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Das Land soll Merkels Grillparty zahlen (Update)

Im Streit um die Grillparty für den US-Präsidenten liegt nun dem Bundesland Mecklenburg-Vorpommern ein erstes Angebot aus Berlin vor. Man wolle sich die Kosten teilen, in welcher Höhe wurde allerdings noch nicht genannt.

Aus dem Kanzleramt war zu vernehmen, dass eine faire Kostenteilung niemals zur Diskussion stand, jedoch die Höhe der entstandenen Kosten "nicht nachvollziehbar" sei. Es sei allerdings ausgeschlossen, dass der Bund die gesamten Kosten trage.

Die "Linkspartei" erwägt indes sogar eine Verfassungsklage, da der Staatsbesuch ihrer Meinung nach als "Parteiveranstaltung der CDU" zu bezeichnen sei und das Land somit keinerlei Kosten übernehmen dürfe.


WebReporter: HisWeedness
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Update, Angela Merkel, Land, Grill
Quelle: www.spiegel.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.08.2006 12:40 Uhr von HisWeedness
 
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Das Argument des Imagezuwachses des Landes MeckVorPom find ich sowas von lächerlich. Und dass nun versucht wird, das Land mit eben diesem Argument zu packen, indem gesagt wird, dass das positive Image durch diese Kostendiskussion im Ausland zerstört würde, ist wirklich ein meiner Meinung nach fieser Kniff...
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26.08.2006 14:17 Uhr von 666leslie666
 
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Linkspartei hat recht: Das war eine parteiinterne Feier.

Es wurden ja nur "ausgewählte Gäste geladen":

Keine Grillparty fürs Volk deshalb liebe CDU selber zahlen.

Scheiss Schmarotzerpack.

Mfg jp
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26.08.2006 14:22 Uhr von gift.zwerg
 
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"Staatliche Zechprellerei": Jaja ... erst feiern, und dann nicht zahlen wollen ... sowas haben wir gern ...

Und da ungefähr die halbe zivilisierte Welt (wenn nicht noch mehr) den Typen hasst wie die Pest, kann man wohl kaum von Imagezuwachs sprechen.

Insgesamt ein Armutszeugnis für den Bund.
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26.08.2006 14:35 Uhr von Sipo M
 
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warum nicht? wir zahlen so viel unsinnige scheisse,
da wird uns doch so ein mr.bush
nicht aus der bahn werfen?

und wenn nicht wieder nur holländer und polen
für die festivität beansprucht werden, istdoch alles ok...
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26.08.2006 14:44 Uhr von 666leslie666
 
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@ Giftzwerg: Das ist keine "staatliche Zechprellerei" (ausnahmsweise mal)

Georgie wurd von der CDU eingeladen.

Und die CDU hat mit Staat ungefähr so viel gemein wie
Bush mit Demokratie.

Mfg jp
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26.08.2006 18:25 Uhr von normalo78
 
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Ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob die CDU ihn im Alleingang eingeladen hat (also nicht nur zur Party sondern nach Deutschland). Falls das jedoch zutrifft, sollte die Partei auch alleine für die Kosten geradestehen. Denn dann wäre es kein offizieller Staatsbesuch. Wie siehts denn aus? Sind irgendwelche offiziellen Staatsgespräche geführt worden? Zwischen Vertretern von mehr als der CDU und den Amis? Gespräche mit Vertretern irgendwelcher Firmen (egal welcher Partei zugehörig) zählen nicht.

Wenn es die nicht gab, spricht das für eine Privatveranstaltung der CDU und damit dürfte dann auch die Kostenübernahme durch die CDU klar gegeben sein.

Gruß
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26.08.2006 18:31 Uhr von maki
 
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Kann ja der Ringsdorf im Gegenzug mal: den Ahmadinejad oder Castro nach Berlin zur Party vorm Reichstag einladen...
:-)
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26.08.2006 18:40 Uhr von Tyfoon
 
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Wenn Frau Ferkel: diesen Verbrecher nach D eingeladen hat um hier mit ihm eine Grillparty abzuhalten dann soll sie verdammt nochmal auch für die Kosten aufkommen, notfalls halt aus eigener Tasche.
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27.08.2006 14:41 Uhr von quansuey
 
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Wer die Musik bestellt: muss sie auch bezahlen. Das war schon immer so und wird auch so bleiben. Wer sich mit Bush schmücken will, oder ihm die Hämorrhoiden küssen will, muss auch die Konsequenzen tragen.
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27.08.2006 16:30 Uhr von Der Weiser
 
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Soll es ihnen wieder Hoch kommen, das schwarzverbratene Wildschwein.

Büähk.
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28.08.2006 20:43 Uhr von red.devil
 
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Ich sags ungern: aber ich finde auch, dass die Linkspartei in diesem Fall recht hat und die Kosten durch die Partei getragen werden sollen. Zumindest sollten diese sich mit einem nicht kleinen Beitrag beteiligen müssen.

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