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Hamburg: Millionenbetrug scheiterte an Rechtschreibfehler

Als drei Männer in Hamburg in einer Filiale der Sparkasse versuchten, gefälschte Schuldverschreibungen im Wert von 35 Millionen Euro zu versilbern, bemerkte das Bankpersonal beim Kontrollieren der Dokumente erhebliche Fehler in der Rechtschreibung.

In den Papieren, die von einem niederländischen Geldinstitut stammen sollten, war beispielsweise die Rede von 'Amsterdan' statt 'Amsterdam'. Auch die niederländische Bezeichnung für 'Brief' war falsch geschrieben worden.

Die von der Bank herbeigeholte Polizei nahm die zwei Kanadier und einen Hamburger fest. Der Deutsche konnte seine Unwissenheit überzeugend darlegen und wurde entlassen, die Kanadier blieben in Haft.


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WebReporter: stellung69
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Million, Hamburg, Recht, Rechtschreibfehler
Quelle: www.blick.ch

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.08.2006 21:37 Uhr von Krusinator
 
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Wie würde: Nelson so schön sagen: HA-HA.
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28.08.2006 21:52 Uhr von lsdangel
 
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Ein Kanadier weiterhin auf freiem Fuß! Er verriet sich durch einen Rechtschreibfehler bei shortnews ;)
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28.08.2006 22:11 Uhr von Starlett
 
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sorry sorry, bin sonst nich so kleinlich, aber es handelt sich ja um mehrere fehler, deswegen sollte es in der überschrift ja auch "rechtschreibfehlern" heißen... aber sonst... ziemlich blöd, die leute... aber aufmerksam vom personal, dass die das nicht durchgehen ließen... kann ja sein, dass das nur ne praktikantin geschrieben hat. ;-) na ja..
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28.08.2006 22:27 Uhr von ThomasHambrecht
 
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und es steht immer noch ausser Frage ob nicht auch bei korrekter Rechtschreibung die gefälschten Wertpapiere aufgefallen wären.
Die Prüfung auf Echtheit wurde ja allein durch die vielen Fehler überflüssig.

Mein Kumpel (ständig in Geldsorgen) ist seit Tagen in Hamburg und ging vorhin nichts an Telefon ...
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28.08.2006 22:58 Uhr von Volksspeer
 
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Gute Bildung von stern shortnews-Kommentatoren scheitert an zu vielen Rechtschreibfehlern könnte passend dazu auch eine News lauten.

Wer richtig schreiben kann, ist klar im Vorteil - besonders bei Bewerbungsschreiben!

Außerdem lernen Ausländer durch gute Vorbilder ebenso gutes Deutsch.

Angebracht ist natürlich auch ein besserer Umgangston.
Viel zu leicht und zu häufig werden hier wüste Beschimpfungen losgelassen.
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28.08.2006 22:59 Uhr von galgo espagnol
 
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Der Deutsche konnte seine Unwissendheit: überzeugend darlegen???

hat er seinen ssn-nick verraten ? :-)
gehen hier jetzt alle straffrei aus???

finde formulierung etwas unglücklich.
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28.08.2006 23:38 Uhr von dickerdelfin
 
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was sind: schuldverschreibungen (hilft das auch gegen hochmut) ?
ist das üblich, bei der sparkasse mal eben 35 Millionen Euro verflüssigen zu wollen ?
lbnl, daß kanadier so blöd sind, amsterdan zu schreiben, selber schult, oops
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28.08.2006 23:53 Uhr von Deniz1008
 
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Das darf doch nicht Wahr sein das geht nicht, denn ich bin doch der rechtschreibfehler kaiser...!

mfg

Deniz1008
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29.08.2006 00:11 Uhr von bpd_oliver
 
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Hoffentlich: liegt die Blödheit nicht an der direkten Nachbarschaft zu einem uns allen bekannten Land mit einem Laubwerk als Präsidenten.
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29.08.2006 10:14 Uhr von davidflo
 
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Noch weitere Werttpapiere in der Quelle steht, sie hätten noch weitere Wertpapiere auf Lager gehabt, stelle mir daher diese gerade bildlich vor:
10 Millionen von einer Bank in "Niu Jorck",
20 Mio. von einer Bank in "Baris", und weitere
15 Mio. von einer Bank in "Lohndom" :D :D :D

Tja, dumme Leute gibts eben, und spätestens seit SouthPark wissen wir, das Kanadier nicht die hellsten sind ;)
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29.08.2006 10:51 Uhr von myfurde2
 
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ist doch normal genauso wie die normale Bevölkerung werden auch die Verbrecher immer blöder.

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