamentalen Grundlagen ALLER Parteien in Deutschland!


Brauchen wir den Arbeitzplätze?

Wieso verabschieden wir uns nicht von den Gedanken?

Wenn ich als unternehmer keine neuen Arbeitnehmer brauche aber dennoch meine Produkte und Dienstleistungen anbieten kann, so kann auch die Merkel nichts gegen machen!

Was wir brauchen ist ein Bedingungsloses Grundeinkommen, finanziert aus den jetzigen sozialen Transfairleistungenm wir könnten jetzt schon 800€ Pro Kopf pro monat ausbezahlen! Wenn wir den 0-18 Jährigen "nur" 300€ ausbezahlen so sparen wir noch über 50 Milliarden im Jahr!


Mehrere informationen gibt es unter

http://www.unternimm-die-zukunft.de

oder

http://www.grundeinkommen.tv


Wir müssen uns mit dem Gedanken der Arbeitsplatzbeschaffung verabschieden, aber nicht aufgrund unserer UNproduktivität sonder wegen der ÜBERproduktivität die wir haben!

Die Unternehmen haben neue Wege gefunden mit immer weniger Personal aus zukommen!
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30.08.2006 12:14 Uhr von der Isses
 
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Genau das selbe was schon bei Schröder "Chefsache" war...
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30.08.2006 12:17 Uhr von ChristianWagner
 
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@Panzer: Ein Wort: LOL: Oh man bin ich grad am lachen.

"Das bedingungslose Grundeinkommen"

Absolut geil!!!

Warum kommen immer nur dt. Gehirne auf solche Ideen! *Beide Daumen nach oben* Bitte mehr davon.
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30.08.2006 12:19 Uhr von P. Panzer
 
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Für krietiken des BGE: habe ich ein Userforum angefertigt, hier könnt ihr eure bedenken gerne reinschreiben.

Ich denke auch das DIESES Theard doch mehr auf Angie zugeschnitten sein sollte! Also wenn ich meinen Beitrag kritisieren möchtet dann bitte über meine VK und dann einen Beitrag in meinem Userforum

Danke!
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30.08.2006 12:26 Uhr von vst
 
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klar frau merkel: arbeitsplätze schaffen auf ein euro basis?

oder wie?

die frau hat genau so wenig ahnung wie ihr vorgänger.
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30.08.2006 12:27 Uhr von vst
 
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und: dessen vorgänger
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30.08.2006 12:31 Uhr von Davor
 
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ja vst: du sagst es richtig -


arbeitsplätze schaffen auf ein euro basis

wie sonst

Früher:
Arbeit = gesicherter Lebensunterhalt

heute:
Arbeit = mit viel Glück gesicherter Lebensunterhalt

wahrscheinlicher aber die amerikanisierte Variante von "working poor" in D
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30.08.2006 13:08 Uhr von 666leslie666
 
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Arbeit macht frei: Von Hartz 4(wenns denn kein 1 Euro Job ist)

aber bestimmt nicht diese Varianten die unseren Politikern durch ihre versoffenen Hirne geistern.

Mfg jp
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30.08.2006 14:21 Uhr von Ugly Duck
 
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...ist doch genug Arbeit da Arbeit gibt es genug, nur keine vernünftig bezahlte.
ich frage mich wo die Arbeitsplätze der Frau Merkel herkommen sollen? Es wird in Zukunft immer weniger Arbeitsplätze geben, da immer mehr automatisiert wird.

Ich bin auch für dieses "Bürger-Geld" wurde -meiner Meinung nach- vieles vereinfachen. Aber ich bin ja nur ein (un)mündiger Bürger und Wähler.
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30.08.2006 14:30 Uhr von DER_Schnupfen
 
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Demokratie? Auf zum Bundestag, es ist unser recht!
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30.08.2006 14:35 Uhr von Troll-Collect
 
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Natürlich ohne Mindestlohn: Wofür sonst machen die sich die Mühe für Hatz4, Hetze gegen Arbeitslose und Arbeitnehmervertreter, Brülltherapie mit immer verworreneren Vorschlägen, was man doch alles ehrenamtlich machen soll, wenn nicht, um Arbeitnehmer gefügig zu machen?


Gründe für Mindestlohn:
http://www.mindestlohn.de/
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30.08.2006 14:35 Uhr von wdsl
 
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Bürgergeld = Schwachsinn: 1. Auch wenn man es nicht unbedingt der Regierung anrechnen kann wurden heuer Arbeitsplätze geschaffen

2. Wir haben ein Bürgergeld das nennt sich Hartz 4

Es ist immernoch so das Arbeit honoriert werden muss sonst können wir hier gleich wieder die DDR aufmachen und was daraus geworden ist sieht man ja. Man ist einfach in einem Globalen Wettkampf (in dem Deutschland übrigens gut da steht) den man nie Gewinnen kann! Solange man von Resourcen aus dem Ausland abhängig ist muss man hier das jetztige Wertesystem weiterführen (es sei denn es machen diese Ausländischen Staaten mit) und selbst dann muss es soziale Unterschiede geben da sonst alles den Bach runter geht. So schade das ist.

mfg
wdsl

P.S. ich bin auch für einen Mindestlohn allerdings am Anfang nicht auf 7.50€ sondern vielleicht bei 6.00€ der dann immernoch gesteigert werden kann.
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30.08.2006 14:38 Uhr von Bibip
 
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Schwachsinn so lange die Unternehmer nur eines kennen: Profit, so lange muss geregelt werden.
Wäre diese Denkweise nicht, hätten wir in D keine Illegalen.
Was hilft der schönste Fortschrittglaube, wenn der Unternehmer für 1 Euro Stundenlohn und ohne Sozialleistungen Arbeiter aus dem Osten einstellt. Soll dann der Deutsche damit konkurrieren?
Dazu eine 50 Stundenwoche. Ergebnis: 200 Stunden im Monat gearbeitet und dafür 200 Euro verdient.
Gut, dass es Marx gegeben hat.
Grüße
bibip
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30.08.2006 14:38 Uhr von Garviel
 
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ROFL: Die Überschrift ist geil: "ERschaffung neuer Arbeitsplätze"... wahrscheinlich braucht´s dafür wahrlich gottgleiche Kräfte...
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30.08.2006 14:52 Uhr von P. Panzer
 
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@wdsl: Du hast Dich doch garnicht mit Bürgergeld beschäftigt! Ansonsten würdest Du Hartz 4 nicht als Bürgergeld bezeichnen!


Welche Version von Bürgergeld kennst Du überhaupt?
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30.08.2006 14:54 Uhr von Leeson
 
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Kein Mindestlohn? Und dann ewig arbeiten, schicht wohlmöglich auch noch.
Dann noch Kinder bekommen und flexibel sein.

Wie wäre es wenn mal andere flexibel werden würden!?
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30.08.2006 15:42 Uhr von DiscoBox
 
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@ ugly duck: Bezüglich deines "Bürger-Geldes":

Zum GLÜCK bist du unmündig.
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30.08.2006 15:46 Uhr von P. Panzer
 
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@DiscoBox: Hast Du dich damit befasst? Welche Version kennst Du?
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30.08.2006 15:55 Uhr von «azero»
 
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Passender Titel. ;): Lieber Autor, du hast bereits im Titel eine hervorragende Wortwahl getroffen. Eine "Erschaffung von Arbeitsplätzen", mithin also die "göttliche Einflussnahme", wird Frau Merkel nämlich auch bitter nötig haben, wenn sie bis heute so lernresistent geblieben ist.

Ach ja: Liebe Frau Merkel, die 1-Euro-Jobs sind keine "Arbeitsplätze". Die zählen also nicht. ;)
Ansonsten gilt das übliche:

Phase eins: Mitleid heucheln
"Es hat mich überrascht, wenn mir die Menschen vorrechneten, wie wenig sie manchmal zum Leben übrig haben." (O-Ton Merkel im Interview nach einer Bürgersprechstunde)

Phase zwei: In die gleichen Fressen reintreten
"Einen Mindestlohn halte sie für die falsche Antwort auf die Arbeitsmarktlage in Deutschland."

*lol, wären Sie nicht schon glücklich verheiratet, würde ich Ihnen allein für diesen Zynismus und die unerschütterliche Menschenverachtung, die sie an den Tag legen, einen Antrag machen. Trotzdem werde ich fortan - und das meine ich absolut ernst - die CDU wählen. Wenn schon Faschisten, dann nämlich bitte keine Roten --- Nein, dann will ich DAS VOLLE PROGRAM: Ein gesunder Mix aus SED-Propaganaerfahrung, Stasi-Paranoia, NS-Arbeitsdrill und willkürlichem Totalitarismus.
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30.08.2006 16:15 Uhr von newsfeed
 
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hartz4 = bürgergeld (grundeinkommen)? NEIN! ich nenne einen unterschied. hartz 4 bekommen weniger menschen als man denkt. hier fallen zb. eheähnliche gemeinschaften vollkommen raus, da gibts 0,0 cent! das wäre beim bürgergeld nicht so, da jeder, egal in welcher situation er sich befindet dieses bekommt. es ist tatsächlich so, dass wir uns auf ein bürgergeld einstellen sollten. grundeinkommen (für jeden) + zuverdienst durch arbeit, wird sich irgendwann nicht mehr vermeiden lassen.
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30.08.2006 16:47 Uhr von eherzel
 
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bürgergeld wenn es denn so einfach wäre
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30.08.2006 17:13 Uhr von wdsl
 
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Guteidee aber nichts dahinter: das Grundeinkommen ist nur ein populistisches Geschwätz und leider steht dort nichts dahinter.

Zu meiner Begründung (ich muss sagen ich habe den Text nur überflogen da ich mich vor ein paar Jahren schon damit beschäftigt habe und zu dieser Zeit auch befürworter war, im Grunde immernoch allerdings ist mir jetzt klar geworden das dies nicht geht bzw. nicht mal auf lange Sicht geht):

Wollte hier eigentlich einen langen Text verfassen bin aber grad zu den Fragen zum BGE gekommen und das macht es mir doch leichter.

Der Autor hat leider nur Pro Antworten verschweigt aber die Kontra Antworten wodurch sich ein falsches Bild ergibt. Du kannst selber ganz leicht Kontras finden falls du keine Findest schreib einfach ich kann dir zu jedem Punkt eins nennen die dieses BGE nicht haltbar machen.

mfg
wdsl
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30.08.2006 17:35 Uhr von Alfadhir
 
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auf deutsch sklavenarbeit: irgendwan übertreiben die politiker es und dann passiert das gleiche wie vor langer zeit in frankreich.
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30.08.2006 18:13 Uhr von ferry73
 
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merkel und co: die mehrheit des volkes hat auch ein neues ziel.
abschaffung jeglicher merkels.

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