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Die Staatsanwaltschaft bei Philips und verschiedenen Elektronikmärkten

Ein Korruptionsskandal deutet sich bei Philips an. Betroffen sind auch die Media-Saturn-Holding (MSH) und andere Elektronikmärkte.

Mehr als 100 Philips- und Elektronikmarkt-Mitarbeiter sind betroffen. Philips und MSH haben dies bestätigt. Einkäufern der Elektronikmärkte sollen Sachgeschenke gemacht worden sein, wenn diese eine große Menge Philips-Produkte einkauften.

In den Jahren 2000 bis 2002 soll dazu ein ehemaliges Mitglied der Geschäftsführung von Philips aufgefordert haben.


WebReporter: Extr3m3r
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Staat, Staatsanwaltschaft, Elektro, Staatsanwalt, Elektronik
Quelle: www.n-tv.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.08.2006 22:29 Uhr von beisser1
 
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Korruption gibts doch überall.Wen willst Du damit hinterm Ofen hervorlocken ? Ist nichts besonderes mehr.
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24.08.2006 07:24 Uhr von torix
 
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@ beisser1: Also wenn das alle machen könnten es auch alle sein lassen. Da hätten die Hersteller mehr davon.
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24.08.2006 07:49 Uhr von Iceman05
 
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Im Grunde ein Witz Das es Sachgeschenke und Ähnliches für größere Bestellmedngen gibt ist schon dange üblich. Das muss nicht mal mit einem Bestechungsversuch zu tun haben. Diese Sachgeschenke gehen dann natürlich an den Einkäufer.
Insofern ist das ganze genauso ein Witz wie vor einigen Jahren im Öffentlichen Dienst wo man auf einmal kein Werbegeschenke mehr über 10€ annehmen durfte, weil es ja Bestechung sein könnte. Dabei führt sowas einfach nur zu Verbesserungen der Unternehmensbeziehungen. Ich finde das (gerade in der freien Wirtschaft) vollkommen legitim.

Mal ganz abgesehen davon wo sich unsere Politiker alles beschenken lassen und im größeren Rahmen. Und da redet interessanterweise auch keiner von Bestechung, obwohl es da eher angebracht wäre.
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24.08.2006 08:20 Uhr von huschi
 
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Mir fehlt in der News, was daran illegal gewesen sein soll.
Wie Iceman05 schon richtig sagt: Das ist normale Politik heut zutage.
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24.08.2006 09:30 Uhr von stellung69
 
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Wo ist das Problem? Die Einkäufer müssen dann halt sehen, daß sie die Philips-Produkte auch verkauft kriegen; das kann nur zu einem Problem zwischen Elektromarkt-Besitzer und Einkäufer führen; Philips hat da doch nichts verbrochen....
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24.08.2006 10:19 Uhr von Iceman05
 
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Trotzdem finde ich nicht das es ein Verbrechen ist. Tester z.B. sollten selbstverständlich Objektiv urteilen. Da muss dann halt die Firma ein Auge drauf haben. Ausserdem sollte es einen Gewissen Anspruch an Berufsehre geben.

Nichts desto trotz, solange Saturn die Klamotten Verkauft kriegt ist das in Ordnung. Und falls das nicht der Fall ist wird die Geschäftsleitung schon dafür sorgen das nicht einfach über Bedarf bestellt wird. Ich denke dererlei "Belohnungen" kann man etwas mit ner Provision vergleiche, und da schreit auch keiner.

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