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Neuerscheinung: Käthe Reichel schreibt "Windbriefe" an Bertolt Brecht

Die inzwischen 80-jährige Käthe Reichel, einstmals Geliebte als auch Schülerin des großen deutschen Dichters Bertolt Brecht, hat nunmehr so genannte "Windbriefe" - also fiktive Schreiben - an den großen B.B. veröffentlicht.

Als Brecht starb, war die Schauspielerin Käthe Reichel erst 30 Lenze jung; sie hatte folglich nicht die Möglichkeit, sehr viel Korrespondenz mit ihrem Vorbild und ihrer Liebe zu betreiben.

Dem Buch ist zu entnehmen, wie nah K.R. ihrem B.B. gestanden hat, wie warm und leicht ihre Gefühle ihm gegenüber zu sein scheinen. Sie zeigen aber wohl auch, dass politisch zwischen Reichel und Brecht bis heute offensichtlich kein Blatt Papier passt.


WebReporter: lukiluke
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Neuer, Reich, Neuerscheinung, Bertolt Brecht
Quelle: www.nd-online.de
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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.08.2006 22:50 Uhr von BreakingNews
 
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Bewertung: Brecht mit BB zu bezeichnen, wie es Frau Reichel tat, hätte Ausrufungszeichen bedungen und korrekt zitiert, kleingeschrieben werden müssen. (Herr b.b.). Käthe Reichel KR abzukürzen ist dagegen nicht sachgerecht.
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22.08.2006 23:34 Uhr von DorianArcher
 
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Soso der Bert Brecht hatte also eine junge Geliebte, achja, das Künstlerdasein ;-)
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23.08.2006 07:08 Uhr von rollhome
 
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gott: sei dank hatte er sie. sie ist eine der aufregensten und gefühlsvollsten schauspielerin, die das deutsche theater jemals gesehen hat.
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23.08.2006 12:38 Uhr von vst
 
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dorian archer: wenn man glaubt was man liest nicht nur eine.

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