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Politik: Wegen Militärmanöver - Nordkorea reagiert mit Drohungen

Südkorea führt gemeinsam mit den USA eine Militärübung durch. Das kommunistische Nordkorea empfindet das als Provokation und droht mit einem Militärschlag.

Die Volksarmee Nordkoreas erklärt, dass man zur Verteidigung einen Präventivschlag in Betracht zieht. Die Newsagentur "KCNA" berichtet von einer schwierigen Zeit. In letzter Zeit fiel die politische Spitze Nordkoreas durch aggressive Statements auf.

Experten halten es jetzt für möglich, dass die Führung Nordkoreas einen Test mit Atomwaffen plant.


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WebReporter: Griesgram_Du
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, Nordkorea, Militär, Drohung
Quelle: wcm.krone.at

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26 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.08.2006 12:13 Uhr von Griesgram_Du
 
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Nordkoreas Bevölkerung tut mir leid. Ein schlimmer Diktator der lieber Atomwaffen baut anstatt der Bevölkerung was zu essen zu geben.
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22.08.2006 13:02 Uhr von Ereinon
 
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Leider kann man jetzt kaum noch was gegen diese Regierung unternehmen, wenn man erstmal Atomwaffen hat, hat man auch die Macht der Abschreckung. Daher wird besonders auf Länder geachtet die evtl. in die gleiche Situation rutschen könnten wie Nordkorea, siehe Iran.
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22.08.2006 13:04 Uhr von Berliner_Pflanze
 
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Diktatoren müssen auf dieser Welt vernichtet werden.

Ist doch schon eigenartig, das gerade die demokratischen Staaten immer wieder Probleme mit den Diktaturen haben, oder?

Sollte das Waffenstillstandsabkommen von Nordkorea widerrufen werden, wird es wohl keinen anderen Weg geben, als da einzumarschieren.
Eine andere Lösung scheint mir da nicht möglich.
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22.08.2006 14:21 Uhr von maki
 
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*lol*: "Ist doch schon eigenartig, das gerade die demokratischen Staaten immer wieder Probleme mit den Diktaturen haben, oder?"

Wenn die sog. "demokratischen" Staaten dauernd rumprovozieren, brauchen sie sich nicht zu wundern, wenn die von Dir sogenannten "Diktaturen" irgendwann mal zurücktreten...

Ist wie im kleinen Real Live, irgendwann besorgt sich die arme Sau ne Waffe und sticht / knallt Hackfresse ab...
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22.08.2006 15:13 Uhr von mäckie messer
 
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@ maki: leider ist es so, dass friedensforscher feststellen mussten, dass demokratien nur untereinander friedlicher sind, als andere regierungssysteme. den staaten gegenüber, die sie nicht als demokratien anerkennen, verhalten sich demokratien sogar so aggressiv, dass die zahl der kriege und der opfer weltweit so hoch ist wie nie zuvor.
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22.08.2006 15:18 Uhr von mort76
 
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Mordkorea: Ja, wenn man erstmal die Atombombe hat, kann man ungestraft kleine Länder angreifen und besetzen und weltweit seine Truppen stationieren, um weltweit Unfrieden und Terror verbreiten, nur wegen des Profits der Öl/Waffen-Konzerne.
Dann kann man seine Atombombe auch an so verläßliche Staaten wie Pakistan (von den USA unterstützt) oder Israel (dito) weitergeben und alle anpflaumen, die genau das selbe wollen.

Demokratie, in der die Regierigen durch Wahlfälschung an die Macht kommen und das eigene Rechtssystem aushebeln, ist übrigens auch keine echte Demokratie, sondern Diktatur mit Tarnmäntelchen.
Man denke an das Gesetz, das Bush gerade durchpaukt: kein amerikanischer Politiker kann dann für seine Kriegsverbrechen und Lügen mehr zur Verantwortung gezogen werden.
Warum wohl?
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22.08.2006 15:44 Uhr von GuaranaJones
 
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@Berliner_pflanze: Na komm Flachpfeife, dann melde Dich mal für den Einsatz gen Nordkorea.

Wenn es sonst nichts ist.
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22.08.2006 16:04 Uhr von Berliner_Pflanze
 
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GuaranaJones: Sorry, aber ich habe mir jetzt vorgenommen, auf dumme Kommentare nicht mehr zu antworten, reine Zeitverschwendung.
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22.08.2006 16:16 Uhr von vom_berg
 
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fegen mag jeder vor seiner türe fegen, dann ist es sauber auf allen wegen!

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22.08.2006 17:45 Uhr von summertime
 
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wie geil: unsere Shortnews-Linken im Konflikt *g

Gegen Präventivschläge wenn die USA damit droht, aber wenn das Nordkorea tut ist die Welt in Ordnung? Immer diese arme Doppelmoral ;)

@maki
"Ist wie im kleinen Real Live, irgendwann besorgt sich die arme Sau ne Waffe und sticht / knallt Hackfresse ab..."

Das sagt ja schon viel darüber aus wie Du Dich privat verhälst bzw. über Dein Umfeld.

Tja aber dann musst Du Deine Argumentation auch andersrum gelten lassen maki ... wenn Nordkorea ständig provoziert..... der ist genauso intelligent in seiner Argumenation ;) ... er macht Raketentests... aber wenn es andere tun ist es nicht ok.

Diese Springer-Meinung von einigen hier wäre mir peinlich *g
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22.08.2006 17:58 Uhr von Generalstreik
 
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Beitrag: <Südkorea führt gemeinsam mit den USA eine Militärübung durch. Das kommunistische Nordkorea empfindet das als Provokation und droht mit einem Militärschlag.>

Nun, dass Nordkorea ein solches Militärmanöver als Provokation ansieht, kann man ihnen nicht verübeln. Es liegt klar auf der Hand das die USA ihre Muskeln spielen lassen um die Nordkoreaner zu beeindrucken. Andererseits wird Nordkorea international verurteilt wenn es seine Raketen testet. Das verstehe wer will. Logischerweise könnte das wirtschaftlich bankrotte Nordkorea niemals einen Krieg überstehen, selbst der Frieden setzt diesem Land zu. Meiner Meinung bellt hier der Hund mit der größten Angst, um sich nicht kampflos dem Stärkeren zu ergeben.

Jedoch ist die Reaktion der nordkoreanischen Regierung durchaus überzogen und unangemessen. Aber letztendlich reagieren sie auf eine Provokation mit einer Gegenprovokation.

Wirtschaftlich betrachtet hat einer der Kommentatoren vor mir durchaus Recht, wenn er schreibt dass die Nordkoreaner lieber Brot für ihre Bevölkerung liefern sollten statt Bomben zu bauen.
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22.08.2006 18:04 Uhr von usambara
 
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Stellvertreter-Krieg wie im Libanon. Nur steht hier eine Grossmacht den USA entgegen.
Die Chinesen werden auf einen Angriff der USA auf Nord Korea reagieren.
Und bei so riesigen Armeen der Beteiligten bieten sich Atomschläge doch nur an.
Hier hilft nur verhandeln, oder der innere Zusammenbruch der Diktatur.
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22.08.2006 18:07 Uhr von summertime
 
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@generalstreik genau das liebe ich an den Kommentaren der Linken manchmal hier .. frei nach dem Motto "gebt allen die A-Waffen, damit sie gegen die böse USA etwas machen können", aber das es erstmal sinnvoll wäre die Bevölkerung in den Ländern zu unterstüzten, daran denken sie nicht.

Da sieht man doch wie toll diese Moral letztendlich ist... deswegen nehme ich das auch nicht mehr ernst.
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22.08.2006 18:25 Uhr von mäckie messer
 
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@summertime: ja, wer lesen kann ist klar im vorteil. aber das gehört im schulungszentrum in dresden wohl nicht zum lehrplan, was? alles was du an generalstreik´s beitrag kritisierst schreibt er genauso, wie du es dann verbessert sehen willst.
ich mag deine pauschalkitik an den "ssn-linken". die is so schön platt und durchschaubar. da will wieder iner bei den großen mitreden und versteht nix. also sind alle anderen erst mal pauschal eine hass-gruppe (die "linken"), und dann wird ohne rücksicht auf verluste kritisiert, gehetzt und mit stammtisch-parolen um sich geworfen, in der hoffnung wohl, dass bei zehn schüssen auch ein treffer sein sollte.
tu mir bitte einen gefallen und poste das nächste mal erst, wenn du a) alles gelesen und verstanden hast
b) meinst, dass du wirklich etwas zur sache beitragen kannst, und
c) nicht grad ne rede vom führer, oder skrewdriver im hintergrund läuft, ich fürchte du spuckst sonst vor lauter hass auf die tastatur und tust dir noch weh.
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22.08.2006 18:30 Uhr von maki
 
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Raketentests sind immer noch was Anderes als gespielte Angriffe...
Und hab ich irgendwann der Bush-Sau schonmal Raketentests untersagt (solange sie nicht mit dem überfallen fremder Länder verbunden sind)? Das musste mir erstmal nachweisen.

:-)
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22.08.2006 18:36 Uhr von Generalstreik
 
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summertime: Sag mal summertime, du interpretierst schon ziemlich frei die Kommentare anderer User oder?
Weder habe ich etwas davon geschrieben, dass alle Atombomben haben sollen, geschweige denn das die Nordkoreaner ihre Leute verhungern lassen sollen.

Das Gegenteil ist der Fall.

<Wirtschaftlich betrachtet hat einer der Kommentatoren vor mir durchaus Recht, wenn er schreibt dass die Nordkoreaner lieber Brot für ihre Bevölkerung liefern sollten statt Bomben zu bauen.>

Hiermit unterstreiche ich eindeutig die Unsinnigkeit von militärischem Rüstungswahn auf Kosten der eigenen Bevölkerung.

<Jedoch ist die Reaktion der nordkoreanischen Regierung durchaus überzogen und unangemessen. Aber letztendlich reagieren sie auf eine Provokation mit einer Gegenprovokation.>

Hiermit verurteile ich die Reaktion der nordkoreanischen Regierung, spreche ihr allerdings gleichfalls mein Verständnis aus. Was trotzdem nicht heisst das ich diese billige. Im Übrigen könnten meinetwegen auch Russland, Japan oder der Iran dort Manöver abhalten, meine Reaktion wäre die gleiche. In diesem Fall ist jedoch die USA der Provokateur. Deswegen von Amerikahass zu sprechen, läuft wohl meilenweit an jeder Sachlichkeit vorbei.

In diesem Sinne, wünsche ich dir gute Besserung.
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22.08.2006 19:09 Uhr von Griesgram_Du
 
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ich glaub: in Nordkorea muß sich das Volk erheben und von innen diesen wahnsinnigen Spinner mit seiner Sonnenbrille stürzenl.
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22.08.2006 19:10 Uhr von Stiba441
 
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@ mäckie messer und Generalstreik: puh ihr habt mir grad nen bissel arbeit abgenommen!
gut das ihr euch diesen "sinnlos Posts" von summertime schon angenommen habt..

Gut das es nicht mehr lang dauert, und alle werden mit ausreichened Hintergrundwissen versorgt, auf das man auch vertrauen kann..
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22.08.2006 19:17 Uhr von mäckie messer
 
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@griesgram: da hast du wohl leider recht. da sieht man, was die uno erreichen können, wenn die usa nicht an einer ernsthaften lösung des problems interessiert sind. der geistesgestörte unruhestifter in korea schafft es nämlich noch, dass china sich ganz auf die seite der usa stellt. und jedes andere land dort unten ist den usa hörig, solange die den anschein machen, sie im notfall vor pyöng-yang zu beschützen.
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22.08.2006 20:20 Uhr von jesse_james
 
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Es wäre unklug für Bush in Nordkorea: einfallen zu wollen.

Nicht weil Nordkorea über Atombomben verfügt und ihre Raketen durchaus eine sehr große Reichweite haben, sondern weil es dann derbe Probleme mit China geben wird.


Darüber hinaus spielt Nordkorea doch mit denselben Mitteln wie Bush es tut:

""einen Präventivschlag zur Selbstverteidigung""

Was war der Angriff auf den Irak denn sonst ? Etwas anderes als obengenanntes darf es für die USA garnicht sein.
Folglich kann Nordkorea mit denselben Mitteln drohen wie es Bush auch stets tut.
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22.08.2006 21:42 Uhr von LinksGleichRechts
 
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Oh mann Diese Manöver finden schon seit Jahrzehten regelmässig statt, und jetzt auf einmal sollen sie provokativ sein?
Dazu fällt mir echt nichts mehr ein...
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22.08.2006 22:46 Uhr von maki
 
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"Dazu fällt mir echt nichts mehr ein... ": Von Dir hat auch keiner was anderes erwartet... :-P
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23.08.2006 00:32 Uhr von Hämorrhoidenkönig
 
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dubios: selber mit atomwaffentests die welt erschrecken wollen, aber dann so rumzicken, wenn der südliche teil seinerseits eine militärübung macht...schlimm
und die drohung eines präventievschlages zeugt von rießigem hirnschaden...
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23.08.2006 10:11 Uhr von der isses
 
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Wenn die Nordkoreaner (oder auch Iraner), die in der Mehrheit mit Sicherheit friedliebend sind, mal etwas gegen ihren kranken Führer machen würden müssten nicht Ständig andere Staaten den Kopf hinhalten.
Das sowas geht haben wir Deutschen doch 1989 erlebt als die Volksmassen die ostdeutsche Regierung gestürzt haben.

Desweiteren unterhält Nordkorea eine Armee von über 1 Millionen Mann. ist das etwa keine Provokation? Und heult Südkorea deswegen rum?

Nordkorea braucht einfach ein Feindbild um das eigene Volk zu unterdrücken. Schickt Südkorea nicht jährlich Nahrungsmittel und Hilfgüter nach Norden und versucht seit Jahren die Annäherung?

Aber Kim Il Sung wird hier scheinbar mal wieder als heldenhafter Kämpfer gegen die bösen USA und ihre Versallen gefeiert.
Traurig, echt traurig.
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23.08.2006 10:21 Uhr von mäckie messer
 
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@der_isses: kommen die versallen aus versailles? oder habe ich die letzte revolution in deutschland verpasst, und man schreibt vasallen jetzt mit e-r ?^^
ich wäre übrigens vorsichtig, eine revolution wie in deutschland auch von anderen ländern zu fordern. unsere situation war schon etwas sehr besonderes. wir hatten schließlich einen großen sowjetischen bruder, der uns in die freiheit entlassen wollte, und ein nicht halb so brutales regime wie nordkorea, dass zudem so überaltert und verkalkt war, dass es ja letztlich über die eigenen füße gestolpert ist. ob das ergebnis dieser revolution (die eigentlich eher eine maßnahme von oben, als eine revolte von unten war) nun so wünschenswert ist, bleibt die nächste frage.

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