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Nahost: Bundesregierung will 1.200 Soldaten entsenden

Laut einem Bericht des "Spiegels" will die Bundesregierung sich mit rund 1.200 Soldaten an der UNIFIL-Friedendstruppe im libanesisch-israelischen Grenzgebiet beteiligen.

Bei dem Engagement steht vor allem der Einsatz der Marine zur Unterbindung des Waffenschmuggels an die libanesische "Hisbollah" auf dem Plan. Auch Tornado-Aufklärungsjets der Luftwaffe sollen dazu zum Einsatz kommen.

Eine Stationierung von Truppen an der Grenze vom Libanon zu Syrien ist hingegen nicht eingeschlossen, was die Unterbindung von Waffenlieferungen erschwert.


WebReporter: philipp8000
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Soldat, Bundesregierung
Quelle: onnachrichten.t-online.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.08.2006 16:47 Uhr von philipp8000
 
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So ein Einsatz deutscher Soldaten war von israelischen Politikern ja ausdrücklich erbeten worden. Damit tut man nicht anderes als praktisch das Existenzrecht Israels zu verteidigen. Trotzdem handelt es sich um eine schwierige Mission.
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26.08.2006 20:52 Uhr von Jorka
 
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Meiner Meinung: nach haben wir dort gar nichts verloren, ich möchte nicht wissen was für ein Aufschrei durch die Lande gehen würde wenn ein Deutscher durch einen israelischen Soldaten ums Leben kommt (oder auch umgekehrt).
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26.08.2006 21:30 Uhr von usambara
 
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So erfolgreich wie vor der Küste Somalias?
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27.08.2006 09:31 Uhr von opppa
 
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Den Politikern ist das doch egal: Hauptsache, wir zahlen!
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27.08.2006 14:29 Uhr von quansuey
 
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Hartz IV Empfänger könnten: doch, wie von Minister Tiefensee gefordert, nicht nur Kontrollmaßnahmen bei Schwarzfahrern durchführen, sondern auch als Reservisten in den Nahen Osten ziehen, sich einen blauen Helm aufstülpen und Frieden verbreiten. Die sind billig und dankbar für jede Aufgabe.

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