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Leipzig: Ab November werden 50 Arbeitslose bei den Verkehrsbetrieben eingesetzt

Die Stadt Leipzig wird wohl die Vorschläge des Bundesverkehrsministers Tiefensee in die Tat umsetzen. Ab November dieses Jahres sollen etwa 50 Arbeitslose bei den Leipziger Verkehrsbetrieben eingesetzt werden.

Der Aufgabenbereich der Arbeitssuchenden wird darin bestehen, den Fahrgästen beim Ein- und Aussteigen zur Hilfe zu gehen und Informationen zu erteilen.

Man verspricht sich durch diese Maßnahme auch Vandalen abzuschrecken.


WebReporter: alexolaf
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Arbeit, Verkehr, Leipzig, November
Quelle: www.mdr.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.08.2006 18:55 Uhr von alexolaf
 
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Da stellt man sich doch wirklich automatisch die Frage, warum ist es nicht möglich gewesen, dieses Aufsichtspersonal als bezahlte Angestellte (geringfügig) zu beschäftigen?
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29.08.2006 19:31 Uhr von 666leslie666
 
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@ Autor: Guggst du da

-->>http://megaupload.de/...

Alles klar ?? :-o

Mfg jp
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29.08.2006 19:43 Uhr von fpanyre
 
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spitzenidee schreit nach mehr: das sollte man gleich erweitern und arbeitslose als
flugbegleiter und als begleitpersonal auf kreuzfahrten
einsetzen.
es muss doch noch moeglichkeiten geben, kosten zu
senken und den ohnehin schlechten service noch zu
toppen. endlich kriegen wir hier klein-usa, wo 5 vollidioten
um einen rumtanzen, im weg stehen, nichts wissen und
voellig demotiviert sind.
vielleicht klappts in leipzig aber so gut, dass demnaechst
auch richter, staatsanwaelte und politiker sowieso durch
arbeitslose ersetzt werden.
man stelle sich vor, die leitung des capital, handelsblatt und
der faz bestuende aus langszeitern! vielleicht koennen sie
es sogar besser, denn der volksmund sagt: hunger ist der
beste koch
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29.08.2006 19:49 Uhr von holiday79
 
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...und bald gibts die 1€ Polizisten oder wie!?
Wieso denken diese "schlauen" Politiker immer noch das man mit 1 € Jobber alles machen kann!?
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29.08.2006 19:53 Uhr von Jorka
 
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NEIN! Vielleicht sollte man mal seine Ideen mal gründlich überdenken bevor sie in die Tat umsetzt.
Die armen Hart IVler tun mir jetzt schon leid....
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29.08.2006 19:58 Uhr von shadow#
 
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wie praktisch! und wieviele andere, realistisch bezahlte mitarbeiter wurden dafür in den letzten monaten entlassen?
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30.08.2006 08:35 Uhr von Jerry Fletcher
 
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jau: und wieder haben wir "reale"arbeitsplätze vernichtet.. bravo !!
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30.08.2006 08:49 Uhr von supermeier
 
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Arbeitsplatzbeschaffung: Denn bei jedem Langzeiter muss ein regulär angestellter und somit motivierter Mitarbeiter mitfahren um zu kontrollieren ob er seine Arbeit auch richtig macht.
Oder bekommen sie Uniformen??

Seit wannsind Bahnbetriebe soziale Einrichtungen oder erfüllen einen gemeinnützigen Zweck, oder heißt das jetzt Bahn E.V.??
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30.08.2006 09:42 Uhr von India.Arie
 
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Mmmmh es regen sich zwar automatisch erstmal alle darüber auf - das habe ich auch, als ich das erste mal davon gehört habe - aber mittlerweile muss ich sagen, soooo eine schlechte Idee ist das ganze gar nicht.

Die HartzIV-ler hätten damit zumindest die Möglichkeit, sich sinnvoll zu beschäftigen und sie bekommen wieder sozialen Kontakt. Ich glaube, das ist mir das Wichtigste, denn wenn man den ganzen Tag zuhause sitzt, verliert man automatisch Kontakte. Und des weiteren ... ich bin mir ziemlich sicher, dass so eine Beschäftigung gut ist, um sich an einen geregelten Tagesablauf zu gewöhnen. Wenn man über Jahre 10:30 aufsteht und dann auf einmal wieder 06:00 hoch soll, das ist ganz schön hart. Ich werd mich auch nicht leicht damit abfinden können, nach dem Studium. ;) Außerdem ist das ja keine "harte Arbeit", sondern eher eine Dienstleistung in Form von Service.

Jedenfalls bitte ich alle, auch die möglichen positiven Seiten dieser Maßnahme zu bedenken, bevor ihr sie sofort abstempelt. Das Ganze ist auf jeden Fall einen Praxistest wert.

Grüße
India
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30.08.2006 15:41 Uhr von supermeier
 
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@ India.Arie: Sorry, aber das ist gar nichts wert, nicht mal einen Praxistest. Wenn die Bahn ein Personaldefizit hat, natürlich nicht bedingt durch den immensen Personalabbau der letzten Jahre, dann soll sie gefälligst reguläres Personal einstellen mit regulärem Einkommen.

Merkt eigentich keiner wo das hinführt? Arbeitslose werden in Jobs gedrängt und dafür reguläre Stellen nicht mehr ausgeschrieben, gleichzeitig wehrt man sich in Berlin mit Händen und Füßen gegen einen Flächendeckenden Mindestlohn.
Naja, bald werden die 1 Eurojobs eh überflüssig, weil der Durchschnittslohn sich bei 3,50 € eingepegelt hat. Dazu zahlt der Arbeitgeber noch 1,50 € als Ausgleich an die Arge und schon hat man den deutschen Michel da wo man ihn haben will. Ohne Arbeitskampf, ohne Stress mit den Gewerkschaften und irgendwelchen Gesetzen.

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