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Schweiz: Häftlinge vergifteten sich selbst mit Medikamentencocktails

Im Februar 2006 starben im Gefängnis von La Chaux-de-Fonds zwei Insassen innerhalb von 48 Stunden. Nach Informationen des am Mittwoch veröffentlichten Autopsieberichtes sind beide Häftlinge damals an einer Medikamentenvergiftung gestorben.

Der Untersuchungsrichter Nicolas Feuz teilte am Mittwoch auch mit, dass man ausschließen kann, das weitere Personen in die Todesfälle verwickelt waren. Gerichtsmediziner wollen untersuchen, ob Fehler bei der Betreuung der Häftlinge gemacht wurden.

Die zwei Todesfälle würden darauf hinweisen, dass im Gefängnis mit Medikamenten gehandelt wird, da beide Insassen nicht nur Methadon zu sich genommen hatten, sondern auch Sachen, die eigentlich gar nicht für sie gedacht waren.


WebReporter: ciaoextra
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schweiz, Medikament, Häftling
Quelle: www.baz.ch

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