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Kapitallebensversicherungen: Verlängerungen können zu Steuernachteilen führen

Das 65. Lebensjahr wird für viele Bundesbürger nicht das erwartete Renteneintrittsalter. Von daher ist Vorsicht für denjenigen geboten, wer seine Altersvorsorge in der Form einer Kapitallebensversicherung mit dem Rentenbeginn verbunden hat.

Bei einer von den Versicherungsanbietern propagierten Verlängerung der Verträge mit Bezug auf die neue Lebensarbeitszeit drohen, so Verbraucherschützer, dem Arbeitnehmer erhebliche Steuernachteile.

Nach aktueller Rechtslage müssen verlängerte Verträge u.U. als Neuverträge gelten, was bedeutet, dass diese - sollten sie weniger als 12 Jahre laufen - ohne Erlass versteuert werden müssten.


WebReporter: lukiluke
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Sicherheit, Steuer, Verlängerung, Kapital
Quelle: www.wdr.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.08.2006 16:26 Uhr von 666leslie666
 
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Denn bist du Allianz: versichert, hat sichs für immer ausgekichert,
denn du schliesst dein Leben lang ein Bündnis mit dem Strang. *sing***

:-)))

Mfg jp
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21.08.2006 19:01 Uhr von ishn
 
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Wer dumm genug ist Kapitallebensversicherungen sind sowieso nix anderes als Geldvernichtungsmaschinen. Für den Versicherten selbstverständlich. Der einzige der da von profitiert ist der jenige der sich Provision einsackt. Nur mit viel , viel Glück kriegt man bei sowas plus minus Null raus. Da packe ich mein Geld doch lieber unter die Matraze und hoffe das es Junge kriegt.

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