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Google mit Geldproblemen - Zu viel Geld fremd angelegt

Ein Gesetz in den USA schreibt vor, dass in der Bilanz der Anteil der Wertpapiere auf der Aktivseite die 40 Prozent nicht überschreiten darf. Genau das ist bei Google passiert. Die Bilanz vom 30.05. 2006 weist einen Anteil von 40,32 Prozent auf.

Überschreitet eine Firma diesen Prozentsatz, muss sie als klassische Investmentgesellschaft behandelt werden, die besondere Betriebs- und Veröffentlichungsauflagen erfüllen muss. Eine Ausnahmegenehmigung der US-Börsenaufsicht (SEC) soll nun helfen.

Die Gewinne, die aus Beteiligungen erzielt worden sind, betragen ohnehin nur acht Prozent des Gesamtgewinns 2005, der bei 1,47 Milliarden Dollar lag. Sollte die Genehmigung ausbleiben, muss Google einen Investment-Mix wählen um das Gesetz einzuhalten.


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WebReporter: borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Geld, Google
Quelle: www.computerbase.de

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