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SAIC versucht Streik bei Koreas Autohersteller Ssangyong zu beenden

Die Shanghai Automotive Industry Corp (SAIC), Mehrheitseigner bei Koreas viertgrößtem Automobilhersteller Ssangyong, intensiviert seine Bemühungen, den Streik schleunigst zu stoppen.

Die Arbeiter protestieren gegen den geplanten Stellenabbau und angeblichen Technologietransfer nach China. Laut Analysten schätzt man den streikbedingten Produktionsausfall auf mindestens 10.000 Fahrzeuge.

In diesem Jahr hatte SAIC früher angekündigt, rund 2,5 Milliarden Dollar in Ssangyong zu investieren.


WebReporter: Metzner
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Streik, Korea, Autohersteller
Quelle: english.china.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.08.2006 14:42 Uhr von Metzner
 
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Hier geht es auch um Gesichtsverlust, da Streiks gegen einen Chinesischen, und damit vorgeblich kommunistischen Investor natuerlich imageschaedigend wirkt.
Ssangyong baut uebrigens einen "Chairman" der so aussieht wie der koreanische Versuch einer Kreuzung zwischen S-Klasse und RR...
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21.08.2006 22:25 Uhr von Schwertträger
 
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Da klingelt bei mir nichts
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21.08.2006 23:06 Uhr von DonWlad
 
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@autor: stimme dir vollkommen zu..
imageschädigend wird es auf jeden fall...
aber kommunitstischer investor???

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