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Pferdesport-WM in Aachen: Spanier holt erstes Gold - Nur die Hälfte kam ins Ziel

Bei der Reit-Weltmeisterschaft in Aachen gewann heute Miguel Vila Ubach aus Spanien auf Hungares die erste Goldmedaille. Der Spanier gewann das Distanzreiten über 160 Kilometer.

Virgine Atger mit Kangoo und Elodie le Labourier mit Sangho (beide Frankreich) belegten die Plätze zwei und drei. Die Teamwertung ging an die Franzosen. Weitere Manschaftsplatzierungen liegen noch nicht vor, weil es Probleme mit der Zeitmessung gab.

Insgesamt waren 179 Teilnehmer ins Rennen gegangen, davon kamen rund 50 Prozent ins Ziel. An fünf "Vetgates" wurden die Pferde von Veterinären untersucht, die dann darüber entschieden, ob der Wettbewerb für die Pferde weiter ging oder nicht.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Sport
Schlagworte: WM, Gold, Aachen, Pferd, Ziel
Quelle: n-tv.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.08.2006 00:08 Uhr von borgir
 
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eine schwerinerie: dass sowas stattfinden darf. jeder schei* wird gerügt und von tierschützern an den pranger gestellt, sowas darf stattfinden. eine schande.
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22.08.2006 07:16 Uhr von calisto04
 
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@Borgir: Ich verstehe nicht, was Du genau meinst. Diese Pferde werden genauso wie Marathonläufer über Jahre trainiert. In der freien Natur laufen Pferde täglich auf der Suche nach Futter auch ein paar Dutzend Kilometer...
Und wie dem Bericht zu entnehmen, gibt es Vet-Points, die jeder Reiter passieren muß (Kunststück, liegen auf der Strecke) und wo jedes Pferd untersucht wird. Auf Verletzungen und ob die Ausdauer für den nächsten Streckenabschnitt noch reicht (abgesehen davon, daß die Pferde dort ein kurze Pause haben und etwas saufen können).
Geht bei einem Pferd der Puls und Atmung in einer gewissen Zeit nicht runter, oder geht das Pferd lahm (und sonstige Verletzungen) scheidet das Paar aus.
Und denk mal nicht, daß die die ganze Strecke galoppieren, daß hält kein Pferd aus. Der Reiter muß die richtige Mischung zwichen Galopp- und Trabpassagen finden, damit das Pferd noch genug Power hat und durch den Rest der Strecke kommt.
Hier geht es nicht um Hindernisrennen (bin ich absolut dagegen), im Distanzreiten werden keine Hindernisse gesprungen. Falls du daß jetzt mit Military oder Hindernissrennen verwechselst.
Mit besten Grüßen
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22.08.2006 10:41 Uhr von quansuey
 
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ja, na klar: Aber mit Sport hat die Reiterei ja wirklich nichts zu tun. Pferde werden lange darauf vorbereitet- und wahrscheinlich auch mit besonderen Mittelchen. Erinnert Euch an die letzten olympischen Spiele, wo besonders die Pferde der deutschen Starter bei Dopingproben unangenehm auffielen.
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22.08.2006 10:47 Uhr von vst
 
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der arme spanier: jetzt holt er gold, dann kommt nur die hälfte davon ins ziel.

dabei fuhr er doch nach aachen um das ganze gold zu holen.

so ein pech
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22.08.2006 14:12 Uhr von hiesl
 
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@quansuey: Ahnung haste abr ne Menge gell.
Die Deutschen insbesondere Ludger Beerbaum wurde nur ein Mittel nachgewiesen weil es in der Salbe war, mit der seine Tierpflegerin die Schüfwunde am Huf behandelte, die das Pferd Monate vorher auf einer Weide erlangte und sich entzündetet. Hätte man die Salbe angegeben wäre nix passiert, so wurde das vergessen und im Pferdesport heisst es ja NIx rein garnix darf das Pferd bekommen. Da hatten die deutschen Pech. Also gedopt waren die Deutschen Pferde (war nur eines) nicht.
Also nächstes Mal nicht so viel Mist reden wenn man keine Ahnung von der Sache hat !!!
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27.08.2006 15:30 Uhr von quansuey
 
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@hiesl: Und in der Zahnpasta vom Baumann waren Amphetamine. Und das Pferd von der Frau Hoy bei den ol. Spielen ging selbst in die Apotheke!
Du bist einfach nur doof.
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27.08.2006 20:08 Uhr von hiesl
 
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@quansuey: Betina Hoy hat sich verritten und war nicht gedopt. Danke für das Kompliment !!
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27.08.2006 20:20 Uhr von D4v3
 
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wie man das überhaupt gucken kann: oder sich dafür interessieren kann, ich finds langweilig und denke, dass es wie jeder sport mit tieren quälerei ist.
der vergleich mit dem läufer hinkt. der entscheidet sich selbst dafür, die pferde werden dafür gezüchtet

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