21.08.06 11:17 Uhr
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Computerhersteller Dell beklagt Gewinneinbruch

Im abgelaufenen Geschäftsquartal musste der Computerhersteller Dell einen großen Einbruch der Umsätze verkraften.

Der Nettogewinn des Computerriesen ist mit 502 Millionen US-Dollar 51 Prozent geringer ausgefallen als im letzten Jahr. Alleine in Europa gingen die Verkaufszahlen um zehn Prozent nach unten.

Nun will Dell die Computerchips von AMD nicht nur vermehrt in Server einbauen, sonder auch PCs mit den Chips ausrüsten.


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WebReporter: borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Gewinn, Computer, Dell, Gewinneinbruch
Quelle: www.gamestar.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.08.2006 11:54 Uhr von Scarfacescar
 
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Dell: Die sollten lieber mal besser Checken welche AKKUS sie den Leuten da vertickern ;) Kein wunder gewinneinbrüche die hätt ich auch wenn ich weltweit 4,2 Millionen Akkus austauschen muss weil ich über nen zeitraum von fast drei jahre nur billigmüll aufgekauft habe.

ALso wenn die kurz vom tode stehn dann kann man wieder Aktien kaufen von Dell. Dann warte man 5 jahre und schnell wieder weg damit.
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21.08.2006 12:30 Uhr von LMS-LastManStanding
 
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drecks pcs: für Privatanwender die mit ihrem PC mehr machen wollen als nur nen Brief schreiben oder im Internetsurfen ist ein DELL PC eh nicht zu empfehlen, wenn man auch mal selber was austauschen will oder sowas, kann man DELL komplett vergessen. Als reine Business PC´s in Ordnung (wobei´s da auch bessere gibt, aber wenn was im Angebot ist, ist DELL einfach sehr billig) für alles andere lieber einen von einem anderen Hersteller oder am besten gleich selber zusammenbauen...
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21.08.2006 12:42 Uhr von wounds
 
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@ LMS: Selber zusammenbauen ist eigentlich Schrott da du nie die Komponentan so gut aufeinander abstimmen kannst wie ein großer Hersteller der die Ressourcen dazu hat und der Teufel im Detail liegen kann (inkompatibilität, Leistungseinbußen oder auch der gelegentliche, unerklärliche Absturz)

Ausser natürlich du hast vorher Stunden damit verbracht irgendwelche Tests diesbezüglich im Internet konsultiert hast.
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21.08.2006 12:49 Uhr von falkone
 
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Man(n) hat dazugelernt ;-): den Rest des Umsatzes haben dann die Fachhändler mit dem gehörigen Hintergrundwissen gemacht
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21.08.2006 13:03 Uhr von Last-Prophet
 
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@wounds: Also ich weiss nicht so recht.
Einen PC selber zusammenbauen ist nicht soo schwer.
Heutzutage ist doch fast alles kompatibel.
Wenn man natürlich versucht nen AMD auf nem Intel board zu installieren könnte es schwierig werden...
Ich selber habe jetzt schon 4 PCs selber zusammengestellt ohne mich stundenlang schlau zu lesen oder eine entsprechende Ausbildung genossen zu haben.
Zudem konnte ich mit ebenfalls 4 "Komplett" PC (kein DELL) erfahrungen sammeln. Meine Eigenkreationen waren IMMER wesentlich stabiler und sind besser gelaufen als die Komplett PCs meiner Kumpels.
Trotz meist gleichen Kaufdatums.
Das Problem bei den Komplett angeboten liegt immer in mangelnder Qualität, da wird nen Samsung RAM genommen, nen ASROCK mainboard , kleiner tower, schlechte Grafikkarte etc. In der Anzeige steht dann immer nur was von super CPU und großer Festplatten kapazität... Naja, ist jedem selbst überlassen, aber ich werde kein Geld mehr für Komplettpcs ausgeben
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21.08.2006 13:11 Uhr von didda2205
 
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Dell = Fail: Hab mir jetzt vor drei Tagen noch nen PC zusammgestellt (Intel Core2Duo E6400 + 2Gb Ram + Asus GF7900XT DVD-Brenner usw) und ein fast identischer Dell PC mit 1 GB Ram und dem Intel E6300 kostet 1400€, das sind 300€ mehr als meiner kostet und ich hab mehr Leistung.
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21.08.2006 13:18 Uhr von LMS-LastManStanding
 
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@wounds: Einer der von der Materie gar keine Ahnung hat stellt sich auch keinen PC zusammen und für solche ist ein DELL PC meist auch ausreichend...

Ich zB wenn mir einen Rechner zusammenstelle schau ich drauf, dass ich 1. nur Markenteile (vom Netzteil bis zu RAM etc) verwende und 2. ausgereifte und durch erfahrungsberichte schnelle uns Stabile Komponenten verbaue.

Wenn man sich etwas damit beschäftigt ist ein selbst zusammengestellter PC immer schneller und läuft besser als son fertig PC. Wie mein Vorredner schon sagte, die machen nur mit den Kernpunkten Werbung und nicht mit dem was auch sonst noch wichtig ist (wow 2 GB Ram, wenn das allerdings dreckbilligram ist, kann ich auch drauf verzichten usw)
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21.08.2006 13:20 Uhr von b0toxXP
 
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Dell nur gut für Unerfahrene: Also ich finde es kein Wunder das der Gewinn in den Keller ging, sone eine Rückrufaktion schadet extrem dem Image, wer sowas einmal macht hat anschliessend große Probleme neue Kunden zu Gewinnen.

Zudem finde ich das Dell sowieso eher nur was für "unerfahrene" ist denn ich finde die Bauweise und das Innenleben nicht so das wahre. Nicht das schlechte Qualität verbaut wird, aber da kommen dann zum Beispiel Grafikkarten zum einsatz die keiner kennt ... ähnlich wie in den Medion PC`s ... ich meine nicht irgendwelche NoName sachen sondern Markenprodukte wo hinten noch irgendwas drangehängt wird, und wenn man dann im Internet nach Test`s sucht wird man nur wenigt fündig da ausschliesslich Dell sowas verbaut.

Und zu guter letzt bin ich der Meinung das auch die 79 € (oder bisschen weniger) total überzogen sind für den Versand! Da wird dann wieder dickes plus gemacht.

Ich bleib lieber beim Selber zusammenbauen!

Trotzdem aber Daumen hoch, dass Dell jetzt den Weg zu AMD findet :)
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21.08.2006 14:29 Uhr von Bela2k
 
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@b0toxXP: Wenn Rückrufaktionen dem Ruf schaden, frage ich mich, warum Intel immernoch so hoch im Kurs ist, nach 2 "großen" Rückrufaktionen in ihrer Firmengeschichte.

Klar man kann natürlich fiese Pakte schließen, aber naja, jeder der klug ist kauft keinen Intel.. :D

(aua das gibt haue*g*)
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21.08.2006 15:26 Uhr von Pitbullowner576
 
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bei: Medion sind defintiv KEINE NoName teile drin, lediglich die markennamen sind ausgetauscht bzw durch eigene ersetzt..
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21.08.2006 16:49 Uhr von Schattenlos
 
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Bei 400 Millionen $ für den Umtausch der fehlerhaften Akkus (geschätzte Kosten) ist es ja auch kein Wunder. Hätten sie lieber etwas teurere aber bessere Akkus verwandt, wäre das nicht passiert.
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21.08.2006 17:07 Uhr von wounds
 
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Mich scheint keiner zu verstehen: Ich habe nicht davon gesprochen, dass Deppen ihren PC zusammenstellen.

Ihr könnt noch so super Komponenten und Testsieger zusammenschrauben... es muss nicht am Ende ein guter PC bei rauskommen.

Komponente A und B können prima zusammen funktionieren, wenn man aber B gegen C austauscht kann es eine Leistungs- und Stabilitätsteigerung geben... und das obwohl beide Komponenten identisch sind aber von verschiedenen Herstellern.

Es gibt auch genug Hersteller, die genug schrott zusammenschrauben.

Schaut euch Alienware an... hohe Preise aber dafür bekommt man auch was geboten... da die Hardware extrem gut aufeinaner abgestimmt wurde.
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21.08.2006 21:24 Uhr von Extr3m3r
 
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Immer weiter Die US-Finanzaufsicht SEC hat eine Untersuchung wegen möglicherweise falsch verbuchter Gewinne eingeleitet .
Den Akku "Fall" wird größtenteils von Sony gelackt.

Einen Pc selber zusammenbauen ist für mich Pflicht, sonst wäre der Kasten kaum zu bezahlen.

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