26.08.06 17:15 Uhr
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"Sit-in" in Mexiko: Zum Unabhängigkeitstag zeichnet sich ein Machtkampf ab

Vom Nationalpalast am "Zocalo" in Mexiko City ruft der Präsident an jedem 15. September symbolisch die Unabhängigkeit des Landes von den Spaniern aus. Auch dieses Jahr soll die Zeremonie stattfinden. Noch ist der Platz aber von Demonstranten besetzt.

Anhänger des Linkskandidaten López Obrador, der die Wahl vom 2. Juni anfechtet, halten dort bisher ein "sit-in" ab. Für den 16. September, an dem Tag soll die traditionelle Militärparade stattfinden, haben sie eine Großdemonstration geplant.

Die Protestierenden erwarten zu dem Datum 500.000 Anhänger, die Obrador zum Wahlsieger erklären wollen. Mexikos Präsident Vicente Fox hat bestätigt, dass er "den Schrei" vom Balkon des Palast ausrufen wird und auch die Parade stattfinden wird.


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WebReporter: la_iguana
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Mexiko, Macht, Abhängigkeit, Machtkampf
Quelle: www.mercopress.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.08.2006 17:11 Uhr von la_iguana
 
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Ist ja eigentlich klar, dass sich die Regierung nicht von einer politischen Partei einen Volksfeiertag „stehlen“ lässt. Bleibt abzuwarten, wie sie den Schlamassel lösen.
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26.08.2006 19:04 Uhr von exekutive
 
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mich wundert das: es so wenige news zum thema mexiko gab .. wäre das land doch glatt in ein bürgerkrieg gerutscht.. schließlich sollte es sich bei der wahl um einen riesen schwindel gehandelt haben..

naja wurde ja nicht mal in unseren mainstream medien behandelt, passt also irgendjemanden nicht ins konzept
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27.08.2006 14:33 Uhr von quansuey
 
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Wahlbetrug von einer regierenden, bürgerlichen Partei? Das hat ja mit unserem Demokratieverständnis überhaupt nichts zu tun. Das wäre ja genauso unverständlich als wenn sich die CDU für Sozialpolitik einsetzen würde.

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