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Findemaschine: Neuartiges Gerät hilft bei der Suche nach verlegten Gegenständen

Wer kennt das nicht: Man muss zu einem wichtigen Termin und findet seine Wagenschlüssel nicht. Dieser Stress hat Dank eines neuartigen Gerätes jetzt ein Ende.

Der Loc8tor sucht per Radar die "verlorenen" Gegenstände. Damit das ganze funktioniert, müssen diese Sachen mit einem Chip markiert werden. Der Loc8tor ortet dann die Chips und zeigt über ein Display die Richtung des vermissten Gegenstandes an.

Mit dem Gerät können bis zu 24 unterschiedliche Gegenstände lokalisiert werden. Der Preis dieser Findemaschine beträgt umgerechnet ca. 65 Euro.


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WebReporter: Faibel
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Suche, Gerät, Gegenstand
Quelle: www.20min.ch

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.08.2006 16:38 Uhr von Faibel
 
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Was nutzt das Ding wenn es direkt neben dem Schlüssel liegt?

Außerdem bezweifel ich, dass das Gerät tatsächlich per RADAR funktioniert.

Trotzdem ne News wert.
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23.08.2006 18:12 Uhr von McCorc
 
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Und was: wenn man vergißt wohin man die Maschine hingetan hat? ;)
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23.08.2006 19:10 Uhr von Faibel
 
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@wok "Könnte ich für meine Frau gebrauchen" vor lauter lachen konnte ich den Rest nicht mehr lesen.
Nix für ungut.

lg
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23.08.2006 20:00 Uhr von jd-fun
 
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wok: verlegst du so oft deine frau? ;=)

wenn schon n chip an den gegenständen drann sein muss, wird das nix mit dem radar... eher peilsender.
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23.08.2006 22:21 Uhr von Phoebe5035
 
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und wie groß sind die chips? also wenn ich dafür an alle sachen, die ich evtl. mal verlegen könnte, erst so´n chip kleben muss ...
wie groß sind die dann? hab ich dann an meiner brille so´n fetten anhänger dran? oder am schlüsselbund? an der armbanduhr?
sieht bestimmt schön blöd aus.

okay, hab mal in der quelle nachgesehen. so´n chip ist in etwa so lang wie eine büroklammer, aber eben viel viel dicker.
und nun stellt stellt euch das mal vor: ihr geht zu nem meeting, seid toll gekleidet, und hab an eurer zarten brille und an der armbanduhr und an der krawattennadel und den manschettenknöpfen überall so´n fetten chip draufgeklebt. klar, man kann die dinger auch abmachen, aber wenn ich die dinger dauernd ran- und wieder abmache, werde ich das sicher auch bald (absichtlich) vergessen.
wenn ich meine armbanduhr abmache, müsste ich dann erst den chip dranmachen, so dass ich in dem fall, dass ich die uhr wieder ummachen will, aber vergessen hab wo ich sie hingelegt habe, danach suchen könnte. hab ich sie dann gefunden, mache ich den chip wieder ab, weils ja sonst blöd aussieht. ich mache die uhr also ab, gehe dann zu der kiste mit meinen chips, nehme einen chip, hefte ihn an die uhr, lege die uhr auf den küchentisch, vergesse, dass ich sie dorthin gelegt habe, benutze den loc8tor um die uhr zu finden, finde sie, mache den chip ab, packe ihn zurück in die kiste und mache die uhr wieder um. alles klar. noch fragen? warum leg ich die uhr dann nicht einfach gleich neben die kiste mit den chips?
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24.08.2006 04:43 Uhr von shadow#
 
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die idee ist _fast_ gut: das gerät an sich ist großartig, die sender sind es leider nicht. zum einen brauchen sie batterien, zum anderen sind sie zu groß um sie wirklich sinnvoll nutzen zu können. würde die lokalisierung beispielsweise mit klebeetiketten ohne eigene stromversorgung funktionieren, wäre das gerät genial.
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24.08.2006 16:43 Uhr von Enny
 
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Blödsinn: Wenn ich schon lese "wer kennt das nicht" dann krieg ich hier schon wieder sonen Hals.
Wenn man Ordnung hält dann weiß man wo der Autoschlüssel hängt.
Und meistens ist das neben der Haustür. Schlüsselbrett nennt sich sowas.
So ein Stuss ist keine News wert.

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