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BGW: Drastischer Rückgang bei Zahl der Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten

Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) teilte mit, dass im Jahr 2005 1.200 weniger Arbeitsunfälle als im Jahr 2004 registriert wurden. Die Zahl liegt bei rund 45.000 Fällen.

Zudem ging auch die Zahl der Berufskrankheiten zurück. Sie sank von knapp 9.400 auf 9.000. Im Jahr 1992 wurden noch 66.500 Arbeitsunfälle und 12.225 Berufskrankheiten registriert.

Die Zahlen sanken, obwohl seit 1992 immer mehr Firmen und immer mehr Beschäftigte in die BGW eintraten.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Arbeit, Zahl, Beruf, Rückgang
Quelle: de.news.yahoo.com

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.08.2006 14:52 Uhr von _BigFun_
 
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KeinWunder da es immer weniger Leute gibt die Arbeiten -- sollten die Zahlen mal im verhältniss zu den Arbeitenden machen, dann wären die Zahlen wenigstens transparent - oder ?
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23.08.2006 15:00 Uhr von Mitmirnicht
 
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Ich denke,das es eher mit den besseren Sicherheitsstandarts zu tun hat un nicht mit weniger Berufstätigen.
Vor 20 Jahren zb war Kokillengiessen noch eine brandgefährliche Arbeit,heute kommste garnicht mehr mit der Kokille in Berührung ;)
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23.08.2006 15:17 Uhr von _BigFun_
 
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da hast du sicherlich Recht - aber wieviele Leute haben das vor 20 Jahren gemacht - und wieviele machen das heute ? :)
Klar werden die Sicherheitsmaßnahmen besser - die Gesundheitsprävention verbessert sich ständig - aber wenn man damit rechnet, das weniger Leute arbeiten, werden auch die Zahlen besser. Ich rechne es mal Übertrieben vor,

arbeiten 20 Mio Leute und es werden davon 10 000 Krank sind das 0.05%
Arbeiten nur noch 15 Mio Leute und es wird der gleiche Prozentsatz krank, sind das "nur" noch 7500 Leute,
wenn man nun sagt, das sich die Werte verbessert haben, dann ist das falsch, da beie male der gleiche Anteil krank wurde. Deshalb wäre eine Prozentuale Angabe - hier aussagekräftiger.
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23.08.2006 15:22 Uhr von KingBO
 
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bigfun: Falsch! Kein Grund polemisch zu werden... Hier wurden die Zahlen von BGW Mitgliedern aufgeführt, und hier heißt es:" Die Zahlen sanken, obwohl seit 1992 immer mehr Firmen und immer mehr Beschäftigte in die BGW eintraten"

greetz...BO!
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23.08.2006 16:02 Uhr von nogaroblau
 
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Beitragssenkung: Prima, dann können die jetzt die Beiträge senken.
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23.08.2006 16:45 Uhr von Schattenlos
 
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Außerdem wird ja mittlerweile immer weniger als Berufskrankheit anerkannt.
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25.08.2006 00:44 Uhr von Borgir
 
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Wen wundert das: Beispiel: Ich bin Krankenpfleger und habe mich bei einem Patienten schwerstens verhoben als ich ihn umlagern wollte (ich weiß, soll man nicht allein, aber nachts ist halt kein anderer da). Tags drauf bin ich zum Durchgangsarzt, der meinte, dass dies kein Arbeitsunfall laut gesetzlicher Definition ist und somit bei bleibenden SChäden keine BG zahlen würde (was gott sei dank nicht der Fall war)

Nun meine Frage: Kann mir einer einen typischeren Arbeitsunfall nennen, als Rückenverletzungen durch Verheben in der Pflege????

Er meinte weiter, ein Arbeitsunfall ist zum BEispiel das Einklemmen des fingers in der Tür, solange es bei der Arbeit passiert. Ein kompletter Witz.

Wichtiger für mich war:
Wenn der Patient aus dem Bett gefallen wäre auf mich drauf und hätte mir zwei Rippen gebrochen, dann wäre das ein Arbeitsunfall gewesen....

Was soll man dazu noch sagen.....
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27.08.2006 17:41 Uhr von red.devil
 
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Logische Folge: Das ist eine ganz logische Folge der Gesundheitspolitik aus den letzten Jahren. 10 Euro beim Arzt immer mehr Zuzahlungen und stiegende Kassenbeiträge soregn dafür, dass man mehr vertuscht und öfters auf die Zähne beißt als es vielleicht gut für den einzelnen wäre.
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31.08.2006 12:29 Uhr von wahrheitwissenwill
 
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ja weil alle arbeitslos sind: und die anderen sich nicht trauen einen Arbeitsunfall zu melden um nicht auch noch arbeitslos zu werden

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