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GB: Probleme im Gesundheitswesen - Innerhalb eines Jahres starben 2.000 Menschen

Ein Bericht der National Patient Safety Agency (NPSA), der von der Zeitung "Sunday Telegraph" veröffentlicht wurde, hat ergeben, dass zwischen April 2005 und März 2006 2.000 Menschen wegen Pannen im britischen Gesundheitswesen starben.

Zudem seien noch 160.000 Briten geschädigt worden. Weiter hieß es, dass diese Fälle u.a. durch Probleme in der medizinischen Ausstattung und Unfälle geschehen sind. Von Seiten der NPSA hieß es, dass diese Zahlen in Wirklichkeit größer sein könnten.

Zuletzt gab es für das britische Gesundheitswesen eine Rüge durch den Europäischen Gerichtshof (EuGH). Grund war, dass eine Frau mehrere Monate Wartezeit für ein neues Hüftgelenk hinnehmen sollte.


WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Jahr, Mensch, Großbritannien, Gesundheit, Problem, Gesundheitswesen
Quelle: de.news.yahoo.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.08.2006 21:04 Uhr von Bibip
 
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und was sagt die SPD und die Grünen? "das englische Gesundheitssystem ist vieeeel besser als das deutsche!"
Danke, ich will lieber das schlechtere deutsche.
Besonders als Privatpatien! :-)

Grüße
Bibip
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28.08.2006 11:32 Uhr von bpd_oliver
 
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Was die Politiker dazu sagen? Ganz einfach, sie sind erfreut über dieses "sozialverträgliche Ableben". Immerhin werden auf diese Weise die Sozialkassen (ArGe, Rente) geschont... ;)

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