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Johannes Heesters (102): Ich bin nie in einem Konzentrationslager aufgetreten

In der Akademie der Künste in Berlin findet zur Zeit eine Ausstellung über das Leben von Johannes Heesters statt, wie bereits bei ssn berichtet wurde. Auf Bildern dieser Ausstellung wird Heesters gezeigt, wie er das KZ Dachau am 21. Mai 1941 besuchte.

Die Bilder zeigen ihn während eines Besuchs mit dem Lagerkommandanten Piorkowski bei der Lagerbesichtigung. Ebenfalls ist zu sehen, wie die Kapelle des Lagers für Johannes Heesters aufspielt. Mit den Musikern zusammen habe er aber nicht musiziert.

Auf die Frage, warum er ein Konzentrationslager besucht habe, erwiderte er, dass man so eine Einladung damals nicht ablehnen konnte. Heesters Karriere weist stolze 86 Jahre auf. Hitler war ein großer Fan von Johannes Heesters.


WebReporter: Berliner_Pflanze
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Konzentration, Johannes Heesters, Konzentrationslager
Quelle: www.bz-berlin.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.08.2006 18:50 Uhr von Berliner_Pflanze
 
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Ich halte die Aussage von Heesters für absolut glaubwürdig. In seinem Alter muß man wohl nicht mehr lügen.
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28.08.2006 22:14 Uhr von wombie
 
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Das seh ich aehnlich: Und ich glaube auch nicht dass er eine Einladung
zum Auftritt in einem KZ einfach so haette ablehnen
koennen.
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29.08.2006 00:44 Uhr von Paratrooper666
 
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blablabla Hitler war ein großer Fan von Johannes Heesters.
Er besuchte das Konzentrationslager Dachau.

Tja, was soll man da noch sagen???

[edit;xmaryx]
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29.08.2006 01:54 Uhr von Gunny007
 
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@Paratrooper666: wie dumm, wie dumm kann ein mensch denn noch sein! wayn interessiert den dieser scheiß überhaupt noch? und wenn er selbst einen kz-insassen getötet hätte, es ist mir so scheißegal. wir leben im jahr 2006.
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29.08.2006 02:12 Uhr von borgir
 
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Denke auch: dass es die Wahrheit ist. Auf der anderen Seite, wer könnte es ihm verübeln wenn er aufgetreten wäre. Das waren andere und schlimme Zeiten damals. Da haben viele Dinge getan, nur um nicht ermordet zu werden.
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29.08.2006 08:05 Uhr von rollhome
 
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und die erde ist ne scheibe. die konnten damals doch nur was werden wenn sie mit dem system verbandelt waren. siehe rühman und andere. in seiner holländischen heimat, darf er sich nicht blicken lassen. warum wohl?
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29.08.2006 13:13 Uhr von stevemax
 
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@gunny007: dir wär´s dann auch scheißegal, wenn hitler noch leben würde und den friedensnobelpreis bekäme oder? wir leben ja 2006. wie dumm kann ein mensch sein? die frage hast du für dich selbst schon beantwortet...
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29.08.2006 13:24 Uhr von ari99
 
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Manche vergessen schneller speziell die, die noch heute von damals profitieren...

Wieviele Grundstücke usw. wurden denn zurückgegeben ?

Tote Juden klagen nicht - verarmte genausowenig.

Wieviele Firmen sind denn erst aus der Judenausbedeutung
entstanden oder gewachsen ?

Lieber schnell vergessen, sonst bekommen viele ein schlechtes Gewissen...
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29.08.2006 13:29 Uhr von stratsoft
 
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Es waren: nicht nur Juden, die da umgekommen sind. Es waren nicht nur Juden, die ausgebeutet und bestohlen wurden.
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29.08.2006 21:07 Uhr von miraculi
 
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Die Geschichte um den "Auftritt" von Johannes Heesters im KL Dachau geistert mit schöner Regelmäßigkeit immer wieder einmal in den Medien herum.

Wenn aber J.H. etwas verbrecherisches mit seiner Anwesenheit beim "Tag der offenen Tür"(= dieses Ereignis ist aktenkundig verbürgt) am 21.Mai 1941 getan hätte, dann wäre jener nach dem Krieg sicher nicht straflos davon gekommen.

So gesehen, ist und bleibt diese Meldung - wieder einmal - einzig ein infamer Versuch, einen großen Schauspieler jener schrecklichen Zeit nachträglich diffamieren zu wollen.




Übrigens ...
Winston Churchill war vor dem Krieg ebenfalls "ein Fan" des nationalsozialistischen Diktators.
Ob er ein ähnlich großer Schauspieler wie J.H. war ist jedoch eher unwahrscheinlich.
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30.08.2006 16:27 Uhr von stevemax
 
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@miraculi: zitat miraculi: "Wenn aber J.H. etwas verbrecherisches mit seiner Anwesenheit beim "Tag der offenen Tür" getan hätte, dann wäre jener nach dem Krieg sicher nicht straflos davon gekommen."

ach ja?? weißt du wieviele straffrei davon gekommen sind? manch ein ranghohes nsdap-mitglied wurde sogar ministerpräsident in der nachkriegszeit... leider sind viel zu viele nicht nur davon gekommen, sondern haben in führungspositionen von politik und wirtschaft wieder schön mitgemischt.
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05.09.2006 22:59 Uhr von Chaosman01
 
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@ari: hiermit verlange ich alle unsere gebäude ,produktionshallen,maschinen, pläne und grundstücke zurück die durch die russen enteignet wurden und die russische wirtschaft dann nutze zurück inkl zins.
(enteignungsurkunden liegen vor)

davon redet keiner. nur von den armen zwangsarbeitern.....


des weiteren wen jucks ob er damals dort zu besuch war???
günther grass so zu behandeln ist auch nichts rechtens.

diese leute stehen wenigstens zu dem was sie sagen.
fragt doch mal eure großeltern ob sie bei der wehrmacht / SS waren oder ob sie mitglied in der nsdap waren.

aber bei dennen war das ja was anderes... die waren ja nicht berühmt oder?

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