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Opferverein verzeichnet starken Anstieg rechter Gewalt in Mecklenburg/Vorpommern

Nach Angaben des Opferberatungsvereins 'LOBBI e. V.' ist die Anzahl der gemeldeten Übergriffe mit fremdenfeindlichem Hintergrund in Mecklenburg mehr als doppelt so hoch wie im gleichen Zeitraum des Vorjahres.

Der Verein, der Opfer rechter Gewalt in Mecklenburg unterstützt, sieht im Ausbau rechter Infrastruktur einen Grund für den deutlichen Anstieg. Im ersten Halbjahr 2006 wurden 49 rechtsmotivierte Übergriffe gemeldet.

Auch wenn der Verein inzwischen vielerorts Anerkennung genießt, was sich ebenfalls auf die Zahlen der gemeldeten Vorfälle auswirkt, vermutet man noch eine große Dunkelziffer.


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WebReporter: Fopinion
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Opfer, Gewalt, Anstieg
Quelle: www.mvregio.de

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39 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.08.2006 11:31 Uhr von fanatiker
 
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Wundert mich nicht: Vor ca. 3 Wochen ist in Warnemünde ein Jugendlicher von nem Vietnamesen niedergestochen worden (hellichter Tag). Überfälle von russischen jugendlichen Mitbürgern scheinen in meiner jetzigen Heimatstadt Rostock auch des öfteren zu passieren. Fahr ich Abends in der Strassenbahn durch die Rostocker Ghettos, sind diese voll mit russischen, laut in ihrer Heimatsprache gröhlenden und betrunkenen Jugendlichen (manche haben sogar Ghettoblaster in(!) der Bahn dabei, die lautstark russische Musik durch die Bahn dröhnen). Hier in Rostock brodelts mal wieder unter der Oberfläche... Ich kann schon einige verstehen, wenn sie in solchen sozialen Brennpunkten zur braunen Seite überlaufen, die gerade hier in HRO besonders gross ist. Versteht mich nicht falsch, aber Abends fühlt man sich einfach nicht mehr sicher in Rostock und ich muss leider sagen, dies liegt NICHT an der braunen Brut...
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29.08.2006 11:48 Uhr von Lonni
 
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@fanatiker: Kann dich beunruhigen.;)

Bei uns sieht es genau so aus. Gegend HY. Die Bullen fahren nicht mehr alleine in die Ghettos. Nur mit Hundertschaften. Sonst bekommen die von den Russen den Arsch voll. Habe bis März nahe dem Ghetto gewohnt. Nachdem mein BMW in den Krawallnächten zur Vot...e gemacht wurde bin ich weggezogen. Selbe Stadt aber ruhigere Gegend. Das gute ist. Die hauen sich öfters gegenseitig die Köpfe ein. Ich könnte Storys erzählen…
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29.08.2006 12:24 Uhr von Fopinion
 
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Wer ist schuld? Wenn ich in einem fremdenfeindlichem Umfeld untergebracht bin (z.b. Hoyerswerda oder Rostock - http://de.wikipedia.org/...), werde ich mich auch absondern. Fehlender gegenseitiger Respekt trägt nicht zum friedlichen Miteinander bei.

Wenn ausgerechnet Bewohner von Städten wie Rostock (3,5% Ausländeranteil) oder Hoyerswerder (1,6% Ausländeranteil) über Ausländer klagen, machen die Städte sicher etwas verkehrt. Eine fremdenfeindliche Stimmung sorgt für den Rest. Ich wundere mich dann auch nicht über aggressives Verhalten der Ausländer.
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29.08.2006 12:48 Uhr von Lonni
 
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@Fopinion: Es geht hierbei nicht nur um aggressives Verhalten zwischen Ausländern und deutschen.
Wie ich schon schrieb, hauen die gegenseitig die Frese ein. Sind wir jetzt auch noch Schuld. Die können ja T-Shirts an deutsche verteilen mir der Aufschrift „Schuldig“. Im benachbarten Ausländerheim stechen sich sämtliche Nationalitäten gegenseitig ab. Ist auch super alle in ein Haus zu stecken. Und wenn ich sehe wie die Russen die Pfandflaschen nach ihrem Besäufnis aus dem Fenster auf den Parkplatz werfen. Hallo?? Ich kann mir das nicht leisten.

Aber joo. Bestimmt war ich gerade Schuld…
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29.08.2006 12:51 Uhr von fanatiker
 
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@Fopinion: Klug reden kann jeder.
Kannst ja mal Nachts durch unsere Ghettos marschieren.
Kann ich überhaupt jedem nur wärmstens ans Herz legen, der meint wir hätten keine Probleme mit ausländischen Mitbürgern oder alles wäre selbst verursacht.
Ich(!) habe nicht entschieden, diese Leute alle hierherzuholen und damit die Plattenbauten vollzustopfen.
Ich habe auch noch nie(!) einen Menschen wegen seiner Herkunft schlecht behandelt oder schief angesehen.
Schön, dass es solche klugen Leute wie dich gibt, die dann behaupten dass daran wohl die Einwohner schuld sind.
Fehlender Respekt? Ich sag Dir mal was fehlender Respekt ist: Ein Freund von mir arbeitet in nem Technikdiscounter und muss sich von jedem 5. Kunden lautstark auf russisch zutexten lassen, da die meisten hier nicht ein Wort(!) Deutsch können.
(Sie haben dafür sogar extra nen Verkäufer eingestellt, der Russisch Muttersprachler ist)
Kannst Dich ja auf die Verkaufsfläche stellen, mal sehen ob Dir das auch so gefällt.
Ich bin genauso für mehr Integration dieser Menschen, weil ich nicht jedes Mal überlegen will ob ich mal wieder Nachts mit dem Taxi nach Hause fahren muss, da hier nachts die russischen Rotzlöffel in ihren grossen Cliquen unterwegs sind, Bushaltestellenhäuschen zerkloppen, Passanten belästigen usw.
Und Du kannst mir glauben, von 3,5% Ausländeranteil ist hier nix zu merken, diese Menschen benehmen sich so lautstark und auffällig daneben, dass man meinen könnte die Deutschen wären in der Unterzahl. Die einfachen Bürger können nichts dafür wenn die Politik gepennt hat und sie nun unter den Folgen leiden müssen.
Und deinen Link hättest Du dir auch sparen können, die Übergriffe in Lichtenhagen gehören ja wohl zur Allgemeinbildung, daher auch meine Anspielung dass es MAL WIEDER brodelt.
Ich hab keinen Bock hier in Deutschland in nen Bürgerkrieg zu geraten, bloss weil es solche Klugscheisser gibt die hier von mangelndem Respekt gegenüber anderen labern und die Augen vor dem Elend und der Hoffnungslosigkeit verschliessen in dem Ausländer wie Deutsche mancherorts leben müssen. Wo werde ICH als Deutscher bitte von diesen Leuten mit Respekt behandelt? Muss ich jetzt auch noch "Entschuldigung für meine Herkunft" sagen, wenn mir ein solcher Mensch sein Messer unter die Nase hält und mein Geld will?
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29.08.2006 12:59 Uhr von jesse_james
 
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@Fanatiker @Lonni: Fopinion hat nunmal recht, ob es euch passt oder nicht !


Ihm/Ihr unterstellt ihr 2 das klug reden jeder könne aber nichts bringt.

UND ?

Was bringt euer dummes daher Gelabere ?!

Schwanz einziehen, Weg ziehen und absolut nichts dafür tun das es sich ändert und dann dumm rumlabern !

Natürlich ist das eine Möglichkeit seinen eigenen Arsch aus der Schusslinie zu bringen, aber DAS ändert absolut nichts an der Lage und darauf zu warten das die sich gegenseitig den Schädel einschlagen macht die Lage nicht besser sondern nur noch schlimmer !


Ihr haltet euch für klug ? Ihr denkt die Gründe und Ursachen zu kennen ? Aber dann rumsitzen und nichts tun dass das ändern könnte ?!


Ja "Du bist Deutschland" ! Typisch Deutschland, jeder will es gut haben, jeder erwartet das es dem Staat gut geht, jeder erwartet das etwas dafür getan wir damit es Staat und Volk gut geht, ABER ABSOLUT keiner will den ersten Schritt tun damit es so wird. Egoismus PUR !
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29.08.2006 13:00 Uhr von Jonny.L
 
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Noch eine Sicht aus Rostock: Ich bin gebürtiger Rostocker und wohnte einst in einen der "Ghettos" (Dierkow). Es war schön da, bis zu jenem Nacht in Lichtenhagen, die ganze Stadt fühlte sich wie Deutschland nach dem 2.Weltkrieg. Doch es waren ja nicht die Rostocker die dort randallierten, sondern Menschen aus ganz Norddeutschland. Einzelne Stadtteile wurden zu Jugend-, Ausländer- und Rechtenghettos. Dierkow wurde erst ein aggressives Jugendghettos und später das Zentrum der Rechten. Nun lebe ich in einem Stadteil (Schmarl) das ich als Hartz4Ghetto bezeichnen möchte. Die Ausländer aus dem ostasiatischen Raum sind nicht auffällig, denn sie leben mit dem gegenseitigen Respekt. Doch die Abteilung ehem. UDSSR und Südosteuropa kennen keinen Respekt, keinen Anstand. Warum auch, wenn der Stadt ihnen mehr Rechte gibt als ihren Staatsbürgern.
Da ist es doch kein Wundern, dass die NPD an jeder Lampe (wirklich an jeder) in solchen Stadtteilen ihre Wahlplakate anbringen (aber in 4m-Höhe :)). Hier bekommen sie auch bestimmt viele Stimmen.
Ich würde auch aus Frust rechts wählen, wenn ich nicht strikt gegen rechts und links wäre.

Die Übergriffe sind dann auch kein Wunder mehr. Blos warum werden nur rechte Übergriffe publiziert? Die Gewalt von Seiten bestimmter Ausländergruppierung steigt genauso rasant. Nur erfolgen die nicht unbedingt mit sofortigen Krankenhausaufenthalt, nein, Mobbing, Vandalismus und Diskriminierung sind an der Tagesordnung.

PS: Um es nochmal zu betonen: ich bin nicht rechts, aber kriminäle Ausländer gehören sofort abgeschoben und die radikalen Linken gleich hinterher.
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29.08.2006 13:04 Uhr von Lonni
 
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@jesse_james: So ein „Reichschwein“ möchte ich sein. Natürlich nicht wegziehen.
Oder nimmst du dein Auto mit ins Bett. Und jetzt komm nicht mit der Nummer. Die Kinder können in den Kindergarten laufen und ich dann auf Arbeit.

Aber wer hat der kann. Respekt Alter!
Bin ich in diesem Staat für die Sicherheit zuständig. Gehe du mal in der Nacht ins Ghetto und rede mit den besoffenen. Viel Glück!
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29.08.2006 13:08 Uhr von ogma
 
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@fanatiker: Rostock und Ghettos :-))))))))))))))!
Problememit Ausländern? Ich war schon öfters da, aber ich habe nie wirklich Ausländer gesehn ... Aber einmal fühlte ich mich nicht wirklich sicher... Nach einem Spiel von Hansa Rostock, als ich auf die ganzen besoffenen Zuschauer getroffen bin ... !
Aber wenn Du mal Ghettos sehn willst, dann fahr mal nach Paris oder Sevilla! Anscheinend hat Rostock, wo 3% Ausländer wohnt mehr Probleme mit Ausländern als Berlin und Hamburg. :-)!
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29.08.2006 13:13 Uhr von fanatiker
 
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@jesse_james: Was willst Du eigentlich von mir?
Ich gehöre keinem braunem Verein an, sondern LEBE hier nur (übrigens in Dierkow @Jonny.L und danke für Deinen Beitrag als Rostocker) und schildere meine Beobachtungen und meine Meinung die sich aus dieser Erfahrungen ergeben.
Was hast DU denn getan, damit es in diesem Land besser wird, jesse_james?
Wirst Du den ersten Schritt tun?
Man kann hier wirklich(!) - auch wenn es scheisse und feige klingt - nur seinen Arsch aus der Schusslinie bringen bevor es wieder knallt.
Und unterlasse bitte dieses ständige "ihr und euch" Gerede. Ich rede hier für mich PERSÖNLICH und nicht im Auftrag irgendeines braunen Vereins. Darum sprich mich auch persönlich an. Danke.
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29.08.2006 13:16 Uhr von Lonni
 
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@ogma: Ja in anderen Städten ist die Struktur über ca. 30 Jahre gewachsen. Ich habe in Berlin gewohnt. Da gibt es Abgrenzungen. Zum Problem wird es, wenn man sämtlich Nationen in die Ostteile verfrachtet, in ein Stadtteil oder sogar Block steckt. Das würde auch in Paris oder New York nicht funktionieren. Um Krawall zu machen müssen es nicht Tausende sein.
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29.08.2006 13:24 Uhr von fanatiker
 
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@ogma: ja, die Rostocker Fussballfans sind auch nicht viel besser, ging mir auch schon oft genug auf den Sack. Aber darum gehts mir hier nicht, das ist ein Ereignis welches geplant ist und welchem man auch aus dem Weg gehen kann wenn man davon weiss.
Das Gewaltpotential hier in Rostock ist wirklich enorm, von ausländischer und auch von deutscher(!) Seite aus, dass muss man einfach eingestehen.
Und zu den Ausländern die Du nicht siehst, tagsüber ist hier auch alles recht friedlich, bis auf einige Ausnahmen, aber warte mal bis es dunkel wird. Und sicher, gibt immer Orte wo es noch schlimmer ist, aber mir reichts schon hier. Und es wird von Jahr zu Jahr extremer und beängstigender.
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29.08.2006 13:40 Uhr von Iceman05
 
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@jesse: so die Augen verschliessen vor der Realität wie du möchte ich auch können. Was zur Hölle soll denn ein Deutscher dran ändern wenn die Russen oder andere sich gegenseitig die Fresse polieren?

Die leute kommen hier her benehmen sich größtenteils wie die Axt im Walde und ich soll mich dazwischen stellen und Frieden Predigen oder wie?

Nächstes mal nehm ich dich mal in ein Gehto hier in der nähe (Ruhrgebiet) mit. Wenn dann da Randale ist (wie so oft) setz ich mich gemütlich in einiger entfernung hin und sehe dir zu wie du den Leuten erzählen willst das man das auch friedlich Regeln kann. Viel Glück.

Wer kann zieht selbstverständlich aus diesen Stadtteilen weg, weil besser wirds nicht. Warum?
Weil die in größeren Gruppen zusammen sind. d.h. wenn zwei Gruppen aufeinandertreffen ist immer gleich richtig Rock in der Hütte. Die Polizei kann gegen eine dermaßen große Zahl teilweise nix mehr machen. nur hinterher die Reste einsammeln. Hinterher ist es dann keiner gewesen. Auch hier trauen sich die Sherrifs nur noch mit Hundertschaften und kompletter Schutzkleidung in bestimmte Gegenden, und das nicht ohne Grund. Und das sind Ausnahmslos Gegenden mit hohem Ausländeranteil. Genauso wie die Kriminalitätsrate in den Gegenden Exorbitant hoch ist. Das kann unmöglich Schuld der deutschen sein, denn jeder kann hier mit dem was der Staat ihm Zahlt über die Runden kommen.
Grade die Banden von Jugendlichen Russen oder Türken sind hier extrem Stark vertreten und das benehmen ist unter aller Sau. Machen einfach ohne Grund Passanten an schlagen Leute zusammen oder nehmen sie aus. Wer hier in dem Land Asyl sucht hat sich gefälligst zu benehmen, das liegt in seiner Verantwortung.

Wer das nicht kann muss halt gehen und dabei sehe ich keinen Unterschied ob jemand Prügeleien anzettelt oder klaut.
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29.08.2006 14:10 Uhr von Lonni
 
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@Iceman05: Und „jesse“ spiegelt genau die hilflose, unfähige Politik wieder. Ehe etwas an der Einwanderungspolitik geändert wird, wird die Last den deutschen Bürgern aufgebürdet. Nach dem Motte: Wenn Ihr mit den Chaoten nicht klar kommt, ist das nicht unser Problem.
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29.08.2006 14:29 Uhr von mäckie messer
 
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Wer hat denn gewählt? Wer hat denn die Politiker gewählt, die entschieden haben, alle Ausländer in einen Block zu sperren, mit dem miesesten abzufinden, was wir in Deutschland zu bieten haben und dann ihre Probleme allein ausfechten zu müssen? Habt ihr euch diese Asyl-Blocks mal von innen angeguckt? Da würd ich auch gewalttätig werden. Klar kann man nicht die Anwohner allein dafür verantwortlich machen, aber irgendjemand muss diese Politik doch gewählt haben.

Und übrigens, ich habe in Berlin und in Jena schon genau in diesen "Ghettos" gewohnt, und noch nie Probleme mit den Russen oder Vietnamesen gehabt. Ärger gabs da immer nur, wenn die Nazis aufmarschiert sind.
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29.08.2006 14:39 Uhr von Lonni
 
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@mäckie messer: Haben wir um ihr kommen gebeten? Schau dir andere Länder an. Bestes Beispiel Kanada. Meine Schwester wandert gerade aus. Ohne Kaution bzw. Bürgschaft geht da nix. Ebenso benötigt man eine Arbeit + Arbeitserlaubnis. Und so entstehen auch keine Chettos.

P.S. Hat auch niemand gesagt, dass es hier Arbeit gibt…
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29.08.2006 14:45 Uhr von Alfadhir
 
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stellen wir den mal straftaten gegenüber wo: ausländer und deutsche mit migrationshintergrund die täter wahren . ich befürchte da würden so einige ziehmlich blöd schaun das dürften wesentlich mehr sein auch wenn viele leute versuchen es sich schön zu reden .
allerdings kann man darüber diskutieren warum das so ist und wer der wahre verursacher ist .
ich komme aus braunschweig (siedlung am schwarzem berge) und vor ca. 5 jahren hat man begonnen bei den alten plattenbauten jede wohnung die frei wird mit ausländern ("ausländer") zu besetzen seitdem haben wir hier ca. 50% ausländeranteil und im gleichem maße stieg die kriminalität .das auto meiner freundin wurde 3 mal in 5 monaten aufgebrochen und es gibt viele leute dennen es ähnlich geht. einbrüche in wohnungen und autos, überfälle u.s.w. . jetzt werden einige sagen "das können auch deutsche sein" teils währ das schon möglich aber es ist doch erstaunlich das in dem teil der stadt den man so "sanieren" will indem man dort den ausländeranteil senkt weil der stadtteil in verruf gekommen ist wegen der hohen kriminalität (in den ghettos die es ja angäblich nicht gibt), die kriminalität im gleichem maße sinkt wie sie hier zunimmt seit dem start dieser aktion.
mit solchen schwachsinnigen aktionen verschiebt man nur das problem statt es zu lösen.
wenn man die ausländer b.z.w. deutsche mit migrationshintergrund so konzentriert kann es nur daneben gehen das kann man überall sehen wo der staat ähnlich vorgeht.
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29.08.2006 14:50 Uhr von mäckie messer
 
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@lonni und captain picard: captain: glaub doch was du willst, aber jammer nicht rum, wenn dir dann jemand Vorurteile und ne rechte Gesinnung unterstellt

lonni: ja haben wir. Die Vietnamesen sind genauso als Gastarbeiter hierhergeholt worden, wie in den 50ern und 60ern die Türken in die BRD. Und die "Russen" haben wir unserer Nazi-Vergangenheit und unserem völlig veralteten und schwachsinnigen Selbstverständnis vom "Deutschsein" zu verdanken, dass ihr hier auch immer wieder propagiert. Das sind nämlich offiziell keine Russen, sondern Deutsche, da sie "deutsches Blut" haben.
Übrigens nimmt auch Kanada Asylanten auf. Das ist was völlig anderes als die Aufenthaltsgenehmigung von der du sprichst. Und die Problematik Gastarbeiter und Russlanddeutsche ist noch mal eine ganz andere, das kannst du überhaupt nicht vergleichen.
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29.08.2006 14:52 Uhr von mäckie messer
 
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@alfadhir: ganz meine meinung
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29.08.2006 14:59 Uhr von Fopinion
 
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@Lonni: "Haben wir um ihr kommen gebeten?"

In manchen Fällen ja (Vietnamesen in der DDR, Türken in Deutschland). Aber du meinst vermutlich „Der Mohr hat seine Arbeit gethan, der Mohr kann gehen.“ (F. Schiller)

Darüber hinaus gewähren wir einigen Ausländern Asyl. Das machen wir nicht weil wir so nett sind, sondern weil wir uns wie viele andere zivilisierte Staaten (auch Kanada) mit dem Völkerrecht dazu verpflichtet haben. Und über Spätaussiedler/Rußlanddeutsche müssen wir uns ja auch nicht beschweren (BVFG ändern?).
Besonders bei letzterer Gruppe zweifle ich nicht an, dass es häufiger Probleme gibt. Aber dort muss die Polizei und die Justiz einschreiten. Mit Sicherheit nicht irgend welche Rechten/Neonazis. Die sind für mich eine weitaus größere Gefahr für Deutschland dar als alle Ausländischen Mitbürger zusammen.
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29.08.2006 15:04 Uhr von Lonni
 
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@mäckie messer: Das ist korrekt, das damals Gastarbeiter hier wie drüben geholt wurden. Der Unterschied, der die ganze Sache ausmacht ist, das wir sie zur Arbeit! geholt haben und nicht um mit Sozi-Kohle mit der Bier-Pulle vorm Hauseingang zu sitzen. Ich weiß nicht, wer denen da eine falsche Vorstellung von Deutschland vermittelt hat. In den Blöcken sitzen auch schon genug deutsche. Aber na ja. Man kann sich halt dazu gesellen. Sicher können einem manche Leute (ich sehe es an den Russen) Leid tun. Die sind halt mit komplett falschen Vorstellungen her gekommen.
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29.08.2006 15:11 Uhr von mäckie messer
 
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@lonni: und wessen Schuld ist es, wenn wir sie zum arbeiten herholen, und nach 10 oder 20 Jahren ihnen diese Arbeit wegnehmen? Und wie du an Bezirken wie Kreuzberg und Neukölln sehen kannst, sind die Gastarbeiter meist immer noch arbeitswilliger und findiger im Nutzen von Marktlücken als viele Deutsche.

Was die Russen angeht, denen geht es beim Rumsitzen hier immer noch besser, als wenn sie sich zu Hause den Arsch wegarbeiten würden. Ist doch normal, dass die dann hierher kommen. Die, die sich dann daneben benehmen, sind normalerweise nicht die, welche hierherkommen wollten, sondern ihre frustrierte Generation von Nachkommen, denen faire Chancengleichheit verwehrt bleibt.
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29.08.2006 15:18 Uhr von Lonni
 
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@mäckie messer: Und wenn man überhaupt eine Chance haben will, sollte man auch etwas den Arsch hoch bekommen. Mit der Verweigerung deutsch zu sprechen und Pfandflaschen auf der Straße zerkloppen, wird man nicht weit kommen. Das betrifft glaube ich alle Länder und nicht nur Deutschland. Wenn ich mir nicht mühe gebe, mich anzupassen, werde ich in jedem Land der Welt kläglich scheitern.
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29.08.2006 15:24 Uhr von mäckie messer
 
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@lonni: Tja, ich weiß nicht, mit welchen Ausländern du bisher zu tun hattest, aber alle Russen, Vietnamesen, Schwarze, usw., die ich kenne, haben bisher von der deutschen Bürokratie und Gesellschaft nur Steine in den Weg gelegt bekommen. Die mussten in der Regel doppelt so hart arbeiten, um das gleiche zu erreichen wie ein Deutscher.
(Extrembeispiel: eine vietnamesiche Mitschülerin wäre mit 19 beinahe ausgewiesen worden, weil sie in der Abiturstufe "nur" eine 3 in Deutsch hatte.)
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29.08.2006 15:34 Uhr von mäckie messer
 
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@der klaus: Danke für die PDF, die is echt gut.
Aber du musst mir noch mal erklären, warum du immer die Fläche so betonst. 12% Ausländeranteil sind auf kleiner Fläche genauso viel wie auf großer Fläche, oder?
Das es übrigens in Berlin nur 12% sind, liegt in erster Linie an den Ostbezirken, immerhin gab es in der DDR nur äußerst wenige Ausländer. Und da jetzt die Nazis den Bezirken einen gewissen Ruf aufgeprägt haben, ziehen dort auch nur noch wenige hin.
Im übrigen denke ich, wenn man das Nazi-sein mit Perspektivlosigkeit und Angst erklären will, dann sollte diese Erklärung doch für Ausländer in Deutschland noch viel mehr gelten.

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