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Globalisierung Ade - die Karawane zieht weiter

Ein Rohstoff, ein globaler Preis - das ist der liberale Traum der Globalisierung. Doch den Rohstoff-Lieferanten des Westens bietet der Aufstieg des Ostens - Indien, China - die Chance, sich aus alten Abhängigkeiten zu lösen.

Eine andere Globalisierung findet statt, in der Export-Länder ihre Schlüssel-Kunden auf bilateraler Ebene selbst aussuchen. Vorbild ist Russland, das ein globales Netzwerk mit bevorzugten Handelspartnern aufgebaut hat - u.a. Deutschland.

An alten OPEC-Grenzen vorbei hat sich mit den aufstrebenden Wirtschaftszentren des Ostens eine De-facto-Föderation der Interessen gebildet, in welcher der Westen nicht die dominierende Rolle wie zuvor einnimmt.


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WebReporter: Ernst_Paris
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Global
Quelle: www.atimes.com

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.08.2006 09:45 Uhr von _BigFun_
 
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Das war doch zu Erwarten. Erst wurde die westliche Technik im Osten kopiert dann Exportiert und nun Importieren wir des Zeugs.
Dadurch das die Menschen daunten eine ganz andere Lebenseinstellung derzeit haben, wird es auch noch jahrzehnte dauern, bis sich der Boom dort gelegt hat - und sie die Erfolgsmentalität eingeholt hat.
Die auswirkungen für uns werden immer deutlicher zu Spüren - das Öl wird teuerer, diverse Lebensmittel wie Schokolade und Orangensaft, Kaffee, alles eben was daunten den Menschen gefällt. Es ist ja auch nicht falsch, für die, für uns wirds halt schwierig und teuer.

Was mich an dem Osten nur so stört, ist, dass derzeit keine Sau dort auf Umweltschutz achtet, die haben nichtmals Katalysatoren an den Autos - von Arbeitsschutz ist da keine Rede - die lutschen die Menschen aus bis sie nicht mehr können - und dann werden sie abgeschoben.
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25.08.2006 11:15 Uhr von P. Panzer
 
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Nichts Globalisierung Ade! Auch wenn ein Rohstoff den GLEICHEN Preis haben sollte, er wird immernoch zu UNTERSCHIEDLICHEN Preisen verarbeitet!
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25.08.2006 11:28 Uhr von Fussl
 
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hihi ich finds lustig! Klar das sich die Nationen, die bisher ob ihrer Wirtschaftskraft nur belächelt wurden, sich ihren Weg suchen und dabei erfolgreicher vorgehen wie bspw. Europa nach dem Krieg. Andere Zeiten, andere Möglichkeiten. Und schon in ihrer Angst um ihren Wohlstand wird argwöhnisch nach Osten geguckt. Was haben denn alle erwartet? Das es weiterhin nach dem gutdünken einiger weniger großer Wirtschaftsriesen läuft? Ich denke die ganze Weltwirtschaft ist gerade in einer Neuordnung begriffen aus dem sich was entwickeln wird. So wird der Lebensstandard viell. bei uns sinken, aber dafür in anderen Ländern (der so oft belächelte Osten) steigen. Ist das falsch? Sicher nicht, aber wir satten Europäer können´s nicht ertragen das andere auch eine höhere Lebensqualität erreichen wollen? Und ratet mal wer sich bisher den Wohlstand auf wessen Kosten "erarbeitet" hat. Wir
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25.08.2006 11:44 Uhr von India.Arie
 
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Na wenn sie schlau sind halten sie diesen Kurs auch weiterhin. Dann werden sie in nicht allzu ferner Zukunft die dominierende Rolle auf dem Rohstoffmarkt spielen.

Wir, Europa, machen uns noch viel zu abhängig von den USA - einem Land, das hoch hinauf wollte und kam und nun bald tief fallen wird. Es ist unbedingt notwendig, neue Wirtschaftspartner zu binden und die Forschung an alternativen Energien voranzutreiben, sonst werden wir mit den USA nach unten gezogen. Die USA sind ja schon so pleite, dass sie einen Krieg nach dem anderen führen müssen.

Grüße
India
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25.08.2006 12:06 Uhr von SchlachtVati
 
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züchtig ,züchtig: die kloballisierung zieht weiter ! hmm, mal sehen wer recht bekommt !

entweder kommt man nicht darum , das die WIl-agenda greift , oder aber es kommt doch dazu , das europa zum neuen "entwicklungsland" wird !

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am köstlichsten find ich erst mal das hier

Polen möchte so schnell wie möglich den Arbeitsmarkt für Erntehelfer aus der Ukraine öffnen. Die polnische Wirtschaft kämpft in zunehmendem Maße mit einem Manko an Arbeitskräften. Das ist die Folge der massiven Arbeitsmigration von Polen nach West-Europa, seitdem Polen im Mai 2004 EU-Mitglied wurde.

Die polnische Regierung drängt die EU auf eine schnelle Öffnung des europäischen Arbeitsmarktes. So schaffte es die Regierung in diesem Jahr, dass Polen in Spanien als Erntehelfer auf den Erdbeerplantagen arbeiten durften.-->>> In der Zwischenzeit haben die polnischen Obstplantagen selber große Probleme beim Finden von Erntehelfern.<<<-- Polen ist einer der größten Weichobst-Produzenten in Europa.


http://www.fruchtportal.de/...

die schlüsse daraus kann jeder selbst ziehen .
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26.08.2006 09:15 Uhr von jörg-ba
 
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Polen arbeitsmarkt: Das mit den Polen ist wirklich ein gutes Beispiel dafüer , dass Globalisierung bedeutet: Wo bekomme ich Menschen her die ich am meisten ausbeuten kann.
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26.08.2006 11:37 Uhr von jesse_james
 
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@jörg-ba: Polen ? Europa is da nicht besser.
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26.08.2006 11:37 Uhr von jesse_james
 
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@ jörg-ba: Der Rest von Europa sollte das heißen.

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