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Natascha Kampusch von der Öffentlichkeit abgeschirmt

Der jetzige Aufenthaltsort von Natascha Kampusch, die vor acht Jahren von Wolfgang Priklopil (44) entführt wurde und sich erst vor kurzem selbst befreien konnte (ssn berichtete), wird immer noch von der Polizei geheim gehalten.

Die 18-Jährige hat - auf eigenen Wunsch - nur mit wenigen auserwählten Ermittlern Kontakt. Sie wird rund um die Uhr psychologisch betreut. Die geschiedenen Eltern des Mädchens wissen angeblich nicht, wo sich ihre Tochter momentan aufhält.

Ausländische Medien sollen bis zu 50.000 Euro für ein Interview mit dem Entführungsopfer geboten haben. Der Vater des Mädchens hat bereits Geld für seine Interviews erhalten. Er hat es auf ein Spendenkonto für seine Tochter eingezahlt.


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WebReporter: Anoulie
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Öffentlichkeit, Natascha Kampusch
Quelle: www.gmx.net

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.08.2006 18:40 Uhr von emmess
 
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Glückwunsch: zur ersten News!
Viel Spaß und Erfolg weiterhin bei ssn.

greetz,
emmess
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27.08.2006 18:54 Uhr von marshmellow87
 
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zufügung: laut nachrichten hat sie auch kein kontakt zu den eltern die begegnung zwischen ihr und ihrer mutter soll sehr eisig verlaufens ein
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27.08.2006 19:01 Uhr von Teppichratte
 
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Die: Befürchtung hatte im anderen Thread schon geäußert, ich finde das ist eine gute Lösung. Es sollte jetzt nur um die Frau gehen, um sonst nichts. Und je weniger an die Öffentlichkeit gelangt um so besser, weit weg von allen Zeitungshyänen, Hobbypsychologen und sonstigen Klugscheißern.



Auch von mit ein herzliches Willkommen :-)
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27.08.2006 19:07 Uhr von Shrine
 
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@ Teppichratte: >>
Und je weniger an die Öffentlichkeit gelangt um so besser, weit weg von allen Zeitungshyänen, Hobbypsychologen und sonstigen Klugscheißern.
<<


Naja, sie wird auch weiterhin rund um die Uhr psychologisch betreut.

Nun kann man der Qualität dieser Betreuung vertrauen... oder auch nicht. ;-)


Und was die auserwählten Ermittler so von sich geben -- wer weiß?
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27.08.2006 19:09 Uhr von normalo78
 
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Komisch im Fernsehen wirkte die Mutter sehr emotional und mitgenommen, Tränen, Aufregung, Sprachlosigkeit, unmotiviertes Lachen, wieder Tränen - die ganze Palette. Das wirkte nicht, als ob ihr an ihrer Tochter nichts liegen würde.

Wer weiß, was der Irre der Kleinen jahrelang erzählt hat und wie sie momentan über ihre Eltern denkt.

Die ganzen Gerüchte, die mittlerweile so gestreut werden, finde ich einfach nur widerlich (angeblicher Mißbrauch schon vor dem Verschwinden im Elternhaus und daß die Kleine wegen Plaudergefahr einfach verschwinden mußte). Die Familie tut mir sehr leid.

Gruß
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27.08.2006 19:15 Uhr von Teppichratte
 
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@Shrine: die Entscheidung, raus aus der Öffentlichkeit, ist sicherlich richtig, und ich denke nur die junge Frau kann im Moment entscheiden, zu wem sie Vertrauen hat und zu wem nicht, unabhängig davon, ob es sich später als richtig erweist.

Und Psychologen werden wohl das wenigste Interesse an einer Profilierung in den Medien haben.
Ja ich weiß, auch das ist nicht sicher.
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27.08.2006 19:17 Uhr von shadow#
 
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@Shrine: die frage ist nur, wieviel die betreuenden psychologen ausrichten können. kurzfristig wohl eher nicht sehr viel.
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27.08.2006 19:31 Uhr von Shrine
 
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@ shadow#: Oh, ich bin mir sicher, die könnten das Mädchen innerhalb von nur einer Stunde ebenfalls vor den nächsten Zug treiben.

Was dann natürlich nur die Folge der Entführung und des Missbrauchs wäre, während die Psychologen ihre Hände in Unschuld baden könnten. Eh klar.


;-)

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