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Ungerechte Globalisierung: US-Notenbankchef für faire Verteilung der Reichtümer

Die Chancen von mehr Produktivität und einem Abbau der Armut würden vom derzeitigen Globalisierungsprozess nicht ausreichend genutzt. Zu diesem Urteil kommt US-Notenbankchef Ben Bernanke.

Es sei Aufgabe der Politik, den Wohlstand breiter zu fächern, um Existenzängste zum Beispiel unter Arbeitern zumindest zu mildern. Dies würde auch zu einer gegenläufigen Tendenz zum derzeitigen Protektionismus vieler Nationen führen.

Bernanke kritisiert ebenfalls die Globalisierungsgegner, die durch ihr Handeln genauso wie der Terrorismus die Globalisierung künstlich ausbremsen würden.


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WebReporter: HisWeedness
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Reich, Note, Global, Notenbank
Quelle: www.spiegel.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.08.2006 14:44 Uhr von HisWeedness
 
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Naja, ich weiß ehrlich gesagt nicht genau um die Macht von Bernanke in den USA. Aber ich glaube nicht, dass seine sicherlich gut gemeinten Appelle auch nur _irgend etwas_ verändern werden. Die Schere zwischen Arm und Reich wird weiter auseinandergehen, bis vielleicht eines Tages eine bis dahin schweigende Mehrheit protestieren wird. (Ich rede hier nicht von einer Art Weltrevolution!)
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26.08.2006 15:54 Uhr von artefaktum
 
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Der US-Notenbankchef ist doch wohl nicht ein verkappter Kommunist ;-)
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26.08.2006 16:10 Uhr von Deniz1008
 
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gleiche zitate wie robert kennedy damals bevor er einem attentat zum opfer fiel.

mfg

Deniz1008
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26.08.2006 17:16 Uhr von Stiba441
 
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ich bin mal gespannt was nächste Woche für fadenscheinige Gründe auftreten wenn er zurücktritt..
Erssossen brauch keiner mehr werden, da gibst neue viel bessere "Druckmittel"

so far
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26.08.2006 17:22 Uhr von aquarius565
 
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@deniz: Kennst du Robert Kennedy noch? Weißt was das für ein Superkapitalist war? Das er sich kurz vor seinem Tod geläutert haben soll, ist zíemlich unwahrscheinlich. Es war Wahlkampf, und was versprechen Politiker im Wahlkampf nicht alles. Senkung der Steuern auf 1%, Erhöhung der Freizeit um 100%, und ach, wenn sie gewählt werden, erinnern sie das dumme Wahlvolk: Ätschegätsche, wir erhöhen die Mehrwertsteuer nicht etwa nur um 2 %, nein ihr müsst künftig 3 % mehr zahlen, aber ein bisschen flott!
MfG
Aqua565
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27.08.2006 02:21 Uhr von bpd_oliver
 
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Das: Problem ist eher, wie definiert man "fair"? Im Endeffekt wird es wohl darauf hinauslaufen, dass die Reichen immer reicher werden...
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27.08.2006 13:01 Uhr von opppa
 
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Für die Amis ist alles fair, was ihnen Geld bringt!

Fragt mal bei Mr. Bush nach!

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