29.08.06 18:05 Uhr
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Aachen: Siebenjährige beim Schwimmunterricht ertrunken

In Aachen ist eine sieben Jahre alte Schülerin beim Schulschwimmen gestorben. Das Mädchen gehörte zu einer Gruppe hörgeschädigter Kinder einer Sonderschule.

Als die Schüler in die Umkleidekabine gingen, blieb die Siebenjährige im Badebereich zurück. Sie wurde erst entdeckt, als eine für die Kinder verantwortliche Person die Halle kontrollierte. Da lag sie unter Wasser und bewegte sich nicht mehr.

Das Kind konnte nicht reanimiert werden und verstarb in einer Klinik. Bei der Wassertiefe im Schwimmbecken hätte das Mädchen im Stehen den Kopf über Wasser gehabt.


WebReporter: stellung69
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Aachen
Quelle: www.express.de
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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.08.2006 17:35 Uhr von stellung69
 
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Da haben eindeutig die Aufsichtspersonen Schuld: einfaches Durchzählen hätte diesen Unfall verhindern können.
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29.08.2006 18:13 Uhr von targa64
 
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naja: Was soll man dazu sagen. Unfälle passieren ja immer wieder, aber das wäre wohl zu vermeiden gewesen.
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29.08.2006 20:21 Uhr von Anoulie
 
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Hallo?! Das Mädchen hat gerade erst Schwimmen gelernt, was hatte sie in einem Becken zu suchen, in dem das Wasser tiefer ist als sie selber groß ist?!



Mein Beileid an die Familie
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29.08.2006 22:32 Uhr von Urwaldschreck
 
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Traurig: Wieso ist das Mädchen ertrunken wenn das Wasser nur so tief war, dass es den Kopf über dem Wasserspiegel gehabt hätte? Vielleicht hat sie einen Krampf bekommen. Sehr traurig!
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30.08.2006 00:25 Uhr von Schwertträger
 
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Ist bei Gehörlosen evtl. auch das Gleichgewicht geschädigt?
Ich weiss es nciht, aber das könnte eine Erklärung für das Unglück sein.


Für alle, die jetzt auf den Aufsichtspersonen herumhacken: Sieben Lebensjahre sind ein Alter, wo eine ununterbrochene Aufsichtskette nicht mehr erforderlich ist. In diesem Fall reichte es u.U. durchaus aus, dass Die Aufsichtsperson am Ende durchschaute, ob jemand zurück geblieben war.

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