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Heß-Todestag: Tausende gegen Nazimärsche unterwegs

Zum Todestag des sogenannten "Stellvertreters des Führers" fanden am vergangenen Samstag in verschiedenen Städten Aufmärsche von Neonazis statt.

In Berlin halfen etwa 800 Polizisten den weniger als 300 Nazis, ihren Weg durch antifaschistische Gegenmaßnahmen - getragen von Mitgliedern der Linkspartei.PDS, WASG, Grünen und Gewerkschaften - zu bahnen.

In München und Jena versuchten die Faschisten der NPD ebenfalls, durch entsprechende Märsche für Aufmerksamkeit zu sorgen. Starke Gegendemonstrationen begleiteten die rechten Umtriebe auch in diesen beiden Städten.


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WebReporter: lukiluke
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Todestag
Quelle: www.jungewelt.de

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23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.08.2006 11:35 Uhr von Griesgram_DU
 
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@autor: rechte "Untriebe"

antifaschistische Gegenmaßnahmen,wenn du dazu schreiben würdest das die wie üblich aus Gesetzeswidrigen Barrikaden,oder Steinewerferei der Chaoten handelt dann wäre es sehr gut

so ist die News nicht unparteiisch
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21.08.2006 11:57 Uhr von usambara
 
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@Griesgram_DU: zähle man die Morde von Nazis seit der Wiedervereinigung
und die der "auch so schlimmen" Antifa!
Es gibt kein Recht zu demonstrieren für Leute, die für Hess,Himmler, Hitler...auf die Strasse gehen.
Wenn dieser Staat nicht fähig ist das zu verhindern, muss
das die Bevölkerung tun.
Und: Lieber Chaot, als irgend wann tot!
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21.08.2006 12:03 Uhr von miliano
 
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@Griesgram_DU: Was soll denn das bedeuten? Als ob Gegendemonstrationen immer gewalttätig wären. Ich finde Demonstrationen gegen die Verherrlichung von Verbrechern sind wichtig und nötig für einen gesunden demokratischen Staat
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21.08.2006 12:06 Uhr von Frostkrieg
 
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Schlechte Quelle: Natürlich sind diese Aufmärsche zum Heß-Todestag aufs schärfste zu verachten. Jedoch zeugt es auch nicht gerade von politischer Objektivität, sich auf linksextremene Schmierblätter zu stützen, in denen andere Verfassungsfeindliche Organisationen, wie die KPD, in den Himmel gelobt werden.
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21.08.2006 12:24 Uhr von Griesgram_DU
 
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@Frostkrieg: genau so sieht es aus
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21.08.2006 12:28 Uhr von Teppichratte
 
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Grröööl :-))): Griesgram fordert Objektivität ein, jemand, dessen Bibel die "Bild" ist ROFL

Ehrlich du, ich fang an dich zu bewundern, Mut haste wirklich.
Das ist der Schenkelklopfer des Tages. LOL
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21.08.2006 12:31 Uhr von Griesgram_DU
 
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@Teppichratte: ich weiß das ihr aus dem linken Spektrum Probleme mit der Demokratie und dem damit verbundenen Demonstrationsrecht auch für Rechte
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21.08.2006 12:33 Uhr von Teppichratte
 
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Zur News: ich find´s beschämend, dass Nazis den Todestag einen Kriegsverbrechers feiern dürfen, und der Staat das einfach so hinnimmt.
Aber so lange es noch Menschen gibt, die dagegen aufstehen, hab ich noch Hoffnung.
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21.08.2006 12:36 Uhr von Griesgram_DU
 
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@Teppichratte !! Falsch ,Rudof Heß war KEIN verurteilter Kriegsverbrecher,er wurde in diesem Anklagepunkt frei gesprochen
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21.08.2006 12:47 Uhr von Mathimon
 
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Meinungsfreiheit: Ohje die Meinungsfreiheit ist ein hart erkämpftes Recht und sollte meiner Meinung nach auch jeden offen stehen.
Aber wenn Nazi´s durch die Straßen ziehen um einen verurteilten Verbrecher und Verfechter der Naziidiologien zu huldigen, dann hat das nichts mehr mit Meinungsfreiheit zu tun.
Zumal man sich ja vorstellen kann was mit der Meinungsfreiheit passiert, wenn Parteien wie die NPD an der Macht wären.
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21.08.2006 13:06 Uhr von Teppichratte
 
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@Griesgram: Uiii, toll, der Mann kennt seine Helden, interessant.

Trotzdem.
Hess wurde wegen Planung eines Angriffskriegs und Verschwörung gegen den Weltfrieden zu lebenslanger Haft verurteilt.
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21.08.2006 13:06 Uhr von Alfadhir
 
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demos dagegen sind ja ok nur sollte man die: linken extremisten davon abhalten unter dem mantel des antifaschisten straftaten zu begehen besser als die rechten sind die auch nicht wenn man es genauer betrachtet geht sogar in den meisten fällen die gewalt auf rechten demos von den linksextremisten aus.
man höhrt dann immer "das ziel heiligt die mittel" aber das ist einfach nur dämlich wer gegen deutsches recht verstößt muss bestraft werden wenn das nicht passiert herscht hier bald die anachie (auch wenn das sicher manche von den linksextremen unruhestiftern wollen) besser als eine diktatur ist das auch nicht.
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21.08.2006 13:59 Uhr von Gabriel80
 
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Ich frag mich wenn die Rechten diesen Namensschleier nachmachen und sich

Anti-Ko für Antikommunisten sich nennen ^^

Wos ich bin kein Nazi nur Antiko O:-)
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21.08.2006 14:22 Uhr von dreamcatchergo
 
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@ Griesgram: Hieß einer deiner accounts nicht Blitzkrieg aka madeingermany usw. Du wurdest nicht umsonst hie rgebannt. Lass mal deine Braune Propaganda zuhause. Wer Menschen verherrlicht zum Todestag, die Verantworlich waren für den Tod von Millionen Menschen ist Krank im Kopf. Lieber ein Steinewerfer auf Nazis als ein Verherrlicher auf Massenmord.

Das Volk muss langsam aufwachen die BRaune Brut ist wieder am Vormarsch.
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21.08.2006 14:24 Uhr von Griesgram_DU
 
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@dreamcatchergo: hääää ?


muß ich das verstehen ?
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21.08.2006 15:26 Uhr von lukiluke
 
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@ griesgram etc. bezug auf deinen ersten beitrag:

a) faschismus ist keine meinung, sondern ein verbrechen.
b) daher bin ich natürlich parteiisch: alles andere wäre eine legitimierung von nazis und deren verbrecherischer ansichten. sich darauf zu berufen, dass die faschisten die selben rechte hätten, wie antifas, ist schon ein starkes stück.
c) die quelle gab deutlich mehr her, musste also logischerweise auswählen
d) in diesem fall parteiisch zu sein, ist eine frage des stolzes und des anstandes!
mmg
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21.08.2006 15:38 Uhr von delauer
 
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@Greisgram_DU: Ich kann deinen Beiträgen nur zustimmen.
Die meisten User, die hier so schlaue Sätze über Rudolf Hess schreiben, haben sich wohl noch nie auch nur in kleinster Weise mit ihm beschäftigt. Wenn sie das nämlich getan hätten, dann wüssten sie, dass viele der Allierten der Meinung waren, dass Rudolf Hess eine viel zu hohe Haftsrafe bekam. Sie wollten ihn die Haft ja auch verkürzen. Allerdings legten die Russen ein Veto ein und Hess musste im Gefängnis bleiben, wo er auch starb.
Sein Tod ist bis heute noch ungeklärt. Die Engländer sagen, dass er sich selbst getötet hat. Allerdings lies der Obduktionsbericht der Briten Zweifel!
Der deutsche Gerichtsmediziner ging eher von einem Mord aus! Hess war körperlich nicht mal mehr in der Lage, sich selbst die Schuhe zu zubinden. Wie hätte er sich denn erhängen sollen?
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21.08.2006 16:06 Uhr von Griesgram_DU
 
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@delauer: das Hess ermordet wurde steht für mich außer Frage,und wenn ein Albert Speer mit 20 Jahren davon gekommen ist ,hätte es bei Hess auch gereicht. Hess hatte mit dem Holocaust gar nichts zu tun, und auch nicht mit dem Krieg gegen die Sowjetunion.
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21.08.2006 16:07 Uhr von lukiluke
 
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@ delauer: aha, jetzt wird auch hier der versuch unternommen, gerüchte zu lancieren, propaganda zu infiltrieren und nazi-freundliche stimmung zu entfachen.
a) heß war einer DER führenden faschisten des klanglos zusammengebrochenen "tausendjährigen reiches" der so glorreichen mordbrennenden germanenhorde.
b) die westallierten hatten selbstverständlich einen grund, heß wohlgesonnen nach außen zu behandeln. sagt einem der begriff des kalten krieges noch etwas?
c) die russen waren sowjets; will, muss und kann aber nicht jeder wissen.
d) der tod des naziverbrechers ist geklärt! falls dies nicht der fall wäre: es müsste sowas von egal sein - außer, dass eine menge geld hätte gespart werden können, wenn er frühzeitig die historisch legitimierte strafe erfahren hätte.
e) um vorzubeugen: aus heutiger, humanistisch-entwickelter perspektive ist die todesstrafe selbstverständlich abzulehnen. ... selbst für nazis!
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21.08.2006 16:10 Uhr von Griesgram_DU
 
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@lukiluke: selbst Stalin hätte ich nicht bis ins hohe Alter in den Knast gesteckt
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21.08.2006 16:48 Uhr von delauer
 
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@lukiluke: Genau du warst einer von denen die ich mit meinen Beitrag meine!

Damals hießen die Russen noch Sowjets. Das ist richtig. Aber damals nannte man die Deutschen auch noch Nazis.

Da beide sich einen neuen Namen geholt haben, verwende ich immer die neuen Namen (Außer in Geschichtsarbeiten).

Ich hab es halt so in der Schule gelernt. Hess wurde von einem Briten und von einem Deutschen untersucht.
Ich habe es dir nur mal erzählt.
Hast du schon mal jemanden gesehen, der sich vor Schwäche nicht mehr die Schuhe zubinden kann sich aber denn noch fröhlich ein Kabel knotet, es an einen Fenstergriff befestigt, auf einen Hocker bzw. Stuhl steigt und den Stuhl denn noch mit den Füßen umkippt?

Ich glaube mal eher nicht.
Wenn du es als Propaganda siehst, dann freu dich. Niemand weiß wirklich genau, wie Hess nun starb. Außer höchstens den Täter, falls es einen gab.

So ist halt Geschichte!
Sie ist ein Rätsel für die Menschen. :p
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21.08.2006 17:10 Uhr von lukiluke
 
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@ delauer ich bleibe bei allen meinen punkten; das wird dich sicher nicht wundern!

ein kleiner exkurs: einer der weltweit (sic!) besten und m.e. größten us-amerikanischen poeten, charles bukowski, (ups, das darf ich als antifaschist, altkommunist und was weiß ich, was ich noch anderes alles sein soll, gar nicht sagen) hatte nach seinem nachtdienst bei der post als mittvierziger nicht die kraft dazu, er konnte sich selbst nach urlauben nicht einmal die scheiss fussnägel schneiden.

aber der großdeutsche, arme, gefolterte und natürlich durch die bösen ausländischen mächte ermordete heß in seinem alter war natürlich opfer. fällt dir eigentlich auf, wie oft die lieben deutschen nur opfer sind? und warum die wahren opfer der gegenwart (arbeitnehmer, arbeitslose, etc.) von den rechten nur rudimentär genannt werden?
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21.08.2006 17:26 Uhr von lsdangel
 
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Schon interessant: da halten Menschen mit einer anderen Meinung eine Demonstration ab (was laut Gesetz völlig legal und ihr gutes Recht ist!), und das scheint für einige mit der gegenteiligen Meinung Grund genug zur Gewalttätigkeit zu sein.
Ich glaube, ich habe ein déja vu.

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