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USA: Sechs Jahre Haft für Software-Piraten

Danny Ferrer, der Betreiber einer Website zum Verkauf von illegal kopierter Software ist in den USA zu einer Haftstrafe von sechs Jahren verurteilt worden. Zusätzlich muss er 4,1 Millionen US-Dollar an die geschädigten Unternehmen zahlen.

Der 37-jährige Amerikaner verkaufte über seine Website BuyUSA.com seit 2002 u.a. Software von Adobe, Autodesk und Microsoft weit unter dem Marktwert. Erst im Oktober 2005 konnte das FBI die Seite schließen.

Ferrer muss nun vor seinem Haftantritt am 30. September seine vom Gewinn gekauften Autos, Yachten, Flugzeuge und einen Hubschrauber verkaufen. US-Staatsanwalt Rosenberg zeigt sich mit dem Urteil zufrieden. Die lange Haftstrafe wirke abschreckend.


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WebReporter: drgary
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Jahr, Haft, Software, Pirat
Quelle: www.technologynewsdaily.com

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.08.2006 14:28 Uhr von drgary
 
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In der Quelle steht übrigens noch die Liste seiner Flugzeuge und Autos... U.a. Zwei Cessnas, ein Lamborghini und drei Chevrolet Corvettes ... Ich möchte gar nicht wissen, wie viele andere nicht erwischt werden und weiterhin so leben ...
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29.08.2006 14:45 Uhr von zeusx
 
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Übertrieben: Man kanns auch übertreiben.
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29.08.2006 14:59 Uhr von MRPink
 
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übertrieben? das war nicht irgendein kleiner raubkopierer! der hat einen rießigen wirtschaftlichen schaden verursacht! besitzt selber flugzeuge, hubschrauber, yachten. der hat das in richtig großem stil betrieben und für solche menschen sind auch die 5 jahre in deutschland gedacht und nicht wie die meisten kiddies meinen auch für normale personen die sich ab und zu was runterladen.
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29.08.2006 15:18 Uhr von myfurde2
 
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also wer so: dreisst und gleichzeitig so blöd ist dem gehört es nicht anders!

Wer so öffentlich Raubkopien verkauft der sollte wegen massiver dummheit noch 1-2 Jahre extra bekommen. Aber hey das ist ja in Amerika lol der bekommt wahrscheinlich eher ne Auszeichnung für ne clevere Geschäftsidee.
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29.08.2006 17:06 Uhr von zagor
 
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WOW!! 4,1Mio: und wenn man 200 mp3-Songs im Share hat wird man auf bis zu 30Mio bzw. 150.000 pro Song verklagt, muss man nicht wirklich verstehen...
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30.08.2006 12:37 Uhr von vst
 
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das ist kein raubkopierer: das ist ein wirtschaftskrimineller.
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30.08.2006 12:56 Uhr von Last-Prophet
 
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mich würde: interessieren, wieviel der verdient hat!!

Wenn er die ganzen Sachen abgeben und 4,1 MIllionen Strafe zahlen muss, aber 10 Millionen verdient hat.
Na dann würde ich freiwillig in den Knast gehen, auch für 6 Jahre. Der kommt nach 3 Jahren wegen guter Führung raus und ist noch immer Millionär...

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