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Ulm: Zwei Tote bei Arbeitsunfall im Beschussamt

Ein tragischer Arbeitsunfall im Beschussamt Ulm forderte zwei Menschenleben. Bei einer Testreihe sollte die schusshemmende Eigenschaft eines Verbundwerkstoffes getestet werden. Geschossen wurde aus einer Abschussvorrichtung mit dem Kaliber 14,5 mm.

Nachdem die ersten Einzelschüsse kontrolliert abgefeuert wurden, löste sich bei Vorbereitungsarbeiten ein Schuss aus ungeklärter Ursache. Hierbei wurde ein 42-Jähriger, der sich im Beschusskanal befand, getroffen und schwer verletzt.

Ein weiterer Mitarbeiter wurde vom Verschlussteil der Vorrichtung getroffen und auch schwer verletzt. Beide Männer erlagen später ihren Verletzungen. Nun versucht die Staatsanwaltschaft herauszufinden, wie es zu dem Unglück kam.


WebReporter: Faibel
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Arbeit, Ulm, Arbeitsunfall
Quelle: www.biberach-presse.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.08.2006 11:41 Uhr von -xcx-
 
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Was zum Was eine merkwürdige Nchricht .. zwar sehr tragisch, klar, die sind schliesslich für Sicherheit zuständig. Aber ich das las war ich ein wenig verwirrt .. strange sache. Ein Unfall bei dem das Geschoss jemanden trifft UND ein Verschlussteil .. (-.-´)
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23.08.2006 11:53 Uhr von Vampy32
 
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Was zum teufel hat den diesen dä... Beamten da geritten entgegen aller Sicherheitsbestimungen eine "Waffe" zu laden wenn ein anderer vom Lauf rum läuft.
Und dann auch noch mit Kraft zu arbeiten ist bei einem offensichtlichen Klemmen des Verschlusses sowieso nur mehr zum kopfschütteln blöd.
Wie ich drauf komme? Quelle lesen und Waffenhandhabung / Sicherheitsbestimmungen.
Der Verschluß kann nicht raus wenn er richtig verriegelt ist. Wenn er Klemmt und man das Teil mit Kraft reinzuquetschen versucht kann durchaus die Patrone zünden und das ganze einem um die Ohren fliegen.
Materialfehler sind auszuschließen weil im BA die Abschußvorrichtung von außen gezündet werden.
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23.08.2006 12:01 Uhr von shadow#
 
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wie es dazu kommen konnte? bei dem amtsmitarbeiters war es wohl ein tragischer unfall. der tod des mitarbeiters des ingenieursbüros hat aber eine ziemlich eindeutige ursache: abgrundtiefe dummheit. wenn jemand an der geladenen abschussvorrichtung arbeitet, spaziere ich nicht vor dem lauf herum und umgekehrt. klarer fall von arbeitsunfall durch zu viel erfahrung...
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23.08.2006 16:26 Uhr von dragon08
 
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würde mal behaupten: das die Sicherheitsvorschriften NICHT eingehalten wurden !
Solche Vorschriften sind nun mal mit Blut geschrieben.
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25.08.2006 19:48 Uhr von JGR Ulm
 
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Eine tragische Angelegenheit doch dem Kommentar von Vampy32 kann ich nicht zustimmen.
Erstmal wer solche extreme Rechtschreibfehler macht sollte nicht als Webreporter online gehen und Beleidigungen gegen Beamte sollte man auch unterlassen.

Nun zum Thema:

Daß der Ingenieur im Schußkanal war, ist bislang noch nicht bewiesen und an dem Verschluss hat keiner mit Gewalt etwas gemacht, der Verschluss ging nach hinten los war reines Unglück denn wie ich aus Insiderkreisen weiß, wurde dieser Materialbeschuss sehr korrekt und mit allen Sicherheitsbestimmungen durchgeführt.

Wie es zu dem Unglück kam, kann sich bis jetzt noch keiner genau erklären, nicht einmal die Staatsanwaltschaft, deshalb sollten vorschnelle Urteile nicht gemacht werden.

Zu dem Ingenieur kann ich nichts sagen den kenne ich nicht, doch den Mitarbeiter des Beschussamtes kenne ich und weiß, daß er immer sehr der Sicherheit bedacht war.

MFG
JGR Ulm
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25.08.2006 20:10 Uhr von maki
 
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"Räuberpistole" ? Das klingt ja verdammt nach dämliche Ausrede für was auch immer...

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