22.08.06 18:24 Uhr
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Theorie bestätigt: Erstmals wurde die Existenz dunkler Materie nachgewiesen

In der Theorie existierte dunkle Materie, die circa ein Fünftel des gesamten Universums ausmacht, schon länger. Jetzt ist Forschern der University of Arizona erstmals der direkte Beweis der geheimnisumwitterten Substanz gelungen.

Dafür wurde rund 100 Stunden lang der Galaxienhaufen 1E0657-56 mit dem Chandra-Weltraumteleskop observiert. Bei der Kollision zweier Galaxiehaufen wurde beobachtet, dass normale Materie durch das heiße Gas abgebremst wird.

Die dunkle Materie durchflog ungebremst die Gaswolken und konnte so erstmals mittels komplizierter Teleskoptechnik sichtbar gemacht werden. Alternative Theorien, die den Kosmos mit variablen Schwerkräften zu erklären versuchten, sind nun widerlegt.


WebReporter: rudi2
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Theorie, Materie
Quelle: www.spiegel.de

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.08.2006 17:37 Uhr von rudi2
 
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Da ich kein Astrophysiker bin, und die Quelle doch sehr lang war, empfehle ich interessierten das Studium des Originalberichtes.
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22.08.2006 19:27 Uhr von CHR.BEST
 
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Faszinierend: Wie erforscht man eine Form von Materie die anscheinend mit nichts wechselwirkt und nur in großen Mengen durch ihre Gravitation messbar ist?
Würde man solche Materie in ein Reagenzglas füllen wäre sie zum einen wohl unsichtbar, sie würde die Luft im Reagenzglas nicht verdrängen und die Glaswandung würde diese Materie nicht aufhalten sodaß sie ungehindert in den Erdmittelpunkt fallen würde.

Kann es gar sein daß jede Form von sichtbarer Materie im Kern mit etwas dunkler Materie "versetzt" ist und daher womöglich die Gravitationswirkung herrührt?

Fragen über Fragen.
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22.08.2006 19:30 Uhr von myheroisalex
 
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Eine sehr gute Nachricht: Als ich die News heute das erste Mal gelesen habe, hat mein Herz angefangen zu schwunzeln ;) Endlich wurde ein richtig gutes Indiz (mit dem Wort "Beweis" tue ich mich etwas schwer) für die Existenz der dunklen Materie gefunden. Ein Erfolg für die moderne Astronomie!
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22.08.2006 19:33 Uhr von summertime
 
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@sternshortnews: das gelb hier ist grauenvoll ... da bekommt man Augenkrebs. Die anderen Änderungen sind zwar nervig alle paar Tage, aber kann man verkraften.

@news
So groß wie die Weltraum ist gibt es sicher noch genug zu erforschen...
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22.08.2006 21:12 Uhr von Real_Wipeout
 
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gelb!? was?

Sehr sehr interesante News ... was wohl uns noch alles bevorsteht ..
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23.08.2006 06:37 Uhr von DeGuMaX
 
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Überall das Zeug: Ich gebe CHR.BEST völlig Recht! Was mißt man unter Berücksichtgung von was, wenn das Zeug alles durchdringt? Das wäre so, als müßte man unter dem Meer ein Kilo Wasser wiegen, oder die Windstärke eines Tornados mit einem kleinen Grashalm messen.

Die Theorie, daß wir von dem Zeug auf dem Weg zum Erdmittelpunkt atomar "mitgezerrt" werden, könnte erklären, wie es sich dann danach wahrscheinlich im Erdmittelpunkt stark komprimiert und erhitzt, so daß es sich dabei immer mehr materialisiert, sich mit dem Magma verbindet und sich weiter in alle Richtungen zu einer großen Kugel "ausdehnt". Das würde auch den ständigen Nachschub an Lava und das Auseinanderdriften der Erdplatten erklären...die Erde wächst noch immer.
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23.08.2006 10:39 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Gravitation macht nur Sinn über die Zeit denn ohne Zeitachse wäre die Gravitation gar nicht vorhanden (Bewegung von Körper).
Es gibt somit die interessante Überlegung ob die Gravitation mit der Zeitverzerrung an massenreichen Körpern zusammenhängt, weil z.B. an einer rotierenden Scheibe (Sonne) am Rand eine andere Zeit ist als im inneren Bereich der Scheibe.
Der Sog dieser Zeitverzerrung könnte die Ursache der Gravitation sein.
Deshalb finden wir vielleicht auch keine direkten Gravitations-Teilchen.
Hat jetzt vielleicht nur indirekt mit dunkler Materie zu tun.
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23.08.2006 13:01 Uhr von Yoshi_87
 
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was ist ein fünftel der unendlichkeit? wirklich äusserst interesannt... :)
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23.08.2006 13:17 Uhr von Zuckerfrei
 
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@yoshi: Dass der Raum undendlich ist, heisst nicht, dass die darin enthaltene Energie es auch ist ;)

@Topic: "Na endlich!" Kann man da nur sagen. Klar war die Theorie der dunklen Materie en klarer Favorit aber es wurde wirklich Zeit, dass die letztendliche Richtung endlich deutlich wird bevor die Anzahl der Theorien nicht mehr überschaubar ist.
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23.08.2006 13:52 Uhr von Leeson
 
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@DeGuMaX: Deine Theorie kling gut aber hat n kleinen Fehler.
Wenn die X-Teilchen der Dunklen Materie zum Mittelpunkt der Erde gezogen werden und uns mit ziehen, könnte man von der Gravitation reden.
Aber
1. wechselwirken diese Teilchen nicht, also wer sagt ihnen wo sie zum Mittelpunkt der Erde kommen.
2. warum ist das aufm Mars nicht so. Da ist der Kern kalt und starr.

Soll kein Gemecker sein.
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23.08.2006 14:00 Uhr von Garviel
 
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Nur ein Fünftel? Hab heute morgen ein Interview mit Harald Lesch gelesen, der geht von 70% dunkler Materie aus...
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23.08.2006 17:42 Uhr von DeGuMaX
 
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@Leeson =) Kritik erwünscht!: Laut Wikipedia ;-) zeigt Dunkle Materie in der Tat keine direkten Wechselwirkung mit der uns bekannten Materie, AUßER der Gravitationskraft! http://de.wikipedia.org/...

Die Logikblockade auf Grund der althergebrachten Argumentation über vollständig erstarrte Planeten hat mich zuerst auch verwirrt. Aber schon vor 10 Jahren hat die Nasa mit ihrer Mars Global Surveyor Sonde ein leichtes Magnetfeld auf dem Mars entdeckt, welches auf einen kleinen flüssigen Kern schließen läßt. http://www.astronews.com/...

Man geht auch bei dem Mond davon aus, daß er noch immer einen 1.600 Grad Celsius heißen Kern hat und sogar flüssiges Magma. http://de.wikipedia.org/...
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23.08.2006 19:27 Uhr von myheroisalex
 
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@DeGuMax: "Laut Wikipedia ;-) zeigt Dunkle Materie in der Tat keine direkten Wechselwirkung mit der uns bekannten Materie, AUßER der Gravitationskraft!"

Ansonsten wärs schwer gewesen die Dunkle Materie mithilfe des Gravitationslinsen-Effektes zu entdecken ;)
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23.08.2006 19:28 Uhr von Bundespropagandamin.
 
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@DeGuMax: Deine Theorie hat mehr als einen kleinen Fehler. Warum sollte sich die dunkle Materie auf dem Weg zum Erdkern erhitzen und komprimieren? Um sich zu erhitzen, müsste es Materie geben, die an die dunkle Materie Energie in Form von Wärme abgeben kann, aber die Magma ist wohl kaum dazu in der Lage, da sie eben Materie ist und nur durch die Gravitation in der Lage ist die dunkle Materie zu beeinflussen. Was die komprimierung angeht: Damit man etwas komprimieren kann benötigt man etwas womit man Druck auf die jeweilige Materie ausüben kann. Da die dunkle Materie aber keine Wechselwirkung mit der normalen Materie im Erdkern erfährt, kann sie auch nicht komprimiert werden. Dann frage ich mich außerdem, wie du darauf kommst, dass die dunkle Materie sich mit der Magma verbinden würde. Die dunkle Materie ist immer noch völlig unbeeindruckt von der Magma im Erdkern, die dunkle Materie könnte sich genauso mit Blumenerde oder der Luft verbinden, wenn es nach deiner Theorie geht, sie würde diese Verbindung auch sofort wieder verlassen, da sie eigentlich nie mit der Magma verbunden war, sich vielleicht nur am selben Ort wie die normale Materie befand. Was das Auseinanderdriften der Erdplatten angeht, dir ist sicherlich aufgefallen, dass durch das Auseinanderdriften von bestimmten Erdplatten andere Erdplatten wieder zusammendriften. Du hast sicherlich vom Energieerhaltungssatz gehört. Er besagt, dass keine Energie neu entsteht oder verschwinden kann, sie kann nur verschiedene Zustände annehmen. Einer dieser Zustände könnte man als normale Materie bezeichnen, denn in ihr steckt unglaublich viel Energie. Wenn aber Materie neu entsteht, entsteht auch mehr Energie und das würde gegen den Energieerhaltungssatz verstoßen, der aber bisher nicht wiederlegt wurde. Magma die immer nachströmt rührt zum Teil daher, dass immer Druck von innen auf unsere Erdkruste ausgeübt wird, Magma die aus einem Vulkan ausgeströmt kommt(Lava) erstarrt an der Oberfläche der Erde, wodurch unten der Druck rausgelassen wurde, jedoch wird die Erdkruste dadurch dicker, also entsteht ein minimaler neuer Druck. Zwischen der Erdkruste und dem äußeren Erdmantel(flüssig) ist es sehr heiß (wie du dir sicherlich vorstellen kannst) teilweise wird von dem Erdmantel wieder gehärtete oder dickflüssige Materialien von der Erdkruste mitgenommen und wieder erhitzt, dadurch entsteht wieder neuer Druck, denn die Materialien dehnen sich bei Hitze aus. Das ist ein sehr sehr langer Kreislauf. Die Erde dehnt sich nicht wirklich aus, höchstens minimal, aber dann nicht durch dunkle Materie oder dunkle Energie. Würde deine Theorie der Wahrheit entsprechen und dunkle Materie würde zu normaler Materie werden, müsste auch normale Materie wieder zu dunkler Materie werden und das auch an vielen Orten des Universums auch hier. Weil aber nichts von unserer Materie oder Energie bisher verschwunden ist, also wir den Weg den die Materie oder Energie genommen hat nachvollziehen können, kann deine Theorie nicht zutreffen würde auch das Gleichgewicht in unserem Universum ernsthaft gefährden.

Zur News: Sehr interessant, endlich bewiesen und nun ohne schlechtes Gewissen einsetzbar. Diese Theorie war natürlich der Favourit.

Bis dann
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23.08.2006 22:02 Uhr von DeGuMaX
 
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@Bundespropagandamin: Danke für Deine Kritik, aber ich habe nie behauptet, daß Dunkle Materie sich auf den Weg zum Erdmittelpunkt durch Reibung mit der Erdmaterie (auch nicht durch Blumenerde oder Luft lol) erhitzt, sondern sie nur gravitativ beeinflußt, und erst im absoluten Gravitationszentrum der "Erdkugel" selbst zu unserer bekannten dichten Materie "verschmilzt", die sich weiter ausbreitet, wodurch ein Wechselspiel aus materieller Ausdehnung und gravitativen Zusammenhalt entsteht.

Ich habe auch nicht gemeint, daß sich die Erde explosionsartig ausdehnt, da ein Vielfaches an Dunkler Materie notwendig wäre, um überhaupt nur ein einfaches Wasserstoffatom zu bilden. Und wir reden hier immerhin von massivem Eisen.

Die Schulastromie ist der Meinung, die Erdschicht "wächst" täglich einige Millimeter durch den Einschlag von Mikrometeoriten aus dem All, aber müßten die sich nicht deutlich AUF der Erdoberfläche bzw. in den Weltmeeren zeigen?

Wenn laut dem Energieerhaltungssatz Energie bzw. Materie nicht NEU erzeugt werden kann, was war denn dann die Energie und Materie, die wir JETZT haben vorher?
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23.08.2006 23:31 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Dieser Energieerhaltungssatz ist für mich sehr fragwürdig.

Da entsteht ein Universum durch Urknall und bekommt ein gewisses "Paket" von Energie bei der Entstehung mitgeliefert. Ist die Energie unendlich, endlich, oder ist die Summe aller Teile Null?
Die Physiker sagen, dass der Urknall selber nicht nach den physikalischen Gesetzen ablaufen konnte.
Also gibt es Naturgesetzte die ausserhalb unseres Universums gelten und mit unserem wechselwirken. Sonst hätte der Urknall nicht stattfinden können. um unser Universum zu erzeugen.
Woher weiss man, dass die Energie unseres Universums nicht in andere Universen oder Paralellwelten abdriften kann und dadurch sich Naturgesetze verschieben?
Immerhin konnte beim Urknall unser Universum ein Paket Energie mitbekommen.
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23.08.2006 23:40 Uhr von md2003
 
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also ist es nun doch endlich gelungen! Hat ja auch zig Jahre gedauert:-) Stephen Hawking wird sich sehr darüber gefreut haben!:-))))))
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24.08.2006 12:24 Uhr von jensalik
 
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@DeGuMax und Thomas Hambrecht: Der Energieerhaltungssatz (den man eigentlich in Physik lernen sollte - zumindest ist es Bestandteil des Lehrplanes) lautet vereinfacht: In einem abgeschlossenen System ist die Summe der vorhandenen Energie immer gleich.

Das heißt es kann keine Energie erzeugt oder vernichtet werden, nur umgeformt. Einfaches Beispiel - ich zünde einen Holzscheit an. Das gesamte Zeug das übrigbleibt - Asche, Ruß aber auch die entstehenden Gase ergeben gemeinsam nicht die gesamte Masse des ursprünglichen Holzscheites, sonder etwas weniger. Die fehlende Masse wurde nach der Formel E=mc² als Energie abgegeben...

Das sich die Masse der Erde großartig verändert ist ein vollkommener Schwachsinn (bis auf die paar Meteoriten) - und zu deiner Frage - siehst du an der Erdoberfläche daß die Tektonische Platte auf der wir sitzen langsam absinkt? Das tut sie nämlich um sich unter die anderen Platten schieben zu können...

Die Energie und Materie war vor dem Urknall nur potenziell vorhanden. Das kann man sich so vorstellen wie wenn ein angeregtes Elektron aus einer höheren Kugelschale in eine niedrigere fällt. Das Elektron ist in keinster Weise anders als jedes andere auf der oberen Kugelschale, aber beim herunterfallen gibt es Licht ab (so funktionieren LED). Es existiert eine Art überdimensionaler (außerhalb unseres Vorstellungsvermögens nicht riesiggroß - dazu müßte es nämlich Dimensionen geben *gg*) Potentialschaum und wenn ein Potential sich verändert wird unheimlich viel Energie frei. Die Dimensionen definieren sich erst an dieser Energie, davor gibt es gar nichts, keinen Raum und keine Zeit - Der Raum und die Zeit "dehnen" sich also gemeinsam mit der Energie aus - diese kühlt ab und kondensiert letztenendes zu einem Teil in Materie - es bleibt also immer alles gleich, sogar für den Fall das irgendwann alles wieder in sich zusammenfällt und vielleicht ein neuer Urknall entsteht wobei sich aber vorher die Zeit wieder umkehren und keiner etwas davon merken würde.

Es könnte also auch durchaus sein daß der Urknall das Ende des Universums war und wir uns nun in Richtung Anfang bewegen.

Soweit der kleine Exkurs in die Welt der Physik :)
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24.08.2006 14:30 Uhr von DeGuMaX
 
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@jensalik: Danke für Deinen Kommentar, aber jetzt muß ich auch für Dich zum zweiten Mal wieder dementieren, daß ich behauptet hätte, daß die Erde sich "großartig" verändern würde. Und ich glaube, seit Wikipedia & Co. muß doch keiner mehr an althergeholtes Schulwissen erinnern. ;-)

Wo wiederspricht es dem Energieerhaltungsgesetz, wenn sich Dunkle Materie in atomare Materie UMWANDELT? Wenn man Wasserstoff komprimiert, wird es auch flüssig. Ein Wunder? Warum sollte das erste Element unseres Periodensystems nicht aus dem letzten "Element" der Dunkeln Materie bestehen?
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24.08.2006 18:28 Uhr von myheroisalex
 
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@ThomasHambrecht: "Die Physiker sagen, dass der Urknall selber nicht nach den physikalischen Gesetzen ablaufen konnte. "

Die String Theorie ist da schon etwas weiter. Denn nach ihr war das Universum nie unendlich klein (Unendlichkeiten=schlecht ;) ), sondern lediglich auf die Planklänge (1.61624 × 10^-35 m) geschrumpft. Das heisst natürlich nicht, dass das auf so gewesen sein muss, aber zumindest hat man eine vernünftige Alternative zu den Unendlichkeiten gefunden...

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