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Texas: Frau löscht Festplatte und muss Schadenersatz zahlen

Am 23. August dieses Jahres ist in Texas eine Frau, der Urheberrechtsverletzungen in Tauschbörsen vorgeworfen wurden, wegen "Nichterfüllung einer Rechtspflicht" verurteilt worden. Sie löschte ihre Festplatte und vernichtete so Beweise.

Nachdem ein Gericht die Übergabe der Festplatte angeordnet hatte, benutzte die Angeklagte eine spezielle Software, um die Daten unwiderruflich zu vernichten. Zuvor hatte die Firma "Arista Records" ihr vorgeworfen, 200 Songs angeboten zu haben.

Da es sich laut Gericht um eine böswillige Handlung der Frau handelt, wurde zu Gunsten von "Arista Recors" entschieden, die nun 30 Millionen Dollar Schadenersatz forden können. Das amerikanische Recht sieht bis zu 150.000 Dollar Strafe pro Fall vor.


WebReporter: _informer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, Schaden, Schadensersatz, Texas, Festplatte
Quelle: www.golem.de

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29 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.08.2006 14:35 Uhr von 666leslie666
 
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30 Millionen !!!!! Ham die den Arsch offen. !!!!

Amerika halt,das Land der unbegrenzten Dummheiten. ;-)

Mfg jp
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26.08.2006 15:06 Uhr von Fr4nk0
 
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Rechnung: 150´000$ * 200 Songs = 30 Millionen

Warscheinlich wird aber nicht immer die Höchststrafe gefordert, so dass sich die Geldstrafe geringer ausfallen wird.
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26.08.2006 15:09 Uhr von Runeblade
 
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Absolut @Vorredner die Amis haben nach wie vor nen massiven Schaden, ich warte nur darauf bis der erste Anti-anti-amerikanisch, also pro-amerikanisch eingestellte User hier on geht und mal so richtig über uns herzieht... Mal abwarten...

Ohne die "Schadensersatzforderungen" wäre die immer noch viel zu mächtige amerikanische Musikindustrie um einges ärmer. Das nenn ich wohl "nach dem letzten Strohhalm greifen"... Sollten sich vielleicht mal eines Besseren besinnen und gute Musik produzieren, nicht dauernd nur Müll, der teils gerade so anhörbar ist, aber nicht gut genug, um den völlig überhöhten Preis der CD´s wert zu sein.
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26.08.2006 15:32 Uhr von Julizka84
 
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@Fr4nk0: "Warscheinlich wird aber nicht immer die Höchststrafe gefordert, so dass sich die Geldstrafe geringer ausfallen wird."

Auch wenn die Firma nur 10 Millionen fordert oder nur 1 Million wird damit das Leben der Frau ruiniert, die ihr ganzes Leben nie wieder Schuldenfrei leben kann.

Aber ist ja "normal" in Amerika dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten.
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26.08.2006 15:43 Uhr von Serinas
 
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Schwachsinn ( Berechnung dieser Summe ): <lol>
Hmm dann sollte sie besser in den plattenladen gehen, sich eine cd kaufen, diese Zerkleinern und aufessen , dann zum arzt gehen , und sich das zeug rausholen lassen , dann die plattenfirmen wegen körperverletzung verklagen , auf der cd stand nicht drauf das man sie nich essen kann , schon haat sie die 30 mille wieder rein ..
</lol>

Diese vollkommen Schwachsinnigen strafen in den USA sind sowas von bescheuert, 30 Millionen für eine Privatperson , ja ne is klar, wollen sie ihr die Organe rausnehmen und sie an extrem Reiche leute verkaufen oder was ?
Zumal es absurd ist zu glauben das wirkich ein solcher schaden entstanden sein soll , rechnen wir mal sehr grosszuügig und sagen das ein Song 2 $ wert ist dann müsste sie also ca 15.000.000 downloads ermöglicht haben. Wer das immernoch für möglich hält , der rufe sich doch mal die grösse hervor , sagen wir ein song hatte so ca 3 mb * 15 mille = 42.91... TERRABYTE sagen wir mal sie hatte nen upsteam von 1 mbit 1 mb würde also ca 8 sec zum hochladen dauern. 44994396,16 mb * 8 = 359955169,28 sec = 4166,14 TAGE = ca 11,5 JAHRE UNUNTERBROCHENER UPLOAD !!

Hier können wir sogar noch grosszügiger sein und sagen das sie 2 mbit upload hat .. (vergleich: bei dsl 6000 der telekom z.b. ist der maximale upstream 1/2 Mbit ( 512 Kbit) ) macht dann immernoch mehr als 5 jahre voller upload ohne pause .. um dieses datenvolumen zu übertragen.

Ich denke diese rechnung sollte wohl jedem zeigen wie unverhältnismäßig sinnlos diese absurde summe ist..
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26.08.2006 16:09 Uhr von styxxx
 
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WTF? Mal von der absurden Summe abgesehen (das muss man ja nicht mehr erklären) dachte ich, wäre man unschuldig, bis die Schuld bewiesen wurde? Bei der Frau wurden keine Daten gefunden. Woher wissen die Ermittler denn, dass sie dort welche hatte? Nur weil eine Firma es behauptet? Was wenn es nicht stimmt?
Damit kann man jetzt ja jeden pauschal anklagen. Und wenn man nichts findet, hat die Person das halt ganz böse gelöscht. Wie krank...
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26.08.2006 16:22 Uhr von _BigFun_
 
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dumm war sie ja wieso hat sie nicht einfach nen ordentlichen Magneten genommen - oder sie aus versehen mal die Treppe runterpoltern lassen - glaube kaum, dass die die Platte fur viel Geld von Spezialisten "retten" lassen :)
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26.08.2006 16:43 Uhr von Gregsen
 
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runeblade: Ich bin bei weitem kein pro amerikaner, aber was du erzählst ist schwachsinn und strotzt tatsächlich nur so von antiamerikanismus.

Zunächst, der gewinn von musikkonzernen kommt nichtmal zu einem prozent aus klagen... klagen werden nur dazu genutzt das geistige eigentum zu verteidigen.
Summen von 150000$ pro song sind reine formalien und werden in der praxis nichtmal ansatzweise erreicht... aber lesen sich natürlich toll für news schlagzeilen.
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26.08.2006 17:02 Uhr von Kampfpudel
 
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@Gregsen: "klagen werden nur dazu genutzt das geistige eigentum zu verteidigen."

Meinst Du zum Beispiel das geistige Eigentum einer gewissen Madonna, die fast einen kompletten Song von Abba übernommen hat?
Nenn es doch einfach erkauftes Eigentum, denn welche Musik ist heute noch neu erdacht und nicht aus Versätzen anderer Songs zusammengeschnippelt worden...
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26.08.2006 17:09 Uhr von Mitmirnicht
 
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@ Big Fun: <<wieso hat sie nicht einfach nen ordentlichen Magneten genommen >>
Wäre dem schreddern (absolutes Löschen),gleichgekommen und hätte das gleiche Urteil hervorgerufen.
Besser wäre es gewesen,die Platte nach dem Schreddern mit unnützem Zeug,wie Bildern von Bush,Amerikanische Flaggen oder Micky Maus zu beschreiben,denn dann wären Daten drauf gewesen,aber eben nicht die,die die MI vermutete und somit wären die wieder beweispflichtig gewesen und das Urteil anders ausgefallen.,wobei man bei den neuen Daten das Datum natürlich
hätte zurücksetzen müssen,damit es nicht auffällt;)

Erfahrungswerte ;)
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26.08.2006 17:46 Uhr von aquarius565
 
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USA = land of the meschugges: 30 Mio US Dollar? Hä, ich glaubs nicht wie
bescheuert die Amerikaner sind. Wenn die Frau auch nur 150.000 $ zahlen muss, ist sie für immer ruiniert.
In dubio pro reo, hieß es bei den Lateinern, im Zweifel für den Angeklagten.
Dahin gehend wünsche ich dieser Frau, dass diese paranoide Klage fallen gelassen wird!
MfG
Agua565
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26.08.2006 18:05 Uhr von Gregsen
 
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kampfnuddel: jeder klaut in der musikbranche, aber das ist hier auch nicht das thema. Madonna hat sich die rechte an dem song gekauft und auch ordentlich dafür bezahlt ihn so schänden zu dürfen... tauschbörsenbenutzer haben das nicht.
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26.08.2006 18:25 Uhr von Bibip
 
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ob die Frau nun 500.000 $ oder 30.000.000 $ zahlen muss: die lacht nur darüber!
Das kann sie nicht. Also braucht sie auch nicht zu zahlen.
Bei der Summe rentiert es sich z.B. nach Kanada auszuwandern. Dann kann die blöde Firma nachheulen. Oder neu Klagen. Auch da lacht sie wieder.
Wenn die ihr 10.000 aufbrummen, dann spielt die vielleicht noch mit. Bei allem was darüber ist, macht die auf mittellos.
Die legt sich einen lieben Stecher zu, der sie ernährt. Einen Beruf nimmt sie nicht. Also hat sie kein Einkommen. Taschengeld kann nicht gepfändet werden. Und wenn doch, dann hat sie keines. Ist alles das Geld des Stechers.
Wat nu?
Grüße
Bibip
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26.08.2006 18:28 Uhr von M:H:S
 
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amerika halt weiter da hat die MAFIA (music and film industry association) es schon geschaft nicht nur die legislative wie bei uns zu schmieren. siehe neue urheberrechtsgesetze,
sondern verdreht inzwischen schon die judikative, indem es dort jetzt heißt: "Im Zweifel gegen den Angeklagten".
aber zum glück kann ja jeder selber entscheiden für welche konsumgüter er sein geld ausgibt ;-)
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26.08.2006 18:59 Uhr von Uhrenknecht
 
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Ach du Güte-: Wenn die Firma es schon schafft, jemanden wegen Mp3-Verteilung anzuklagen, dann sollte sie schon wissen, um welche Songs es sich handeln - völlig egal ob die Dateien auf der Festplatte vorhnaden sind oder nicht.

Die Frau hätte genausogut, genau diese 200 Songs die sie geshared hatte, z.B. von einer CD lesen oder das ganze per "Unfall" von der HDD befreien können. Auch hätte sie die Songs, weil sie sie nicht für gut befunden hat, einfach so löschen können.

Arista Records will übertriebenen Schadensersatz, wo kein Schaden aufgetreten ist - wären die Songs von einer anderen Plattenfirma gewesen, wäre ihnen das egal gewesen, oder sie hätten die Person womöglich weitergereicht.

Unsere geliebten Arista Records haben die Frau also zu einer böswilligen Handlung getrieben, gut, dass sie dafür jetzt auch noch Geld bekommen...
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26.08.2006 19:14 Uhr von Bibip
 
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@ mikebison da lacht unsere Polizei nur. Verschlüsselungen sind alle knackbar.
Und eine Festplatte, die ich aus dem 50. Stockwerk auf die Straße werfe ebenfalls. Auch eine halbverschmorte ist lesbar.
Es gibt meines Wissens kein einziges Programm, das die Daten so löschen kann, dass sie Spezialisten nicht wieder finden könnten.
Das einzige: so verbrennen, dass nur noch ein Klumpen übrig bleibt. Alles andere ist Selbstbetrug.
Grüße
bibip
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26.08.2006 19:21 Uhr von M:H:S
 
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@bibip: da hat die frau ja anscheinend ein echtes wunder vollbracht
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26.08.2006 19:32 Uhr von Bibip
 
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@ M:H:S: kein Wunder.... nur unfähige Ankläger!
Und so etwas soll Recht sprechen!
Ein Kollege von mir hatte im Frühjahr einen Hausbrand: alles verbrannt: Möbel, Kleider, Schmuck, Papiere....und auch der Computer. Er sagt, die Festplatte war ein halbverschmortes Etwas.
Er hat sie einer Firma gegen, die sich darauf spezialisiert ist.
Die haben fast alles gerettet. OK, nicht alles. doch das Wichtigste war gerettet.
Grüße
Bibip
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26.08.2006 19:47 Uhr von Hostal
 
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neu?? so hohe geldstrafen sind dort ja nichts neues..

aber wer die news nur halbwegs gelesen hat sollte auch gelesen hab das sie nicht direkt wegen der verbreitung der mp3s verklagt wird sondern wegen vernichtung von beweismitteln im nachteil des Arista konzerns (der ja jetzt keine beweismittel mehr hat..)^^

letztendlich aber wieder mal ein $i€g für die reichen leute und konzerne und ein schlag gegen die freiheit :P
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26.08.2006 20:45 Uhr von olt52
 
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Festplatte: Zu dem thema hätte Ich vielleicht einen Tip.
Für den nächsten der verklagt wird:
Paket bei der Deutschen Post aufgeben und an die richtige Adresse schicken. Da kann man warten bis die Beweismittel ankommen.
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26.08.2006 21:44 Uhr von _BigFun_
 
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@ mitmirnicht: da hst du zwar recht - aber für die tante wäre es doch ausreichend gewesen wenn die platte technisch im popo gewesen währe - so hies es - sie hat sie absichtlich gelöscht - anderst hätte man ihr es erst mal nachweisen müssen, das sie die Platte absichtlich kaputt gemacht hat.
Wäre sie "DIE" Raubkopiererin schlechtweg, hätte die Gute eh Drivecrypt oder ähnlich in Nutzung gehabt.
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26.08.2006 22:34 Uhr von deesel
 
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Tja, die Dummen sterben nicht aus!!! Ich finde es immer wieder lustig, wie doch hier Partei für Verbrecher ergriffen wird. Wer eben so bescheuert ist und um die 200 Songs anbietet, darf sich nacher nicht beklagen, wenn er dann verurteilt wird.
Gut die 150.000 Dollar pro Song scheinen doch sehr hochgegriffen, aber überlegt doch mal wieviel Leute diesen Song wohl geladen haben!? Kleine

Rechnung:
1 Dollar/Song * 100.000 (so viele Leute haben den Song geladen - also das ist NUR der Schadensersatz ) + 50.000 (Geldstrafe - vielleicht sehr hoch, aber wenn mehr Leute den Song laden, dann wird das hier auch kleiner).

Wenn man das ganze Netz betrachtet, dann sind vielleicht 100.000 User, die diesen Song laden, noch sehr niedrig gegriffen. Es läd doch fast jeder mit Internetzugang irgendwelche mp3s illegal runter.
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26.08.2006 23:20 Uhr von D3mon
 
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@Bibop: http://de.wikipedia.org/...

"Bei Wahl eines entsprechend komplexen Passwortes ist es auch mit größtem Aufwand ohne den jeweiligen Schlüssel nicht möglich, die damit codierten Daten zu dechiffrieren. Der Algorithmus ist frei verfügbar und darf ohne Lizenzgebühren eingesetzt sowie in Software bzw. Hardware implementiert werden. AES ist in den USA für staatliche Dokumente mit höchster Geheimhaltungsstufe zugelassen."

Und da der Algorithmus frei von patentrechtlichen Ansprüchen ist sieht das wohl schlecht für die Polizei aus. (truecrypt.org)

Abgesehen davon, glaube ich nicht dass es sich für die Polizei lohnt, bei einer Privatperson die nicht der kommerziellen Raubkopieverbreitung angeklagt ist, eine auf Festplattenrecovery spezialisierte Firma einzuschalten und damit mal so eben einen fünfstelligen Eurobetrag aus dem Fenster zu werfen.
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26.08.2006 23:33 Uhr von M:H:S
 
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@deesel: und? sind jetzt alle mit internetzugang deiner rechnung nach verbrecher ?
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26.08.2006 23:46 Uhr von CerealDeath
 
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@deesel: hier ergreift doch keiner partei für kriminelle sondern dagegen.. für mich sind nämlich vereine wie die MPAA und die RIAA kriminell...

ausserdem: angenommen ich sauge über programme wie emule einen song. lasse die tauschbörse n monat an... ununterbrochen... ich werde trotzdem nie auf 100.000 zugriffe bei dem song kommen...

das wären ja 5 bis 10 prozent aller die diesen song saugen wollen würden... zudem erhalten andere meistens nur einen teil der gewünschten datei von nem user... und die andern teile von anderen.

also wenn ich emule n monat an habe und 1000 leute (die zahl ist realer) einen song von mir wollen bekommt jeder von mir maximal automatisch nur n viertel bis die hälfte des songs... bleiben also rechnerisch 250 - 500 personen die diesen song von mir bekommen.

Das Problem der Musik und Filmundistrie ist, dass die immer milchmädchenrechnungen durchführen, frei nach dem motto: jeder der den song runter geladen hat, hätte ihn ansonsten auch gekauft... is aber nicht so.

ich schätze mal nur jeder 2-3 der sich einen song läd, hätte diesen auch statt dessen gekauft wenn es ihn nicht im internet gegeben hätte. zudem hat man ne gekaufte CD ne ewigkeit im besitz... mp3s auf der platte vielleicht wenns hoch kommt 2 - 3 monate... filme nur vielleicht n monat.

Desweiteren ist erwiesen dass die illegale verbreitung der songs im internet sogar den verkauf fördern. denn es gibt viele die die songs lieber kostenlos probehören. Ausserdem sind die kopierschütze auf CDs mehr hinderlich als förderlich.

Die industrie hat das internet einfach verschlafen...
mit meiner 6000er leitung hab ich aktuelle kinofilme schneller auf dem PC als ich für den Weg zum Kino bräuchte. Zudem hab ich meine ruhe, keine nervenden mit-kino-besucher. und eventuelle unrated versionen von filmen die so in deutschland nicht im kino oder auf DVD erscheinen.

Gutes beispiel "harry potter 2". Im Kino und auf DVD erschien in deutschland die FSK6 fassung. In Österreich erschien die längere FSK12 fassung. Genauso in Deutsch. Aber da es auch Importverbote gibt muss man eben diese wege nehmen.

und bei legaler Musik im internet wird man gequält mit DRM geschützten WMA dateien die keiner will, und die man auch nicht auf mp3 playern hören kann.
will ich die wma dateien mit dem media player hören muss ich erst meinen media player upgraden damit der auch DRM mit drin hat... aber wozu?

und um auf das Thema zurück zu kommen empfehle ich PGP. man kann mit PGP selbstentschlüsselnde Archive erstellen. hab damit beispielsweise einige Photos in ein Archiv verschlüsselt. n Passwort mit 19 stellen gewählt... und gut is. Diese Archive sind im exe format und ich kann die auch auf andern PCs mitnehmen und entschlüsseln wenn ich das PW kenne ohne das programm zu brauchen... also eigenständige exe dateien.

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