27.08.06 17:42 Uhr
 240
 

Berlin: Erneut fremdenfeindlicher Übergriff

Am Samstagmorgen kam es in Berlin-Mitte erneut zu einem fremdenfeindlichen Übergriff auf einen Kameruner. Der 32-Jährige traf in der Unterführung unter dem Alexanderplatz auf vier Männer, von denen einer dem Farbigen unvermittelt ins Gesicht spuckte.

Als er den Spucker zur Rede stellen wollte, wurde er von einem anderen Mann mit einer abgebrochenen Bierflasche bedroht. Daraufhin flüchtete der Angegriffene. Unter rassistischen Beleidigungen flogen noch mehrere Bierflaschen in seine Richtung.

Der Mann wurde hierbei nicht verletzt. Bereits am Mittwoch wurde ein Kameruner im Bezirk Prenzlauer Berg von drei Unbekannten Personen angespuckt, geschlagen und mit rassistischen Beleidigungen belegt. In beiden Fällen ermittelt der Staatsschutz.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: divadrebew
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Übergriff
Quelle: www.berlinonline.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Orkan in Moskau: Mehrere Tote durch Unwetter
Russland: Patientin wurden 22 gesunde Zähne gezogen
Noch immer hält der Islamische Staat 3.000 Frauen als Sexsklavinnen gefangen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
27.08.2006 16:40 Uhr von divadrebew
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Nach der Fußball-Weltmeisterschaft zählt das Motto "Die Welt zu Gast bei Freunden" für einige Menschen offenbar nicht mehr.
Kommentar ansehen
27.08.2006 17:55 Uhr von 666leslie666
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Mal wieder: Alkoholgeschwängerte Idioten.

Und mal wieder ist der Alkohol beteiligt.

Nachtigall ich hör dir trappsen.

Mfg jp
Kommentar ansehen
27.08.2006 18:54 Uhr von Thomas Nietz
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Was soll das?! Wenn es ein Ausländer gewesen wäre der einen Deutschen so bedroht, dann hätte das keine Zeitung interessiert.

Nicht immer sind nur die Deutschen in ihrem Land die schlimmen!

Hab schon genug mitbekommen, dass ich sagen kann, jeder, egal ob nun Ausländer oder Deutscher, kann gefährlich werden.

Und ich muss aus eigenem Leib sagen, dass ich bisher größere Probleme mit Ausländern jugendlicher Art hat.
Kommentar ansehen
27.08.2006 18:58 Uhr von Berliner_Pflanze
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Thomas Nietz: Das hat doch auch niemand behauptet.

Ich denke, es ist wichtig über solche Gewalttaten zu berichten, egal von wem die Gewalt aus geht.
Kommentar ansehen
27.08.2006 19:22 Uhr von mäckie messer
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@berliner_pflanze: Nein, es natürlich viel wichtiger, bei jeder News über die Straftaten meiner Gesinnungsgenossen ganz deutlich mit dem Finger auf die anderen zu zeigen und zu sagen: "Aber die sind VIEL schlimmer!!!"

>>>ironie off<<<

Fällt irgendjemandem auf, dass so kurz vor der Wahl an einem Wochenende 5 news über rechte Straftaten in Berlin auftauchen? Berlin ist ja noch nie ein ruhiges Pflaster gewesen, aber sowas ist dann doch ungewöhnlich.
Kommentar ansehen
27.08.2006 21:16 Uhr von Bibip
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
auch wenn wieder behauptet wird ich hätte was gegen die Ostdeutschen: warum kommt so etwas vorzugsweise im Gebiet der ehemaligen DDR vor?

Eine Lösung wäre: junge Arbeitslose in eine Art Arbeitsdienst stecken. Da haben sie was sinnvolles zu tun und langweilen sich nicht. Außerdem lernen sie etwas. Denn man könnte diese Zeit nützen und ihnen eine Fortbildung auf verschiedenen Gebieten angedeihen lassen.
Und schon haben sie wesentlich größere Chancen wenn sie dem Arbeitsmarkt wieder zur Verfügung stehen.
Das kommt um einiges billiger als das jetzige System.
Grüße
Bibip

Refresh |<-- <-   1-6/6   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Bundeswehr testet Uniform für Schwangere
Orkan in Moskau: Mehrere Tote durch Unwetter
Russland: Patientin wurden 22 gesunde Zähne gezogen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?