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Zürich: Hund wurde während eines Streits aus dem Fenster geworfen

In Zürich (Schweiz) stritt sich eine Frau mit ihrem 37 Jahre alten italienischen Freund. Während des Disputs nahm der Mann plötzlich den Jack-Russel-Terrier des Sohnes seiner Streitpartnerin und beförderte diesen durch das offene Fenster ins Freie.

Der Hund stürzte sechs Meter in die Tiefe und blieb benommen und mit Verletzungen an den Hinterläufen auf der Straße liegen. Er musste für eine Behandlung in eine Tierklinik eingeliefert werden.

Der Italiener wird sich bald wegen Sachbeschädigung und Tierquälerei vor Gericht verantworten müssen.


WebReporter: stellung69
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Streit, Hund, Zürich, Fenster
Quelle: www.blick.ch

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.08.2006 17:30 Uhr von stellung69
 
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Eine Gerichtsverhandlung wegen Tierquälerei ist selbstverständlich, aber wo jetzt die Sachbeschädigung vorliegt, geht aus der Quelle nicht deutlich hervor. Es sei denn, man betrachtet den Hund als Besitz des Sohnes und deshalb als Sache. Aber eine doppelte Strafe wäre in diesem Fall nicht verkehrt....
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23.08.2006 18:14 Uhr von Griesgram_Du
 
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das arme Tier: den Drecksack sollte man direkt 10 Meter höher ......man ich hasse Tierquäler
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23.08.2006 18:18 Uhr von jd-fun
 
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demnächst streiten sich zwei hunde: und werfen ihren besitzer zum fenster raus ;)
würde manchen deppen nicht schaden, dann sehen se mal, was ist, wenn andere ihre verantwortung so missbrauchen.
als ob der hund was dafür kann, dass der streit hat.

ja, denke, der hund ist hier als "sache" im sinne von eigentum gemeint. den hund als "besitz" zu betitteln ist aber aus rechtlicher sicht auch nicht richtig.
ich kann etwas besitzen, ohne dessen eigentümer zu sein. andersherum kann ich auch eigentümer eines gegenstandes sein ihn (meist temporär) nicht besitzen.
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23.08.2006 18:46 Uhr von Volksspeer
 
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Na gut, dass er die Frau nicht raus geworfen hat.

Wahrscheinlich ging der Streit schon eine Weile (Tage/Wochen) lang, nun reichte es dem Freund.
Er wollte endlich wieder ruhig schlafen können und sorgte jetzt tatkräfig für die Beseitigung des Übels.

Warum er wegen Tierquälerei belangt wird, finde ich ungerecht. Schließlich hat er den Kläffer nicht angeklagt für die erleideten Ruhe-/Schlafstörungen.
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23.08.2006 19:40 Uhr von Us-Diego
 
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@volksspeer: Ja guter Kommentar. Wo steht das der Hund ihn genervt hat?

Aber wir wissen, ja du bist ein Hundehasser³.
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23.08.2006 23:24 Uhr von ciaoextra
 
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@volksspeer: Ständig mit frommen Bibelzitate um sich werfen und gleichzeitig Hunde/Tiere hassen, passt nicht wirklich zusammen.

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