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Spartipps für Arbeitslose in den USA: Arbeitgeber rät Entlassenen kürzer zu duschen

Im Zuge der Rationalisierung hat die amerikanische Fluglinie "Northwest Airlines" eine Ratgeber-Broschüre an entlassene Mitarbeiter verteilt. In dem Pamphlet war eine Liste mit dem Titel "101 Wege, um Geld zu sparen" abgedruckt.

Dort wurde den Arbeitslosen geraten, zum Beispiel kürzer zu duschen oder Autoersatzteile auf einem Schrottplatz zu erwerben. "Scheuen Sie sich nicht davor, Dinge, die Ihnen gefallen aus dem Müll hervorzuwühlen", stand auch dort geschrieben.

Die Broschüre wurde an 60 Mitarbeiter verteilt, nach großer Kritik wurde die Liste aber aus dem Ratgeber entfernt. Northwest Airlines entschuldigte sich bereits bei seinen Mitarbeitern, in Zukunft werde man derartiges Material vorher besser prüfen.


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WebReporter: rudi2
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Arbeit, Arbeitgeber
Quelle: www.faz.net

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34 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.08.2006 10:54 Uhr von 666leslie666
 
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Da ist Knast besser: http://www.rbi-aktuell.de/...

Arbeitslose macht nen Banküberfall.

Wenns gutgeht seid ihr reich wenns schiefläuft habts ihr wenigstens besser als draussen.

Ihr habt bereits alles verloren.
Willkommen in der Sklaverei.

Mfg jp
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22.08.2006 10:56 Uhr von 666leslie666
 
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Nachtrag: Das war keine Ironie... ;-)

Mfg jp
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22.08.2006 11:00 Uhr von Tyfoon
 
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Wie lang: wird es noch dauern bis man als Arbeitsloser (s)einem Herrn zugewiesen wird?
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22.08.2006 11:55 Uhr von fpanyre
 
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amerikafeindliche frankfurter allgemeine zeitung: da werden einige leser des kapitalisten-pamphlets sich
verwundert die augen gerieben haben, einen negativen bericht
ueber den grossen bruder zu lesen.
ein wenig sarkasmus steckt aber auch im text, so dass der
geneigte (wohlhabende) leser sich ein laecheln nicht verkneifen
kann.
scheisse von austern- und hummerfressern soll uebrigens sehr
nahrhaft sein.
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22.08.2006 12:42 Uhr von snickerman
 
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Mahlzeit! Zitat vom Vorschreiber: "Scheisse von austern- und hummerfressern soll uebrigens sehr
nahrhaft sein."

Die Austern- und Hummerfresser selber bestimmt auch...
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22.08.2006 14:38 Uhr von Serinas
 
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Tolle idee: Den Zettel darf sich der Typ der sich diesen Mist ausgedacht hat , gleich selber behalten, wird er hoffentlich brauchen.

Nur weil es auf dem Arbeitsmarkt grad nich so gut aussieht gibt das den Firmen noch lange nicht das Recht ihre Mitarbeiter dumm zu machen, man sollte den Typen der sich diesen mist ausgedacht hat einfach wegen Mobbing rausschmeissen, dann darf er ja gerne im müll wühlen oder sonstwas.
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22.08.2006 15:12 Uhr von maki
 
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Hmmm, die Liste sollte man mal im Reichstag: aushängen, die wird sicher freudig augenommen und ans Volk propagiert... :-)
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22.08.2006 16:09 Uhr von Troll-Collect
 
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Könnte aus Deutschland kommen: hoffentlich lesen die Räuber in der Bundesregierung nicht den Artikel, sonst ist die nächste Hatz4-Kürzung fällig.
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22.08.2006 17:02 Uhr von Gregsen
 
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ihr seid wirklich verblendet knast ist besser, sklaverei, alles schöne schlagworte ohne bedeutung dahinter.

Ihr vergeßt bei der Sache für was sozialhilfe sein soll... Sozialhilfe muss einzig und allein die Grundsicherung sowie die medizinische Versorgung übernehmen. Und das ist auch der Fall, denn niemand stirbt in Deutschland an unterernährung oder fehlender medizinischer versorgung.

Aber natürlich, statt sich über dieses system zu freuen, welches für 95% der Weltbevölkerung ein Paradies wäre, fordert der typische Deutsche mehr luxus.

Ihr habts nicht ganz verstanden. Sozialhilfe empfänger sollen und müssen weniger kriegen als die arbeitende bevölkerung, damit sie überhaupt erst einen anreiz haben wieder zu arbeiten... leider ist die in Deutschland wirklich nicht der Fall, denn der sozialhilfe satz ist so hoch, dass es für Fernseher und Playstation problemlos reicht.
Auch sehen die meisten hier Sozialhilfe als etwas selbstverständliches, so als hätte man sich durch Leistung das Recht verdient sozialhilfe zu kriegen... das können aber einzig allein die behaupten, die bereits lange berufstätig waren und eingezahlt haben... und das sind die wneigsten.

Zusammenfassend finde ich die Vorschläge absolut in Ordnung.
Lange Duschen ist nunmal ein luxus, und wenn man nicht das geld hat diesen zu bezahlen, soll mans auch lassen.
Dasselbe gilt für Autoteile vom Schrott (Und der Müll teil bezieht sich auch wirklich nur darauf). Ich bin student und muss mir wenn was kaputtgeht meine Autoteile genauso vom Schrottplatz holen, weil Wektstätten nunmal das 5-10 fache dafür nehmen... also warum soll das nem sozialhilfeempfänger nicht zuzumuten sein?

Ich finde den vergleich zwischen Studenten und Sozialhilfeempfängern sehr passend. Beide Gruppen haben kein festes einkommen, müssen allerdings genauso ihre kosten decken... der einzige unterschied ist, dass der student zum lebensunterhalt einen kredit nehmen muss und der sozialhilfeempfänger das Geld so kriegt.
Und natürlich dass der Student noch 20-30 Studenten die woche in der Uni absitzt + nochmal genausoviel zuhause lernt... würde alle sozialhilfeempfänger soviel zeit in die jobsuche investieren, wäre die zahl der arbeitslosen weitaus geringer.
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22.08.2006 17:09 Uhr von Troll-Collect
 
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@Gregsen: Es geht nicht um Sozialhilfe, sondern um Arbeitlose, die bis vor 2 Jahren Arbeitslosenhilfe bekommen haben.
Erst durch Hatz4 werden die Betroffenen nach 10, 20 oder 40 Jahren Arbeitsleben auf das Niveau von Sozialhilfe gestellt und ein ganzes Erwerbsleben wirtschaftlich abgewickelt.

Und hier geht es nicht um persönliche Defizite, sondern um ein gesellschaftliches Massenphänomen.
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22.08.2006 17:39 Uhr von mira1
 
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@Gregsen: Der "Müll teil" bezieht sich tatsächlich, auf ganz normalen Müll - Punkt 46.

1. Set your thermostat to 64 and turn it down to 60 at night.
2. Use the phone book instead of directory assistance.
3. Use coupons at the grocery store.
4. Carpool.
5. Ask for generic prescriptions instead of brand name.
6. Do your own nails.
7. Rent out a room or garage.
8. Replace 100 watt bulbs with 60 watt.
9. Make long distance calls at night and on weekends, instead of mid-day, mid-week.
10. Throw pocket change in a jar and take it to the bank when it´s full.
11. Always grocery shop with a list.
12. Buy spare parts for your car at a junkyard.
13. Go to museums on free days.
14. Quit smoking.
15. Get hand-me-down clothes and toys for your kids from family and friends.
16. Meet friends for coffee instead of dinner.
17. Request to get interest on a security deposit for your apartment.
18. Take a shorter shower.
19. Write letters instead of calling.
20. Brown bag your lunch.
21. Make your own babyfood.
22. Use public transportation.
23. Drop duplicate medical insurance.
24. Buy old furniture at yard sales and refinish it yourself.
25. Apply for scholarships and financial aid.
26. Exercise for free-walk, jog, bike, or get exercise videos from the library.
27. Form a baby-sitting cooperative with friends and neighbors.
28. Buy your clothes off season.
29. Go to a matinee instead of an evening show.
30. Share housing with a friend or family member.
31. Hang clothes out to dry.
32. Do not use your calling card.
33. Volunteer two hours a month for reduced cost food through the Share Program.
34. Change the oil in your car yourself regularly.
35. Get pre-approval from your medical insurance company before undergoing any procedures or tests.
36. But ´no frills´ vitamins.
37. Take a date for a walk along the beach or in the woods.
38. Make cards and gifts for friends.
39. Shop in thrift stores.
40. Have your water company do an audit so you are not charged sewage fees for water used in your garden.

41. Refinance your mortgage.

42. Grocery shop on double coupon days.

43. Trade down your car for a less expensive, lower maintenance one.

44. Convert your cash value life insurance to term.

45. Shop around for eyeglasses.

46. Don’t be shy about pulling something you like out of the trash.

47. Recycle.

48. Move to a less expensive place to live.

49. Use low flush toilets or water saving devices in the tank.

50. Drop unneeded telephone services like call forwarding or caller ID.

51. Buy fruits and vegetables in season.

52. Avoid using your ATM card at machines that charge a fee.

53. Bicycle to work.

54. Shop around for auto insurance discounts for multiple drivers, seniors, good driving records, etc.

55. Ask your doctor for samples of prescriptions.

56. Borrow a dress for a big night out. or go to a consignment shop.

57. When you buy a home negotiate the sales price and closing costs.

58. Turn the hot water heater down and wrap it with insulation.

59. Never grocery shop hungry.

60. If you qualify, file for Earned Income Credit.

61. Shop around for prescriptions including mail order companies (Medi-Mail 800-331-1458, Action Mail Order Drugs 800-452-1976, and AARP 800-456-2277).

62. If you pay for childcare, make use of the dependent care tax credit or your employer´s dependent care flexible spending account.

63. Buy, sell, and trade clothes at consignment shops.

64. Shop around for the lowest banking fees.

65. Caulk windows and doors.

66. Iron your own shirts.

67. Plan your weekly food menu before shopping.

68. Buy a good used car instead of a new model car.

69. Purchase all of your insurance from the same company to get a discount.

70. Cut your cable television down to basic.

71. Go to an optometrist for routine vision tests or to change an eyeglass prescription.

72. Buy pre-owned toys and children´s books at garage sales.

73. Have potluck dinners with friends and family instead of going out.

74. Use the library for books, video tapes, and music.

75. Inspect clothing carefully before purchasing it.

76. Don´t use your dishwasher dry cycle; open the door and let them air dry all night.

77. At the grocery store, comparison shop by looking at the unit price.

78. Make your own coffee.

79. Use old newspapers for cat litter.

80. Shop at discount clothing stores.

81. Skip annual full mouth x-rays unless there is a problem; the ADA recommends x-rays every 3 years.

82. Water your garden at night or early in the morning.

83. Shop around for long distance rates.

84. Hand wash instead of dry cleaning.

85. Grow your own vegetables and herbs.

86. Shop around for auto financing.

87. Donate time instead of money to religious organizations and charities.

88. If you are leaving a room for more than five
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22.08.2006 17:41 Uhr von mira1
 
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2.Teil: 88. If you are leaving a room for more than five minutes, turn off the light.

89. Shop at auctions or pawn shops for jewelry and antiques.

90. Keep your car properly tuned.

91. Request lower interest rates from your creditors.

92. Trade in old books, records, and CDs at book and record exchanges.

93. Pay bills the day they arrive; many credit card companies charge interest based on your average daily balance.

94. Buy software at computer fares.

95. Search the internet for freebies.

96. Compost to make your own fertilizer.

97.If your car has very little value, you probably only need liability insurance.

98. Cut the kids hair yourself.

99. Increase your insurance deductible.

100. Buy in bulk food warehouses.

101. If your income is low, contact utility companies about reduced rates.
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22.08.2006 17:45 Uhr von summertime
 
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Arbeitslose stinken: wäre dann wohl die Folge oder wie? ;)
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22.08.2006 17:57 Uhr von Mathimon
 
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Humankapital: Für amerikanische Verhältnisse finde ich eine solche "Aufmerksamkeit" schon fast Vorbildlich.
Gewöhnlich heißt es doch Hire and Fire ohne Rücksicht auf einzel Schicksale.
Vielmehr wird dort eine Firmenpolitik praktiziert, wo der Mensch nur noch als Humankapital geführt wird. Und Kapital kann man ja prima abschreiben :)

Naja aber in Deutschland wirds wohl auch immer mehr in diese Richtung gehen.
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22.08.2006 18:21 Uhr von maki
 
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Aber mal ehrlich, die Liste (hab sie nur überflogen) wird doch schon seit Wochen bzw. Monaten auch bei uns im TV mehr oder weniger verbreitet... ;-)
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22.08.2006 18:37 Uhr von Tommy69
 
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was ist an der Liste negativ? Ich kenne eine Akademikerfamilie (Lehrerehepaar), die lebt ähnlich.
Im Sommer wird immer im Garten geduscht, der Schlauch liegt tagsüber in der Sonne und das Wasser ist Abends angenehm temperiert.

Reich wird man nur durch das Geld welches man nicht sofort ausgibt.
Und Menschen in einer Notlage (Arbeitslosigkeit) finden hier noch ein paar Tips wie man Ausgaben verringern kann.

Kürzer duschen:
Abbrausen. Wasser aus.
Einseifen.
Abbrausen, Wasser aus und fertig.

Während des Einseifens Wasser laufen lassen muss nicht wirklich sein.
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22.08.2006 18:40 Uhr von A_I_R_O_W
 
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naja klar ist es fraglich ob man einem Erwachsenen solche Tipps geben darf...
ABER... ich kann mir ziemlich gut vorstellen dass es vorallem in den USA Leute gibt die sich noch nie Gedanken darüber gemacht haben/machen mussten wie sie ein bisschen Geld sparen können, indem sie ihren Alltag "modifizieren"...

Wers nicht braucht soll den Zettel in den Müll schmeissen, aber einige Leute würden die Tipps bestimmt interessieren.
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22.08.2006 18:56 Uhr von sukulumu88
 
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@Tommy69: ähm sollte man das mit dem wasser beim duschen abstellen nicht immer machen und nicht nur wenn mann sparen will ? pffff
wasser gibt es ja warscheinlich UNBEGRENZT auf dieser welt, deswegen denkt man ja auch nur an das geldsparen wenn man es laufen lässt
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22.08.2006 20:10 Uhr von tzaktuell
 
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Sorry gehe nicht direkt auf den Artikel ein, sondern mehr auf den von Gresgen. Weißt du eigentlich, wieviel Studenten BAFÖG beziehen, die zu ihrem familiären (meine damit auch Eltern) Einkommen nicht richtige Angaben gemacht haben. Vielleicht bist du ein Student, der seine Einkommensverhältnisse richtig angegeben hat, aber es gibt tausende, die es anders mache. Also Verurteile nicht im Vorfeld, Sozialhilfeempfänger oder ALG II - Empfänger. Das nur mal so am Rande erwähnt. Weiterhin ist es eine Frechheit von einer Firma, seine entlassenen Mitarbeiter darauf hinzuweisen, das sie auf Grund ihres beendeten Arbeitsverhältnisses, sparen müssen. Auch in Amerika leben mündige Bürger, die wissen, das sie ohne Job sparen müssen, oder ? Jetzt noch eine letzte Meinung von mir. Schön das du Student bist, ich war es auch mal, aber denke nicht das du nie in solch eine Situation kommen kannst, worüber du dich jetzt noch lustig machst.
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22.08.2006 20:43 Uhr von daggetthebeaver
 
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Menschenverachtend: In einem land, in dem nicht nahezu die gesamte bevölkerung zu so einem handlen, wie "müll durchwühlen", getrieben ist, ist der vorschlag schlichtweg menschenverachtend und würdelos. Ich hätte kein problem damit im dreck zu wühlen, wenn´s anderen genauso schlecht geht wie mir. Es geht nicht an, dass sich reiche über arme oder hilfbedürftige mit solchen "tipps" auslassen.

Und der arbeitgeber hat schon garnicht zu melden, wie ich mein geld verplempere. Wenn mir das stundenlange duschen meinen tag ausfüllt und mein leben bereichtert, dann werd ich auch mit knurrenden magen duschen. Ich muss dann halt auf dinge verzichten, die mir weniger wichtig sind.

Aber unter uns: Ich als arbeitnehmer der fluggesellschaft würde ein ähnliches dokument drucken, in dem steht wie die fluggestellschaft ihre ausgaben runterdrücken kann. Aus reiner bosheit würde ich die geschäftsführer zur müllentsorgung ihrer maschinen animieren.
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22.08.2006 20:49 Uhr von denksport
 
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tzaktuell: wo hat sich Gregsen denn über Sozialhilfeempfänger lustig gemacht?
Ich selber finde es eher zum heulen, wenn manche hier schon Vergleiche bringen von wegen Knast und ähnlichem..
Arbeitslos kann jeder werden, aber nachdem immer schön sonst auf den faulen Studenten rumgehackt wurde, von wegen Studiengebühren-Diskussionen, sollte man schon mal auch diskutieren, wiewenig manche Leute bereit sind, Verzicht zu üben auf überflüssige Dinge und statt dessen einfach nur fordern, fordern und nochmal fordern.
So eine Liste zm Abschied zu bekommen, kann leicht höhnisch interpretiert werden, daher finde ich die Aktion auch nicht gut, auch wenn ein guter Wille dahintergesteckt haben mag.
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22.08.2006 21:55 Uhr von kirschholz
 
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Wann rollen die ersten Züge mit HIV-Empfängern ins Lager? Nur so als Frage, denn momentan sieht es ganz danach aus. Ansonsten möchte ich die Beiträge kritisieren, die immer noch versuchen Hungerleidende in Deutschland als Luxusbedürftige hinzustellen. Ein wenig Realität wäre angebracht - wer Arbeit hat kann sich über Socken und Unterwäsche freuen, während HIV-Empfänger nur davon träumen können. Jetzt komme bitte nicht mit Socken und Unterwäsche vom Sperrmüll. Jetzt dürfen sie auch noch stinken. HIV-Empfänger (darunter hart arbeitende Menschen, die Jahrzehntelang für Beamtenspesen gesorgt haben) werden mit den Füssen getreten - ausgerechnet von denen, die als Wahltaktik Wohlstand versprochen haben.
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22.08.2006 22:53 Uhr von denksport
 
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Godwin‘s Law zufolge nähert sich die Wahrscheinlichkeit, daß in einer Internetdiskussion jemand einen Hitlervergleich anbringt, mit zunehmender Länge der Debatte der Zahl eins.

Eigentlich geht es in der News eher um die Taktlosigkeit des Arbeitgebers...
Auf den Schrottplätzen habe ich selber nach Ersatzteilen gesucht, mittlerweile lohnt es sich nicht mehr, oder vielleicht auch noch nicht :s, wegen dem Wertverlust bei meinem aktuellem Auto. Auch kostenlose Medikamentenproben vom Arzt nehme ich gerne mit, und wenn man nicht arbeitet, kommt man viellicht auch noch aus, nur jeden zweiten Tag zu duschen. Also als Spartips im Allgemeinen schon nicht so verkehrt, aber bei einer Entlassung sowas ausgehändigt zu bekommen, ist schon etwas daneben.
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22.08.2006 23:26 Uhr von indoxo
 
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Das ist ja wohl der Gipfel der Dreistigkeit... Mitarbeiter weg rationalisieren und dann mit "guten" Tipps für sparen um sich werfen...

Die sich das ausgedacht haben, sollten sofort entlassen werden.
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22.08.2006 23:48 Uhr von Hämorrhoidenkönig
 
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@ Gregsen: du hast in deinem kommentar vergessen, dass viele freiwillig studieren. Die wenigsten sind jedoch freiwillig arbeitslos...für mich wäre es schon hart, wenn ich meine stelle verlieren würde...

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