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Dopingsünder werden in Deutschland nicht strafrechtlich verfolgt

Wer im Sport mogelt und Doping nimmt, muss auch in Zukunft nicht mit einem Gerichtsverfahren rechnen. Den Kampf gegen Doping sehen die Minister und der Sportbund auch so schon ermöglicht.

Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble, Thomas Bach vom DOSB und Thomas Röwekamp, Vorsitzender der Sportministerkonferenz, wollen dennoch hart gegen Dopingsünder vorgehen.

Eine strafrechtliche Verfolgung bleibt jedoch aus.


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WebReporter: H.O.L.Z.I.
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Deutschland, Deutsch, Doping, Strafrecht
Quelle: www.sport1.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.08.2006 18:47 Uhr von H.O.L.Z.I.
 
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Meiner Meinung nach sollte es im Profi-Sport Gesetz sein, dass Dopingsünder den Sport für einige Jahre nicht mehr ausführen dürfen. Privatsportler können von mir aus machen was sie wollen.
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29.08.2006 20:36 Uhr von Ötschie
 
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@Autor: "Privatsportler können von mir aus machen was sie wollen."

Das machen die, glaub ich, sowieso. ;)

Zur News: Strafrechtliche Verfolgung muss nicht sein, aber ich finde, wer einmal gemogelt hat, sollte für mindestens fünf Jahre gesperrt werden. Wenn nicht für immer.

Das wär wenigstens mal ein bisschen abschreckend.

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