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Sony und Dell ignorierten seit Oktober 2005 Probleme mit Akkus

Das Problem der Brandgefahr der Lithium-Ionen-Akkus von Sony, die Dell für dessen Laptops geliefert wurden, war den beiden Firmen schon länger bekannt. Man verschwieg dies aber gegenüber der Öffentlichkeit.

Die ersten Zwischenfälle beendeten die Verschwiegenheit. Das Schweigen wurde mit "Es gab nichts zu melden, da ja auch nichts passiert ist" begründet. Es bestand kein akuter Handlungsbedarf.

Amerikanische Gerichte könnten sich nun mit diesem Geschäftsgebaren auseinandersetzen.


WebReporter: calfin
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Problem, Sony, Oktober, Dell
Quelle: derstandard.at

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23.08.2006 15:34 Uhr von calfin
 
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Sauerei - immer muß erst was passieren, bevor die Hersteller ihren Murks zurückrufen. So ein Geschäftsgebaren ist unmöglich. 10 Monate müssen vergehen, bevor die defekten Akkus zurückgerufen werden.

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