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Radsport: Klöden nennt T-Mobile-Leitung unfähig

Andreas Klöden hat die Leitung seines Rennstalls T-Mobile in der "Bild" scharf kritisiert und sie für seinen bevorstehenden Wechsel zum Astana-Rennstall (ssn berichtete) verantwortlich gemacht.

Er bezeichnete die Sportlichen Leiter Olaf Ludwig und Mario Kummer als "unfähig" und gab ihnen die Schuld daran, dass T-Mobile nicht die Tour de France gewonnen hat.

Da er wochenlang auf ein Angebot warten musste und zudem bei der Zusammensetzung des Teams seine Wünsche nicht berücksichtigt wurden, würde er zu Astana wechseln.


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WebReporter: urxl
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Mobil, Radsport, T-Mobile, Leitung
Quelle: www.sport1.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.08.2006 14:06 Uhr von urxl
 
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Insgesamt teile ich die Kritik Klödens, denn die Fehler bei der Tour waren unfassbar dumm und ganz klar Sache der sportlichen Leitung.
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29.08.2006 14:48 Uhr von nksen
 
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full ack: geb ihm ebenfalls völlig recht. einen perreiro 30 minuten ziehen lassen... sowas darf keine teamleitung zulassen, die nur einen blassen schimmer ahnung vom radsport hat
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29.08.2006 17:40 Uhr von Tom News
 
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richtig: Noch schlimmer war natürlich der irrwitzige Versuch das Gelbe Trikot von Honchar verteidigen zu wollen auch nachdem es schon klar war, dass das nicht klappen wird und Dessel schon was weiss ich für nen Vorsprung hatte. Kessler ist die gesamten Berge hochgestrampelt für nichts und wieder nichts. Kein Wunder, dass er dann in der letzten Woche nicht mehr die Helferdienste leisten konnte, zu denen er eigentlich imstande ist.
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29.08.2006 23:25 Uhr von stellung69
 
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Naja <<Er...........gab ihnen die Schuld daran, dass T-Mobile nicht die Tour de France gewonnen hat.>>
Das lag wohl eher daran, daß nach dem Tour-Aus von Ullrich kein geeigneter Fahrer mehr bei T-Mobile vorhanden war.
<<Da er wochenlang auf ein Angebot warten musste und zudem bei der Zusammensetzung des Teams seine Wünsche nicht berücksichtigt wurden, würde er zu Astana wechseln.>>
Wieso sollten sie auch seine Wünsche berücksichtigen? Wichtig ist es doch erstmal, einen Fahrer mit Chancen auf einen Toursieg ins Team zu holen.

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29.08.2006 23:59 Uhr von nksen
 
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@stellung69: falsch.
zu punkt 1: natuerlich hatten sie einen fahrer in ihren reihen, naemlich kloeden. kloeden war schon 2004 einmal staerker als ullrich. und mit weniger taktik-fehlern und schonenderem einsatz der helfer (nicht wie tom richtig erwaehnt hat fuer sinnlose ziele unnoetig auspowern) waere kloeden auch noch vor dem gedopten landis gewesen.

zu punkt 2: sie sollten seine wuensche beruecksichtigen, weil kloeden seitdem ausscheiden der stars ala basso oder ullrich nunmal zur weltspitze zaehlt, zu denjenigen der fahrern, die das potential haben, die tour zu gewinnen - und davon gibt es nicht viele.

ob altana die richtige wahl war, lassen wir mal dahingestellt...

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