28.08.06 18:00 Uhr
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Ranking der weltbesten Universitäten: Keine deutsche Hochschule unter den ersten 50

Die jährlich von der Shanghai Jiao Tong University aufgestellte Liste der besten Universitäten der Welt enthält dieses Jahr unter den ersten 20 siebzehn US-Unis. Nur zwei britische (Platz 2 und 10) und eine japanische Uni (19) sind unter den Top 20.

Nach der Harvard-Universität (USA), Cambridge (GB), Stanford (USA) folgt Berkeley auf Platz vier. Die erste deutschsprachige Uni im Ranking ist auf Platz 27 die Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) Zürich.

Auf der Bestenliste liegt die Universität München als erste deutsche Uni auf dem 51. Platz. Danach folgt als zweitbeste deutsche Hochschule die Technische Universität (TU) München auf den 54. Platz unter den 500 weltbesten Unis.


WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Deutsch, Universität, Ranking, Hochschule
Quelle: derstandard.at

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25 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.08.2006 18:04 Uhr von Cpt.Proton
 
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Gut daß bald Studiengebühren eingeführt werden. Mit mehr Geld kann man endlich die schlechten Lehrbedingungen an dt. Hochschulen verbessern...
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28.08.2006 18:12 Uhr von M:H:S
 
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lol@cpt.proton: alleine meine hochschule(rwth aachen) hat einen haushalt von über einer halben milliarde euro. mit 500euro pro semester kann man da gar nichts verbessern. damit hält man sich höchstens die studenten vom leib, die eh schon nebenbei arbeiten müssen um sich ihr studium zu finanzieren.
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28.08.2006 18:21 Uhr von mäckie messer
 
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Glaube keinem Ranking, dass du nicht selbst erstellt hast. Ich denke nur mal an die zahlreichen deutschen Universitäten-Rankings, wo auch gerne mal Äpfel mit Birnen verglichen werden. Fachhochschulen mit Universitäten, private mit öffentliche Universitäten, usw. Und international wird das noch schlimmer. Man muss sich nur mal den Altersdurchschnitt angucken, oder die extrem schwierigen Zugangsbedingungen dieser "Top-Unis", oder die Zielsetzungen, die Universitäten in den USA gegenüber z.B. den deutschen haben.
Ich will ganz bestimmt nicht unsere Hochschulen schön reden, aber diese Rankings sind lachhaft, weil alleine die Kriterien, nach denen Punkte vergeben werden, oft überhaupt nicht aussagekräftig sind.
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28.08.2006 18:38 Uhr von shadow#
 
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@Cpt.Proton: Wie kommst du auf ´mehr Geld´???
Den Hochschulen wird demnächst weniger Geld zu Verfügung stehen!
Darum geht es nun mal bei der Bildungspolitik der union - Bildung schön und gut, hauptsache der Staat braucht sie nicht zu bezahlen.
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28.08.2006 19:37 Uhr von blazebalg
 
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Cpt.Proton: ich habe im Fernsehen einen Professoren wettern hören dass das Geld für Ausbesserungen von Zufahrtswegen an die uni und für die Ölheizungsrechnung verbraucht wird und nicht für professoren usw. Die Vorstellung und die Realität unterscheiden sich oft extrem, wie man sehen kann.

Danke, Deutschland, ich sch** auf dich :P (politiker zu diesem problem gemeint)
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28.08.2006 20:03 Uhr von Summersunset
 
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Indikatoren für´n Ar***: Zitat Quelle: "primär forschungsorientierte Indikatoren wie die Anzahl der Nobelpreisträger, die Größe der Institution, Anzahl der in wissenschaftlichen Publikationen häufig zitierten Forscher in verschiedenen Disziplinen, Anzahl der in Nature und Science publizierten Artikel und die Zahl der Forscher verwendet".

Also wenn ich mir 10 Nobelpreisträger ins Kämmerlein einschliesse bin ich auf einmal eine Spitzen-Uni.

Was bringt es dem Studenten, wenn die Profs und Pre Docs ganz viel forschen und publizieren aber das ganz am normalen Studenten vorbei geht, weil die Vorlesung schlecht gehalten sind.

Das einzig gute an den USA Unis ist, dass sie durch die erhobenen Studiengebühren pro Semester auch einen Erwartungsdruck von Seiten der Studenten haben.

Wenn Profs nicht gut sind, wir das durch Uni interene Frage- und Bewertungsbögen herausgefunden und sie müssen sich bessern oder ihnen wird gekündigt.

Verbeamtet Profs in Deutschland können doch sonst was machen und allen ist es sch*** egal.

Schafft das Beamtentum ab, dann strengen die sich auch mehr an ;)
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28.08.2006 20:07 Uhr von fcb92
 
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TU München: gefällt mir, die haben LEO rausgebracht ;)
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28.08.2006 20:28 Uhr von no_trespassing
 
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Rankings sind doch meist fürn Arsch! Zum einen ist erstmal wichtig zu wissen, was überhaupt bewertet wird. Wenn es um die Finanzkraft geht, dann hat Harvard mit seinen Alumni natürlich beste Chancen auf Platz 1.

>>
Was bringt es dem Studenten, wenn die Profs und Pre Docs ganz viel forschen und publizieren aber das ganz am normalen Studenten vorbei geht, weil die Vorlesung schlecht gehalten sind.
>>

Auch ein wichtiger Punkt.

Die Rankings sind oft erstellt nach Akkreditierungen. Diese Organisationen wie AACSB oder CHEA und wie sie alle heißen, verlangen ca. 20.000 $/Jahr dafür, daß sie den Universitäten das Prädikat "akkreditiert" verleihen.
Damit kann man sich genau genommen den Hintern abwischen! Denn über Qualität und Forschung der Lehre sagt so eine Akkreditierung überhaupt nichts aus. Bewertet werden ausschließlich Masse (nicht Klasse!) an Forschungspublikationen und Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen.

Durch diese Akkreditierung wird somit ein künstliches Kartell erzeugt, daß ein paar Organisationen in den USA von den "besten" Universitäten hunderte Millionen Dollar jährlich in die Kassen spült.

Der Teufelskreislauf ist dann perfekt. Universitäten, die sich haben akkreditieren lassen, bekommen zwar den Zulauf von guten Abiturienten, aber daß diese auch die beste Ausbildung bei den Studieninhalten erhalten, ist überhaupt nicht gewiß. Im Gegenteil - es gibt Fälle, da werden Tutoren auf solchen Unis angewiesen, milder zu beurteilen, um den Notenschnitt nicht nach unten zu drücken.

Um wirkliche Vergleichbarkeit zwischen Unis und Lehre zu gewährleisten, wären zentrale unabhängig kontrollierte Kernprüfungen notwendig, ähnlich des Zentralabiturs. Allerdings wäre das nur für einzelne Kernfächer befürwortenswert, weil sonst die Vielfalt der Lehre verloren ginge.

Daß 17 der besten 20 Unis ausgerechnet aus dem Land kommen, die auch gleichzeitig die meisten Akkreditierungsorganisationen stellt, wundert mich überhaupt nicht! Man verdient ja schließlich mit der "Bewertung" der Unis gutes Geld.

Ich hoffe, daß sich Universitäten darauf besinnen, ihr Geld vernünftiger anzulegen, als sich irgendwelchen Schwachsinn akkreditieren zu lassen. Aber das ist ein Wunschtraum - schließlich glauben selbst viele Gelehrte, daß ihre Universität dann besser sei. Wer allerdings Vertrauen in sein eigenes Können und in seine eigene Leistung hat, der ist auf sowas nicht angewiesen.
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28.08.2006 20:47 Uhr von kirschholz
 
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Das kommt dabei heraus wenn hierzulande nach wie vor Königlich-Preußische Beamte eine Hängematte auf Lebenszeit erhalten nach einer erfolgreichen Approbation. Während weltweit Professoren genauso Leistung zu erbringen und sich zu rechtfertigen haben wie in der Industrie, dümpelt Deutschland immer noch in Kaiserlichen Gewohnheiten. Unfassbar, dass sich eine solch Spätmittelalterliche Struktur nach dem zweiten Weltkrieg erhalten konnte. Wie auch immer, solange Deutschland nicht bereit ist sich von der verkrusteten Beamtenstruktur zu verabschieden, wird nicht nur die Bildung darunter leiden, sondern auch die Säckel der Steuerzahler, die ungeheure Summen aufwenden müssen, um die Pensionen dieser ´Beamten´ zu bezahlen. Mittlerweile könnten die Pensionszahlungen mit dem Bruttosozialprodukt von Belgien oder Luxembourg verglichen werden.

Das Ranking mag zweifelhaft sein, aber die Tendenz ist schon richtig.
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28.08.2006 21:18 Uhr von mäckie messer
 
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kirschholz: Was haben denn die Universitäten mit Beamten zu tun?
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28.08.2006 21:18 Uhr von dickerdelfin
 
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profs habilitieren sich: aprobieren tun sich stud.med., wenn sie arzt in d werden.
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28.08.2006 22:10 Uhr von kirschholz
 
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Mackie: In etwa so viel wie der Staat mit Universitäten. Frage beantwortet?
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28.08.2006 22:10 Uhr von kirschholz
 
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Fatdophin: Na, das ist ja schön wenn sie es tun. Approbation ist international und hat nichts mit Deutschen Ärzten zu tun.
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29.08.2006 00:36 Uhr von Summersunset
 
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@kirschholz: also der dicke delfin hat dabei schon recht.

Da du ja auch explizit die deutschen Profs angesprochen hast, reden wir hier von der Habilitaion.

Studium --> Promotion --> Privat Dozent --> Habilitierung --> Professor Um das ganze mal grob vereinfach darzustellen.

Aber im Kern habe ich deiner Aussage ja schon weiter oben entsprochen. Viele Profs sind verbeamtet und müssten schon eine Strafttat begehen, wegen der sie zu (lasst mich nicht Lügen) 3 Jahren auf Bewährung verurteil werden, um ihren Beamtenstatus zu verlieren.

Folglich kann es dem entsprechenden Professor egal sein, ob man mit seiner Arbeit zufrieden ist oder nicht (von der Studentenseite her).

Zusaätzlicher Nachteil: Mit 65 schickt der Staat seine Profs in die Pension. Und wenn er gerad den Nobelpreisbekommen hat, ist ihm das egal. Alles schön nach Ordnung ab in die Pension. Tja...und von welchen Unis bekommen die deutschen Profs mit hohen und höhsten Reputationen dann Angebote?! Von den amerikanischen ;-) Bei denen darf ein Prof lehren und forschen bis er tot oder senil ist.
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29.08.2006 09:28 Uhr von gehirntumor001
 
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Zitiere: During the opening of the G-8 meeting on July 8th 2005, British Prime Minister asked those present the very critical question, where does Europe and its social community stands in the world today?

In his speech he stated, that in the current global technology driven world in which, the quality of the human capital is a critical succes factor, how do the European Universities rank? He replied that in the top 20 of world best Universities only two are Europeans, with the consequence that Europe will be unable to develop Human Capital intensive products and services, which might lead to its decline as a world economic power in the future.


DENKT MAL DRÜBER NACH!
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29.08.2006 14:27 Uhr von Schibby
 
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Das zeigt doch wieder einmal, wie schlecht unser Bildungssystem ist!
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29.08.2006 14:31 Uhr von summersunset
 
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@gehirntumer - comments nicht gelesen? Die Indikatoren des hier beschriebenen Rankings, möglicherweise das selbe, auf das sich Tony Blair bezieht, sind nett gesagt für´n Ar***.

Da sie nämlich nichts über die Qualität einer Uni Aussagen, sondern viel eher ihre Reputationen und ihr Forschertätigkeit. Kannst dir dazu gern mein erstes Comment durchlesen ;-)

Mit PISA ist es doch in großen Teilen genauso. Dort wird ja auch nicht die Bildung gemessen, sondern wie gut man die PISA Fragen beantworten kann. Und je besser die Schule auf Fragen vorbereitet, die im PISA Stil gestellt sind, umso besser werden die Schüler im Ranking abschneiden.
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29.08.2006 14:47 Uhr von Alfadhir
 
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wundert mich nicht: und da bei bildung immer mehr gespart wird ändert sich das auch nicht.
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29.08.2006 15:50 Uhr von gehirntumor001
 
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@summersunset: Naja man kann ja auch alles mögliche anzweifeln und einfach nur abwarten bis sich DE selber vor die Wand fährt und dann rumheulen.

Sorry, ich möchte auch nicht tiefer auf die Kriterien eingehen, aber ich kann aus eigener Erfahrung sprechen (ich habe mein Auslandsstudium beinahe beendet), dass das Deutsche Bildungssystem so nicht mehr funktioniert!
Angefangen vom Kindergarten bis zur Uni, hier muss sich einiges ändern.

Und unter diesem schlechtem Bildungssystem wird die nächste Generation extrem in Deutschland drunter leiden, weil in einer globalen Welt müssen sich Länder gegen Länder messen und mit den "Bildungsgurus" die wir gerade aufziehen (in die Schule schicken), na mal prost mahlzeit.

Also da liegt der liebe Tony Blair garnicht mal soweit weg.
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30.08.2006 13:14 Uhr von borgir
 
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@cpt.proton: kann man dir nur recht geben. aus welchem grund sollte eigentlich das studieren kostenfrei sein??
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30.08.2006 16:50 Uhr von Garviel
 
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@borgir: Mal überlegen... damit sich die Studis darauf konzentrieren können, statt sich fünfmal die Woche bis nächtens um die Finanzierung zu kümmern?

Im übrigen ist das Ranking tatsächlich großteils für den A... Harvard und Stanford haben z.B. enorm mit dem Problem zu kämpfen, dass aufgrund ihres - hart erarbeiteten! - Nimbus als Nobel-Unis praktisch alle Studenten nur noch A-Levels bekommen, weil man ja keine Nobel-Uni mehr wäre, wenn man C-Level-Studenten hätte...
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30.08.2006 17:37 Uhr von muetze84
 
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Auch wenn: dieses Ranking für den Arsch ist, heisst das nicht, dass unsere Unis super ausgestattet sind. Dieses Ranking, ob es stimmt oder nur erfunden oder sinnlose Kriterien hat, spiegelt genau das wider, was der Wahrhheit entspricht, nämlich dass sich unsere Regierung einen Scheissdreck um Bildung kümmert, sich aber wundert wenn die PISA Studie so schlecht ausfällt. Unsere Unis sind teilweise unter aller Sau, was das Equipment und die Einrichtungen angeht.Ich studiere selbst und weiss wovon ich rede. Und das mit den Studiengebühren funktioniert vielleicht in den skandinavischen Ländern wo das Geld auch wirklich den Unis zu Gute kommt und die Regierungen von sich aus wesentlich mehr Geld ins Bildungssystem steckt als bei uns.
Unseren Politikern ist es doch viel wichtiger, dass ihre Diäten erhöht werden, Gelder sinnlos in irgendwelchen Löchern verschwinden und für sinnlose Dinge ausgegeben werden als die Gelder, die meiner Meinung nach vorhanden sind, für Bildungseinrichtungen und Forschung einzusetzen um das Lernen an den Schulen, Hochschulen und Universitäten zu verbessern und die Schüler und Studenten besser fördern zu können als sie mit Studiengebühren und Sklavenarbeit auszuschröpfen und sich dann zu fragen wo denn die ganzen studierten Leute abgeblieben seien.

Die haben dann nämlich entweder ihr Studium aus Kostengründen abgebrochen oder sind ins Ausland "geflohen" wo Bildung noch etwas bedeutet.
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30.08.2006 17:52 Uhr von muetze84
 
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Ich: muss nochmal meinen Senf dazugeben. Die Kriterien sind wirklich für den Arsch, die sagen fast nichts zu den Qualitäten einer Uni aus. Hab mir die gerade einmal durchgelesen, so ein Schwachsinn 20% für die Artikelanzahl in amerikanischen/englischen Zeitschriften zu vergeben. Es gibt doch mit sicherheit auch deutsche, italienische, spanische oder sonstige Fachzeitschriften dieser Art und es ist doch natürlich, dass ich als Deutscher nicht zwingend in einem englischen Magazin meine Artikel veröffentliche. Naja und die anderen Kriterien befassen sich mit irgendwelchen Auszeichnungen wie Nobelpreis o.a.

http://ed.sjtu.edu.cn/...
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01.09.2006 08:54 Uhr von vst
 
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warum studieren kostenlos sein soll? warum sollen lehrlinge geld erhalten?
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01.09.2006 13:24 Uhr von Cpt.Proton
 
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Wenn Studenten aber Studiengebühren bezahlen: dann sollen auch Azubis für ihre Berufsschulen bezahlen.

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