22.08.06 16:35 Uhr
 488
 

Spam: Chinesische Firma muss 486 Euro Strafe zahlen

Wie "China Daily" berichtet, wurde jetzt erstmals ein chinesisches Unternehmen zu einer Strafzahlung wegen unerwünschter Werbe-E-Mails verpflichtet.

Die Firma habe E-Mail-Adressen aus dem Internet gesammelt und anschließend massenhaft Spam-E-Mails verschickt, bis Beschwerden von Verbrauchern bei der Kommunikationsbehörde eingingen.

Der Großteil des weltweiten Spam-Aufkommens stammt aus China: jede fünfte Werbe-Mail hat ihren Ursprung in der Volksrepublik.


WebReporter: _informer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Euro, Strafe, Firma, Spam
Quelle: www.heise.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

IS-Poster mit blutigem Messer zeigt Wien als nächstes Terrorziel
Düsseldorf: Mann masturbiert bis zum Orgasmus in S-Bahn
USA: Abgeordneter begeht nach Missbrauchsvorwürfen Selbstmord

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
22.08.2006 17:25 Uhr von derSchmu
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
486Euro?! Tippfehler oder Die Ohnmacht des Rechtes: Ich hoffe das is nur n Tippfehler, 486Euro, da kann man ja nur drueber lachen, bei dem Traffic den solche Emails insgesamt verursachen...man sollte dann auch mal ueberpruefen, ob die da nich Sachen anbieten, die sie kopiert haben....mal abgesehen davon, die Email is wahrscheinlicha uch Copy´n Paste....i.A. einer anderen Firma aus dem Westen, so hammse dann die fette Strafe vermieden...whatever beim Briefkasten konnte man wenigstens noch nen Aufkleber draufpappen und bei Missachtung gegen den Verteiler eben schnell vorgehen...
Kommentar ansehen
22.08.2006 18:21 Uhr von tvschaumburg
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Fehler? Ne bestimmt nicht das ist China
Kommentar ansehen
22.08.2006 18:46 Uhr von tzaktuell
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Wenn die Zahl 486 Euro stimmt wird es Zeit, das sich einige Abmahnvereine in China niederlassen. In Deutschland und auch anderen EU-Staaten kann ein ***SPAM*** teuer werden und vielleicht nur aus Blödheit einen Betrieb zum Konkurs bringen. Lächerlich diese Summe !!!!
Kommentar ansehen
23.08.2006 13:34 Uhr von Knötterkopp
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
kaum verwunderlich: Das ist in China nun mal Standard. Daß überhaupt verurteilt wurde ist fast schon ein Wunder. Firmen, die in massiven Stückzahlen Pllagiate hergestellt und verbreitet haben, wurden von westlichen Firmen auf mehrere millionen Dollar Schadenersatz verklagt. natürlich in China, wo deren Firmensitz ist. Regelmäßig kommen da Urteile von $5000 heraus.

China ist Wilder Osten mit Regeln nur für Langnasen und Regimekritiker, da sollte sich niemand irgendwelchen Illusionen hingeben.
Kommentar ansehen
23.08.2006 20:40 Uhr von Bibip
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
in China ist z.Zt. ein Umbruch im Gange.
Die wollen auch nicht mehr als rechtsfreier Raum bezeichnet werden.
So hat es z.B. eine Firma erwischt, die Musik und Filme ins Internet stellte. Musste eine hohe Strafe zahlen. Und diese Firma hier ist nur ein Anfang.
das ist halt mal ein Vorteil einer Diktatur. Da wird bestimmt und wer dann nicht pariert ist fällig.
Grüße
Bibip

Refresh |<-- <-   1-5/5   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

"Abnormalitäten" in Gehirn: Robbie Williams war sieben Tage auf Intensivstation
IS-Poster mit blutigem Messer zeigt Wien als nächstes Terrorziel
Düsseldorf: Mann masturbiert bis zum Orgasmus in S-Bahn


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?