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Google veröffentlicht Business-Software - Direkte Konkurrenz zu Outlook

Google wird mit einem Set von Web-Basierten Programmen eine Konkurrenz für Outlook auf den Markt bringen. Die Software beinhaltet E-Mail-, Terminplanungs- und Kommunikationsprogramme. Support-Kosten wird es keine geben.

Die Programme erscheinen unter dem Namen "Google Apps for your Domain" und sollen zunächst an kleinere Firmen und Schulen verkauft werden. Außerdem sollen Non-Profit-Organisationen zur Zielgruppe gehören, so die Nachrichtenagentur Reuters.

In diesem Jahr noch soll aber auch eine Version unter anderem für Regierungsbehörden veröffentlicht werden. Gehostet werden die Anwendungen über Googles eigene Rechenzentren, so muss der User keine Software auf seinem Rechner installieren.


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WebReporter: borgir
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Google, Software, Konkurrenz, Business
Quelle: www.gmx.net

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.08.2006 09:31 Uhr von Fopinion
 
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Keine Konkurrenz für Outlook: Die geplanten "Google Apps for your Domain" stehen nicht in Konkurrenz zu Outlook, einer lokal installierten Software, sondern eher mit dem " Microsoft Office Live Services".

http://www.computerwoche.de/...
http://officelive.microsoft.com/...
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29.08.2006 10:51 Uhr von Thank_you
 
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Tip: schaut euch die Doku:

Googles Macht

an.

Danach fasst keiner mehr von euch ein Googleprodukt an.
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29.08.2006 12:01 Uhr von terrorfrettchen
 
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@Thank_you: Würde die Doku gerne sehen.
Gib mal her :o)

Hast du nen Link?
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29.08.2006 12:06 Uhr von el_shadai
 
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@Thank_you: Tipp wird erstmal mit doppel-P geschrieben.

Ich bin gewiss kein blauäugiger User und weiß um die Macht von Google. Allerdings stellt sich mit Google endlich mal einer gegen Micrsoft. Vorteile von Google: gute, ausgereifte Produkte (mit öffentlichen Testphasen, die auch benutzt werden), die vor allem nichts Kosten und nicht überladen sind.

Die Doku ist aber sowas von objektiv, gibts gar nicht.
Natürlich bekommt Google Daten, über das Benutzer-Verhalten, jedoch war es bisher immer so, dass man das senden der Daten verweigern kann...

Diese Möglichkeit gibt es beim WMP zB nicht, man muss Sie mit kleinen Programmen erzwingen.
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29.08.2006 12:33 Uhr von Fopinion
 
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@el_shadai: Aus meiner Sicht eine sehr naive Einschätzung. Information ist Macht. Und Google sammelt davon weit mehr als du Denkst. Da lässt sich auch nur wenig abschalten. Google will immer mehr Daten auf den eigenen Servern sehen, der neue Dienst ist nur ein weiterer Baustein. Und mit welchen Mitteln des Data-Mining diese Daten ausgewertet werden, um möglichst viel über die einzelnen User zu erfahren, wird Google nie offenlegen.

Die Gedanken die sich einige über Google gemacht haben, sind vorstellbar:
http://media.aperto.de/...
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29.08.2006 12:41 Uhr von Dr-Strangelove
 
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@el_shadai: Macht Microsoft mittlerweile doch schon lange ... jeder durfte am Test des neuen Betriebssystems teilnehmen, genauso dürfte jeder die Beta-Version von Office 2007 testen...
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29.08.2006 12:47 Uhr von Thank_you
 
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@terrorfrettchen: Sorry, war ne Doku auf N3 vor ein paar Wochen........
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29.08.2006 13:34 Uhr von zeitgeist
 
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ndr doku: http://www3.ndr.de/...
frei zugänglich und interessanter (wenn auch nur ausschnitthafter) überblick

prinzipiell antworte ich auf gmails nur mit der anfrage, ob es eine andere antwortadresse gibt.
natürlich nutze ich auch wie 80% aller internetnutzer alle möglichen googleaplikationen. ich versuche aber meine persönlichen daten auf ein minimum zu begrenzen, auch wenn ich dadurch den Don Quijote mime.

daten sind eine wertvolle ressource
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29.08.2006 14:36 Uhr von www.tratschtante.de
 
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@el_shadia: Der WMP bietet sehr wohl die Möglichkeit KEINE Daten zu senden, er fragt sogar beim ersten Start ob du gerne Daten an MS senden willst oder nicht (Standard ist ja, also müsste man lesen um es abzustellen).

Bei Web-Anwendungen, die auf fremden Servern laufen, wie das bei den Anwendungen, die google betreibt der Fall ist, kannst du NIE kontrollieren, welche Daten jetzt mitgesendet werden und welche Daten davon der Server mal eben mitschreibt...

Du musst da also google vertrauen, ob du das jetzt tust oder nicht, ist dann deine persönliche Entscheidung.
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29.08.2006 18:12 Uhr von MaddMaxx
 
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The Future is Google: Hier ein link der zeigt was aus google erwachsen koennte.

http://epic.lightover.com/


Koennt ihr euch noch an Terminator 2 errinneren dort gab es die Firma Skynet in der das menschliche Entscheidungsmoment durch eine Art kuenstliche Inteligenz ersetzt wird. Als die Menschen merken was los ist, ist es bereits zu spaet den Stecker zu ziehen und sie muessen sich mit einem muskel-bepackten Oesterreicher aus der Zukunft rumschlagen...

Na dann "hasta la vista, Baby!"
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29.08.2006 19:47 Uhr von tzaktuell
 
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Hasta la vista, Baby! Genau richtig benannt das Kind ! Wer kann denn so blauäugig sein, um ein neues Programm von Google zu erwähnen. Das Ursprungsland von Google kennen wir doch wohl alle, oder ? Information im heutigen Zeitalter ist Macht, na was ? Informationen zu bekommen ohne Ende, warum dann nicht mal neue Server installieren, eine neue Software aufzuspielen und dann mal sehen. Vielleicht bekommen wir ja den ein oder anderen, wenn er einen Fehler macht. Oder, irre ich da ? Schauen wir erstmal was kleine Betriebe tun, dann die Schulen, dann die größeren Betriebe und dann noch die täglich vielen User, die ihre Mails verschicken, Natürlich kostenlos, wer bezahlt schon Geld für so einen Blödsinn !
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29.08.2006 21:29 Uhr von =Xel=
 
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Googles Macht: Ja Google sammelt Daten.
Ja Google weiß mit den Daten auch was anzufangen.
ABER:
Microsoft sammelt seit langem Daten und Microsoft hat auch den Hang und die offengelegten Ideen dazu, dies bis zu einem sehr extremen Punkt zu treiben und den zugriff zu gewissen Daten z.B. zu sperren.
Außerdem wer kann schon mit genauigkeit sagen, was Microsoft wann tatsächlich an Daten bekommt? Über Microsoft Update, Windows Media Player oder den IE? Man kann das zwar protokollieren oder über eine Firewall kontrollieren, aber wer kann sich schon wirklich den ganzen Tag damit beschäftigen? Oder diese tolle Frage, ob man das Problem melden will, wenn einem mal wieder ein Prog abschmirt - dabei wird z.B. auch n bissel mehr als eigentlich notwendig übertragen, mal davon abgesehen, dass das insgesamt total unsinnig ist.

Google hat die bisher gesamelten Daten jedenfalls auch oder ausschließlich, das kann und will ich nicht sagen, zum Wohle der Nutzer eingesetzt, denn der erfolg von Google als Suchmaschiene hat ja durchaus seine Begründung.

Ob wir das uns nun eingestehen oder nicht - GMail (oder GoogleMail) eines der Besten oder sogar das Beste Freemail-System, das es zur Zeit gibt, die Werbung ist unauffällig und was google aus meinem privaten Mailverkehr für wichtige Daten ziehen soll ist mir ein Rätsel. Wenn google daraus meine persönlichen Vorlieben erkennt um mir bei der Suche damit behilflich zu sein - ok es gibt schlimmeres. Und für alles andere taugen meine Mails eh nix, denn echte vertrauliche Informationen per Mail zu verschicken (unverschlüsselt, wenns geht) ist über GMail auch nicht unsicherer wie über jede andere Möglichkeit, eMails sind einfach nicht sicher, das war schon immer so und wird es auch bleiben - das liegt einfach an der Grundstrucktur des Internets.

Ist Google böse? nein - ist Microsoft böse - naja irgendwie auch nicht - aber sie haben seltsame vorstellungen.

ich mag google im vergleich zu microsoft sehr - aber jeder wie er will.
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29.08.2006 21:55 Uhr von el_shadai
 
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@kritiker: Also der wmp telefoniert, wenn man das tolle häkchen setzt, trotzdem immer noc nach hause....

windows lässt zwar auch testen, jedoch werden dabei idR nur aufgedeckte Programmfehler (die sollten eigentlich intern gefunden werden) ausgebessert. bei google hingegen werden auch konzeptionelle programmänderungen vorgenommen.

ich weiß, dass google mit den daten einiges anfangen kann und auch von mir genug daten besitzt, aber jeder, der angst hat, kann ja alternative programme benutzen. gibt genug andere mail-hoster, online-kalender, bildbearbeitungs- und archivierungssoftware usw. usf.

interessant ist halt das zusammenarbeiten der eigenen dienste über diverse schnittstellen und da vertraue ich eher google als microsoft.

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