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Zurückgegebenes Kirchner-Gemälde wird versteigert - Berlin beteiligt sich nicht

Laut dem Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit bietet Berlin nicht mit, wenn im November das Bild "Berliner Straßenszene" versteigert wird, das im Juli an die Erbin des jüdischen Sammlers Alfred Hess zurückgegeben wurde.

14 Millionen Euro ist der Rufpreis für das Gemälde des Expressionisten Ernst Ludwig Kirchner. Für diesen horrenden Preis hätte keiner Verständnis, so Wowereit. Am 8. November wird das Bild im Auktionshaus Christie´s versteigert.

Die Rückgabe des Bildes wurde von Kunstexperten kontrovers diskutiert. Sie sagen, der Berliner Senat hätte dilettantisch gehandelt.


WebReporter: Thothema
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Berlin, Versteigerung, Gemälde
Quelle: derstandard.at

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28.08.2006 15:52 Uhr von Thothema
 
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Viel Geld für ein Bild. Dass das Bild jetzt wahrscheinlich an einen zahlungskräftigen Sammler geht und vielleicht nicht mehr öffentlich zu sehen sein wird, ist gelinde gesagt schade.

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