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USA: Heftige Detonationen auf einer Militärbasis - Bevölkerung auf der Flucht

Bei einem Feuer auf einer Militärbasis der Nationalgarde kam es zu heftigen Detonationen. Der Brand wütet zurzeit in einer Munitionsrecyclinganlage. Hier lagern unter anderem Zehn-Tonnen-Bomben.

Die Detonationen waren im Umkreis von 20 Kilometern noch spürbar. Zur Sicherheit der Bevölkerung wurden ungefähr 1.000 Anwohner, darunter auch Insassen eines Gefängnisses, evakuiert. Durch die Explosionen gab es nur Leichtverletzte.

Die Rettungskräfte beobachten das Geschehen nun aus sicherer Entfernung und lassen das Feuer ausbrennen. Ein Grund für das Feuer wurde nicht genannt.


WebReporter: Faibel
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Flucht, Militär, Fluch, Bevölkerung, Detonation
Quelle: www.20min.ch
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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.08.2006 12:19 Uhr von Atatuerk1881
 
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hmmm: Ist es wieder ein Terroranschlag? oder doch nur ein Unfall? vllt auch Versicherungsbetrug..... fragen über fragen
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25.08.2006 12:50 Uhr von divadrebew
 
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@autor: Schade, daß in deiner News nicht erwähnt wird, in welchem Bundesstaat sich die Explosionen ereignet haben. Laut Quelle "in Louisiana". Warum hast du deine Nachricht dann in der zweiten Rubrik unter ´Colorado´ eingeliefert?

Außerdem bin ich der Meinung, daß ein Wort wie "Heftig" nichts in einer News, und schon gar nichts im Titel zu suchen hat.
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25.08.2006 13:20 Uhr von Schwertträger
 
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@diva...: Hmmm So schlimm finde ich das Wort "heftig" nicht. Wenn man das Wort "stark" vermeiden möchte, ist "heftig" durchaus eine angemessene Alternative.

Weshalb findest Du es unpassend?
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25.08.2006 13:28 Uhr von Faibel
 
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@divadrebew: - Natürlich muss es Louisiana heissen- mein Fehler- bin wohl etwas verrutscht.
- Wenn noch in 20 Kilometer Entfernung Häuser "erzittern", kann man doch wohl von "heftig" sprechen, oder?

lg
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25.08.2006 14:00 Uhr von Fussl
 
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Jedenfalls ist es besser wenn der Mist gleich in deren ihr Lager hochgeht anstatt wie gehabt über irgend ein Krisengebiet abgeladen zu werden. Normalerweise recyceln die doch so ihre alten Waffenbestände.

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