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Ratingen: 35-Jährige warf Fahrrad aus der siebten Etage und traf Spaziergänger

Zwischen einer 35-Jährigen und ihrem Lebensgefährten tobte in Ratingen ein derber Streit. Die betrunkene Frau bekam einen Wutanfall und schmiss das Kinderfahrrad ihres Sohnes über den Balkon in der siebten Etage auf die Straße.

Der 25-jährige Hakki Özen, der mit seiner Frau am Haus vorbei ging, bekam das Fahrrad auf den Kopf. Sein Schädel wurde zerschmettert. Er liegt im Wachkoma und ist seit dem Vorfall querschnittsgelähmt, laut der Ärzte ein Dauerzustand.

Der Verdacht fiel zuerst auf den Lebensgefährten der 35-Jährigen. Sie gab dann doch noch die Tat zu und wird nun wegen fahrlässiger gefährlicher Körperverletzung angeklagt.


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WebReporter: Katerle
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Fahrrad, Ratingen, Spaziergänger
Quelle: www.express.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.08.2006 11:53 Uhr von _GG_
 
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Bei sowas kriege ich nen Hals: Da wird also die werte Frau, die mehr als einmal den Tod verdient hat, nur wegen "gefährlicher Körperverletzung" angeklagt? Sie hat mit solch einer Aktion jemanden das Leben komplett zerstört - nur weil Sie ihre mehr als unwichtigen Sachen über das Leben anderer stellte - ich wünsche mir das Hakki Özen eine große Familie hat, die sich der Frau mal annehmen.
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25.08.2006 11:56 Uhr von 8-Þ
 
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Weiber! Und natürlich wird zuerst der Lebensgefährte verdächtigt, klar. Da zeigt sich nur mal wieder, was für ein krankes Männerbild und was für ein Überbehütetes Frauenbild wir bei uns haben.
Und das Opfer - der wird seines Lebens nicht mehr froh.

Super....
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25.08.2006 12:02 Uhr von Letourist
 
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Mangelnde Schuldfrage: Da der Umgang mit Alkohol in Deutschland immer noch sehr tolerant ausgelegt wird, ist es kein Wunder, daß die Frau nur wegen fahrlässiger, gefährlicher Körperverletzung angezeigt wird. So sieht es die (nüchterne?) Gesetzgebung vor. Doch ein andrer Aspekt wird völlig ausser Acht gelassen: Hakki Özen ist zumindest nach seinem Namen nach Türke. Meint Ihr nicht auch, daß es sich um einen fremdenfeindlichen Akt gehandelt hat? (nicht ernst gemeint)
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25.08.2006 12:26 Uhr von 666leslie666
 
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Dazu nur: Aus: Das kleine Arschloch erklärt Drogen.

-->Alkohol
Alkoholiker sind die Handwerker unter den Drogenabhängigen. Der Alkoholrausch ist der einzige
Rausch, den man schichtweise hochziehen kann wie eine Backsteinmauer. Einmal errichtet, bildet
er einen soliden Schutzwall gegen das Elend der Welt, gegen Schmerz, Not und Frauenblusen mit
Männernamen. Alkohol beseitigt außerdem nicht nur unnötige Hemmungen und moralische
Bedenken, er schränkt auch noch die Schuldfähigkeit ein:
Schlachten Sie ruhig Ihre Familie mit dem Schlagbohrer ab, häuten Sie einen Polizisten mit
einem Käsehobel oder zünden Sie ein Asylantenheim an - aber genehmigen sie sich vorher um
Gottes Willen eine Flasche Reisschnaps, dann kommen Sie mit ein paar Monaten auf Bewährung
davon.
Wie man Alkohol herstellt:
Eine Badewanne voll Weintrauben mit 5 Eimern Zucker einen Monat lang gären lassen trinken.
Aktivitäten:
Lallen, kotzen. Nackt im Casino fangen spielen...

Oh wie wahr ...

Mfg jp
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25.08.2006 13:26 Uhr von Schwertträger
 
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Das ist ein Fall, wo ich es verstehen könnte, wenn die Familie anschliessend auf Deutsche nicht mehr so gut zu sprechen wäre, auch wenn das eine unangemessene Verallgemeinerung wäre.

Sich im Alkoholrausch so gehen zu lassen bzw. sich überhaupt erst so weit zuzudröhnen, dass man ein Fahrrad durch die Gegend schmeisst, lässt vermuten, wie verkommen die Frau sein muss.

Als Strafe würde ich die lebenslange Pflegeverpflichtung des armen Mannes(bzw. ein Beitrag dazu) für angemessen halten, weil ja zumindest eine diffuse Verletzungsabsicht gegen irgendjemand der Tat zugrunde lag.
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25.08.2006 13:47 Uhr von fischhäppchen
 
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drum geh ich nie spazieren... :-P: ne, jez mal ernst: der tut mir echt leid, denkt sich nix, geht einfach nur mit seiner frau spazieren udn wird von einem fahrrad getroffen... so ein armer kerl, querschnittsgelämt ....
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25.08.2006 13:56 Uhr von daggetthebeaver
 
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@_GG_: Nur keine Selbstjustiz! Das schlimmste was ein der geschädigte nun einleiten kann ist seine familie auf die tötpel im 7 stock zu hetzen. Das würde mal wieder zeigen, wie rachsüchtig und gewalttätig ausländer sind,... immer das selbe...

Ich hoffe für die betroffenen das ein gericht die angemessene strafe ausspricht. Ich persönlich finde das war keine simple "körperverletzung", denn bei dem gewicht, der endgeschwindigkeit aus der höhe und der gefährlichen form des rades, ergibt sich eine waffe, dessen verletzung man sehr wohl einschätzen kann. Ich bezeichne den vorfall als "versuchten totschlag".

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